Gedanken über die Akupunkturpunkte als strukturelle Hologramme


(erweitert nach dem gleichnamigen Artikel in der „Regulationsmedizin“ (ML-Verlag, Uelzen), 7.Jhrg., 3/02 S. 65-67 und 4/02 S. 82-83)

Mit diesem Artikel möchte ich Sie  auf ein Phänomen aufmerksam machen, das den meisten wahrscheinlich gar nicht bewusst ist, nämlich auf den Hologrammcharakter von Akupunkturpunkten. Die sich daraus ergebenden Konsequenzen sind nicht gerade gering.

Wer sich mit Ganzheits(zahn)medizin befasst, kommt nicht umhin, sich auch mit der Akupunktur zu befassen, sei es im Sinne der Akupunkturpunkt-Philosophie oder/und der praktischen Anwendung der verschiedenen Akupunkturtechniken. In der klassischen TCM wird neben der Zungendiagnostik, der Pharmakologie und der Tuina-Massage besonders auf die Behandlung von Akupunkturpunkten, die auf den Meridianen empirisch als energetisch vorzügliche Punkte bekannt sind mittels Nadeln und/oder Moxa zurückgegriffen.

Dabei gibt es - wie Sie wissen- verschiedene Punktarten mit jeweils ganz bestimmten Bedeutungen und Indikationen, wie sie die alten Chinesen vorgegeben haben (z.B. Sedations-, Tonifikations-, Kardinalpunkte usw.).

Analoges gilt für den indischen Veda, wo man ähnliche Punkte Marmas nennt.

In der westlichen Erfahrungsmedizin wurden die Akupunkturpunkte in viele Methoden integriert:

Während in der chinesischen Medizin z.B. der Ohrakupunktur nur ein geringer Raum eingeräumt wurde, werden in der Aurikulomedizin (Nogier, Bahr) durch die dort verwendeten modernen Techniken nicht nur Organe genauestens kartographiert, sondern auch die Meridiane mit ihren Punkten aufs Ohr projiziert (Bahr).

Durch bestimmte Filtertechniken hat man nicht nur die ursprünglich von Nogier angegebenen normalen Repräsentationszonen mit dem auf dem Kopf stehenden Embryo gefunden sondern noch zwei weitere Phasen Phi 1 und Phi 2, bei denen der Mensch jeweils um 90 Grad verschoben ist, so dass an der gleichen Ohrlokalisation 3 verschiedene Organareale übereinander liegen und man über einen Filter (Kodak-Farbfilter 12 gelb) differenzieren muss, welches Organ man  gerade behandelt.

Auch wurden analoge auf den Körper projizierte Ohrpunkte durch diese Verfahren ermittelt (Bahr) , mit jeweils bestimmter Zuordnung und Bedeutung (z.B. Dickdarm 4 = Thalamus).

Schließlich hat Raphael Nogier, der Sohn von Paul Nogier, zum Teil andere Lokalisationen als die von Bahr angegebenen aufgeführt (z.B. Herz, Leber Pankreas).

Die Kinesiologie bedient sich ebenfalls des Akupunktursystems, jedoch auch hier mit anderen Bedeutungen (z.B. GG 25: R.Utt: Aminosäuren; D.Leber: Kopfherdgeschehen; I. Große-Lindemann: Hypothalamus).

In der Esogetik Peter Mandel’s werden ebenfalls Akupunkturpunkte benutzt, jedoch auch hier mit anderen Bedeutungen (z.B.: YinTang: Epiphyse, 8er)

In der Neuraltherapie benutzt man Akupunkturpunkte in Form der Akusiniatrie, d. h. im Sinne der Injektion mit homöopathischen Mitteln bei den klassisch bekannten Indikationen oder als Weihe-Druckpunkte zur Diagnostik bestimmter Erkrankungen.

In der Elektroneuraltherapie sind die dort zu diagnostischen und therapeutischen Zwecken gebräuchlichen so genannten Reaktions-stellen zu 95 % identisch mit Akupunkturpunkten, da sie neben der energetischen Komponente auch elektrisch vorzügliche Punkte sind und zwar im Sinne eines geringeren elektrischen Widerstandes gegenüber dem benachbarten Gewebe.

Voll hat die Akupunkturpunkte in der EAV als elektrisch verzügliche Punkte im Rahmen der Elektroakupunktur benutzt und den klassischen Akupunkturpunkten nicht nur weitere Punkte hinzugefügt, sondern auch auf besonderen Energieleitbahnen, den so genannten Degenerationsgefäßen nach Voll, eine ganze Serie neu entdeckt.

Dass die Akupunkturpunkte nicht nur eine energetische bzw. elektrische Bedeutung haben sondern auch eine anatomische Struktur aufweisen, diese Erkenntnis haben wir den Untersuchungen Kellner’s und Heine‘s zu verdanken.

Kellner hat eine vermehrte „Anhäufung von Endgebilden mit rezeptorischen und effektorischen Eigenschaften“ (zit. in Mastalier) gefunden und zwar an verschiedenen Akupunkturpunkten in unterschiedlicher Zusammensetzung.

Heine hat sie schließlich als Perforationen in der Fascia superficiales mit Gefäß-Nerven-bündeln identifiziert, die eingehüllt sind in lockeres Bindegewebe.

Warnke hat mit einer hochempfindlichen Infrarot-Kamera Schweißdrüsenausgänge dort an den Fingerkuppen aufnehmen können, wo sonst Akupunkturpunkte liegen und demnach viele Akupunkturpunkte als Schweißdrüsenausgänge definiert.

Heine hat auch ein experimentelles Modell eines Akupunktur-punktes geschaffen, das die Medikamententestung der Elektroakupunktur – ein Phänomen, das Voll und Mitarbeiter (Korthaus, Aschoff, Schmidt) in den 50-iger Jahren des letzten Jahrhunderts messtechnisch wieder entdeckt haben –  erklärt und plausibel macht (zit. in Pflaum).

Die o.g. Medikamententestungen werden heute Resonanzteste genannt und von verschiedenen Schulen der Elektroakupunktur

( z.B. EAV, BFD, VEGA, ET, Prognos )ebenfalls angewandt. Dabei beziehen sich alle auf die Bedeutungen, die Voll und Mitarbeiter angegeben haben.

Das gemeinsame bei diesen Messungen ist die Belastung des Akupunkturpunktes mit einem Fremdstrom von wenigen Mikroampere (ca.10 mikroA) bei o,9 (EAV) - 1,5 (VEGA) –5 (USAgerät, Prognos) Volt Spannung. Beim Prognos-System ist der Meßstrom bei 5 Volt Gleichspannung stark herabgesetzt und zwar auf 0,4- o,5 Ampere (für 200 Millisekunden). Gemessen werden hier nur die klassischen Akupunkturmeridiane, während die Degenerationsgefäße ausgelassen werden.

Im Gegensatz dazu misst Helmut Schimmel sie bei dem von ihm  inaugurierten Elektrophysiologischen Terminalpunkt-Diagnose- System (ETD) mit, wobei er die Akupunkturpunkte ohne Fremdstrom misst und sich an den von Voll erarbeiteten Bedeutungen hält.

Wie ist dies alles untereinander zu vereinbaren  oder zeigt die Vielfalt an, dass all diese Systeme „nur“ mentale Projektionen sind und Akupunkturpunkte zwar existieren, aber jeder damit machen kann was er will ?

Dazu muss man folgendes wissen:

Der Mensch ist als pars pro toto-Prinzip angelegt, d. h. alles ist in allem zu finden, d. h. in jeder Zelle ist die gesamte Information des Menschen enthalten und kann von dort über die verschiedensten Techniken abgerufen werden. Jede Zelle ist damit eigentlich ein Somatotop.

Daher kann man den Menschen als Hologramm betrachten, dessen Kennzeichen ja ist, daß man in einem Teil wieder die Gesamtheit erkennen kann.

Dabei gibt es nicht nur die strukturellen Hologramme, die sich in Form der bekannten Somatotopien und Mikrosysteme anatomisch zeigen, sondern eben auch die, welche als Akupunkturpunkte zum Teil zudem noch mehrere Funktionen ausüben bzw. Bedeutungen haben (z.B.: YinTang: Epiphyse (Riddler, Mandel), 8er (Mandel), Limbisches System (Voll), RNS (Riddler).

Wieso das möglich ist, werde ich Ihnen gleich erläutern.

Zeitler hat Akupunkturpunkte als besondere Sinnesorgane der Haut bezeichnet und Malinovski sieht in ihnen auf Grund der gefundenen neuronalen Körperchen einen strukturellen Komplex mit „sensiblen Nervenformationen“, bei denen vor allem in den dendritischen Zonen der Nervenfasern die Anhäufung von Mitochondrien interessant ist, da sie eine „wichtige Rolle bei der Transformation der Erregung in die Impulsaktivität“ (Malinovski,  in Mastalier) spielen. Nach Meyl sind Mitochondrien besonders Neutrinosammler und damit als Longitudinalwellen-empfänger geeignet.

Grundsätzlich sind Akupunkturpunkte nachrichtentechnisch daher als Antennen anzusehen, d.h. sowohl als Sender wie auch als Empfänger für Energie und Information und damit sind sie im Sinne der Vakuumphysik besonders geeignet, sog. „resonante Wechselwirkungen“ (Meyl) über Longitudinalwellen einzugehen. Bei der zur resonanten Wechselwirkung nötigen perfekten Resonanz entstehen Longitudinalwellen, die ihre  Energie und Information instantan in Raum und Zeit verbreiten. Erst bei dieser resonanten Wechselwirkung auf Grund perfekter Resonanz ist Kommunikation möglich.

Sogar Akupunkturgefäße (z.B. Degenerationsgefäße Voll’s) können holographisch gesehen verschiedene Zuordnungen (z.B. bei Voll und Van Benschoten) haben, je nachdem mit welchem System bzw. mit welcher Testsubstanz man sie untersucht hat und schließlich in welches Bedeutungssystem man sich als Behandler bewußtseinsmäßig eingeklinkt hat.

Bevor ich Ihnen  das näher erläutere, muß ich näher auf die neuesten physikalischen Erkenntnisse aus der Quantenphilosophie (Warnke) sowie auf die Akupunktur-punkt-Biophotonenforschung von Omura und Van Benschoten zurückgreifen.

Während das Phänomen der Resonanztestung in der Erfahrungsheilkunde unbestritten ist und seine Grundlagen in der Matrix hat, d. h. im Grundsystem Pischinger‘s bzw. im Mesenchym nach Hauss, Junge- Hülsing, genauer gesagt in der dort sich bei der Informationsverwertung aufbauenden Hyperboloidstruktur (Heine), ist der Versuch die subjektiv wahrgenommenen Ergebnisse durch objektive Computermessungen zu validieren, an der notwendigen Beteiligung der sog. Humankomponente (Lechner) bei solchen Tests bisher gescheitert.

Schon in den 70-iger Jahren des 20. Jahrhunderts hat Bergold versucht, die Medikamententestung allein mit extra dafür konstruierten Maschinen durchzuführen (Bergold), aber wie gesagt ohne Erfolg. Die 1999 von der EAV-Gesellschaft (Heyer) vorgelegte Arbeit bestätigt dies, auch wenn es dort als lobenswerter Fortschritt erstmals gelungen ist, daß ein Computer die vorher durch einen Arzt aufgrund seiner Medikamententestung erreichten Meßwertverbesserungen nachher nachvollziehen konnte.

Bis heute ist es in der EAP üblich, beim Medikamententest mit Handelektroden aus Messing/Silber und Kupferkabel zu messen und Warnke hat als erster versucht, für die dabei auftretenden Phänomene eine plausible Erklärung mittels  Vakuumphysik zu finden; es war bis dato eher peinlich, wenn man dabei nach dem Test merkte, daß das Kabel gar nicht an die Wabe angeschlossen war und der Resonanztest dennoch funktioniert hatte.

Neuere Erkenntnisse geben jedoch ein Erklärungsmodell dafür.

Ohne es zu wissen war dieser Vorgang eigentlich die Geburtsstunde der kontaktlosen Medikamententestung, wie sie seit einiger Zeit vor allem bei verschiedenen medizinischen kinesiologischen Verfahren, wie der autonomen Regulationsdiagnose nach Klinghardt, der Physioenergetik nach Van Assche und der ZahnÄrztlichen Physioenergetik nach Rossaint betrieben wird und die zur Entwicklung des Rossaint-Frequenz-Resonators (RFR, Rossaint-Wabe) geführt hat, der jedoch bei allen bioenergetischen Verfahren eingesetzt werden kann, so auch in der EAV.

Systematisch erforscht wurde die kontaktlose Medikamenten-testung vor allem von Y. Omura und M.M. Van Benschoten in den USA.

Ihre Untersuchungen, besonders aufgrund der Akupunkturpunkt-Biophotonentestung zeigten, dass der von der EAP bekannte Informationstransfer nicht mehr zustande kam, wenn eine Aluminiumfolie (ca. 0,3 mm) auf die Stirn des Untersuchers gelegt wurde. Außerdem konnte er als einziges von allen optischen Filtern nur durch einen Indigofilter, der auf die Stirn des Untersuchers gelegt wurde, unterbrochen werden.

Dadurch wurde gezeigt, dass der Informationstransfer nicht primär elektromagnetischer, sondern vor allem  photoelektronischer Natur war. Gleichzeitig wird damit dokumentiert, dass bei dieser Anordnung, wie auch in der EAV die Informationsweitergabe primär über die sog. Transversalwellen (Hertz’sche Wellen) gemessen wird, die abgeschirmt werden können, auch wenn Warnke darauf hinweist, dass die verwendeten Kupferdrähte „hauptsächlich aus masseleerem Raum" bestehen und so für „longitudinale Skalar-Feld-Schwingungen“ geeignet sind.

Die bei der Medikamententestung nötigen Signale liegen nach den Untersuchungen Van Benschoten‘s im nahen IR-bereich zwischen 780-1000 nMeter. Auch wird die Möglichkeit diskutiert, dass das Prinzip der Übertragung aufgrund einer UV-Modulation einer IR-Trägerwelle funktioniert (V. Benschoten / P. U. Eckhoff). Das wäre eine Erklärung dafür, dass die Medikamententestung über Akupunkturpunkten bei kinesiologischen Verfahren auch durch die Kleidung hindurch vorgenommen werden kann.

Aufgrund der Untersuchungen bezüglich der Abschirmung der Stirn durch o. g. Indigofilter (bzw. Alufolie) zeigte sich, dass der Mechanismus der Informationsübertragung über die Hirnwellen des Patienten in den cortex frontalis des Untersuchers projiziert wird und dort Resonanz erzeugt, die sich dann durch die Interaktion zwischen beiden und den Medikamenten durch einen veränderten Muskeltonus, bzw. einen anderen Anpressdruck bei der EAP äußert (V. Benschoten).

Dabei wies besonders Omura mit seinem bidigitalen O-Ring-Test nach, daß die Metallhandelektroden eben nicht mehr in den Hand genommen werden brauchten, sondern – in einem Plexiglastubus gelegt – im Abstand von ca. 30-45 cm auf den Patienten gerichtet werden konnten, um dieselben Ergebnisse zu bekommen.

Wurde bei dieser Anordnung der Informationstransfer durch „Verschließen“ der Tubusöffnung mit o. g. Indigofilter blockiert, funktionierte der Medikamententest ebenfalls nicht mehr.

Auch dies ist ein Hinweis, dass vor allem die Hertz’schen Transversalwellen als Informationsträger benutzt werden.

Während Omura und V. Benschoten die „klassische“ Ausstattung der EAP bis auf den Plexiglastubus beibehielten, fiel bald bei der Messung mit Elektrogeräten auf, dass nur der Fremdstrom der Geräte bei mehr als 180 mV Spannung (Gleichstrom) dazu führte, daß die Voll´schen Degenerationsgefäße mit ihrer Bedeutung zu finden waren, während Werte darunter plötzlich die Organsysteme für Peritoneum (Gelenk-Deg.), die Sinus (fettige Deg.), die Augen (Bindegewebe/Haut), die Ohren (Organ-Deg.) und die Haut (Nerven-Deg.) erschienen ließen.

Später fanden Omura und V. Benschoten, daß diese Displazierung und Distorsionen der Meridiane (z.B. Lunge / Lymphe) auch durch die Handelektroden selbst bedingt waren, egal ob es Messing oder Silberelektroden waren. Um zu gleichen Ergebnissen beim O-Ring-test und der EAV zu kommen, müssen zur Neutralisation der Distorsionen daher die potenzierten Metalle genommen werden.

Ja selbst Akupunkturpunkte (z.B. auf dem 3E-Meridian) hatten eine andere Bedeutung bekommen: so ist z.B. 3E 1 bei V. Benschoten der Hypophyse (Voll: Keimdrüse, Nebenniere), 3E 2 den Ovarien (Voll: (Para-) Thyreoidea, Thymus) und 3E 3 der Mamma (Voll: Hypo-, Epiphyse) zugeordnet).

Aufgrund der o. g. Änderung der Meridianbedeutungen der Degenerationsgefäße Voll´s sowie der Tatsache, dass in verschiedenen Medizinschulen einzelne Akupunkturpunkte verschiedene Bedeutungen besitzen, sind Akupunkturpunkte auch nach Erfahrung des Autors als strukturelle anatomische Hologramme anzusehen (Rossaint), bei denen die Antwort auf die Testfragen primär davon abhängt, in welches Bedeutungssystem man sich als Therapeut bewusstseinsmäßig einklinkt und/oder welche Testsubstanz bzw. Apparatur man verwendet.

Ohne vorher davon zu wissen fand der Autor bei Warnke auch eine ähnliche Definition der Akupunkturpunkte.

Nach Warnke sind sie „lokale Hologramme“ und zwar, wie er schreibt, auf Grund einer „Überlagerung der elektrischen Feldstärken, ausgehend von Blutgefäßen und Neuronen“ .D.h. Akupunkturpunkte dienen zur Aufnahme „für von außen kommende elektromagnetische Wellenlängen“ (Warnke), d.h. weiter über sie erfolgt die Kommunikation mit der Umgebung, wobei die Modulation der dazu gebrauchten Energie „ durch Weichenstellung im Funktionsgeschehen mit Hilfe von Gefühlen, Wille ... und Feedback“ (Warnke) erfolgt, und zwar durch „bewusste Konzentration über das Bewusstsein“ (Warnke). Diese Forderung nach Konzentration über das Bewusstsein bei der Elektro-akupunktur-messung bzw. kinesiologischen Testung von Somatotopien und Medikamenten im allgemeinen und von Akupunkturpunkten im besonderen hat der Autor (Rossaint) schon seit fast 30 Jahren vertreten.

Damit ist die Medikamententestung an den Akupunkturpunkten als Resonanzphänomen primär ein geistiger Akt und erst sekundär ein physikalisches Resonanzphänomen.

Sollten eines Tages Messgeräte entwickelt werden, die Skalarwellen (Longitudinalwellen) messen können, wird der Medikamententest auch von Computern oder Ähnlichem durchgeführt werden können; ob das auch für die Testung mit Symbolen funktioniert, bleibt abzuwarten; jedoch die Informationsübertragung bleibt auch dann wahrscheinlich auf physikalisch / physiologische Parameter beschränkt, während zur echten Heilung und damit zur Heiligung des Patienten Mensch der Therapeut Mensch unerlässlich bleibt, um die „Erfahrung des Wirklichen“ (Döbereiner) und damit die Transzendenz und Metaphysik einbeziehen zu können und die Ankopplung des Individuums mit seiner individuellen Seele (Atma) an die Weltenseele (universelle Seele (Überseele) (Param-Atma)) und damit an Gott (Krishna, Visnu, Brahman) zu erreichen.

Quanten-physikalisch, d.h. auf Grund der o.g. Longitudinalwellen, bei denen die Ausbreitungsrichtung in Richtung des Feldzeigers erfolgt, kommt eine Verbindung zwischen einem Sender und einem Empfänger, d.h. eine „resonante Wechselwirkung“ (Meyl) nur bei so genannter perfekter individueller Resonanz zustande und zwar – man höre und staune - mit jeweiliger Rückwirkung vom Empfänger auf den Sender. D.h. der Sender merkt und weiß, ob der Empfänger seine Information erhalten hat, und das instantan, d.h. sofort ohne Zeitverzögerung und als Ganzes, nicht seriell wie beim Fernsehen.

So geschieht es auch beim Medikamententest, wo sowohl der Therapeut wie der Patient oft sogar vor der Eingabe eines Medikamentes in die Wabe merkt und weiß, dass es passt.

U.a. ersieht man daraus, dass die Natur und der Mensch als Teil von ihr sich vor allem der Longitudinalwellentechnik zur Informations- und Energieübertragung bedient und nicht primär der Technik mittels elektromagnetischer Transversalwellen, die die uns bekannte Vielschichtigkeit an Informationen mit der entsprechenden Gleichzeitigkeit gar nicht hergeben können.

Der Mensch fungiert in diesem Sinne im Modell sowohl als Sender als auch Empfänger für skalare Felder/Wellen. Bei einem Medikament ist es ebenfalls so,  wodurch bei perfekter Resonanz eine Rückwirkung vom jeweiligen Empfänger auf den jeweiligen Sender ermöglicht wird. Diese resonante Wechselwirkung kann vom Tester/Behandler als Messinstrument in Form eines Messwertes, einer Muskelreaktion, eines AR bzw. eines RAC abgelesen werden, weil er selbst über dasselbe Wellenspektrum verfügt und daher in der Lage ist, perfekt in Resonanz zu gehen und nicht zuletzt, weil er ein geistiges Wesen ist.

Die gegenseitige Rückkopplung ist aber nur möglich, wenn die zur Informationsübertragung nötigen Wellen Longitudinalwellen sind und damit als Wirbel des elektrischen Feldes  mit Lichtgeschwindigkeit, Überlichtgeschwindigkeit oder Nullgeschwindigkeit fungieren.

Bei Wirbelteilchen mit Lichtgeschwindigkeit spricht man von Photonen bzw. Biophotonen (Popp), bei denen mit Überlichtgeschwindigkeit von Neutrinos, bei Wirbelteilchen mit der Geschwindigkeit Null von Rauschen, über die jeweils die instantane Informationsübertragung erfolgt.

Dass bei diesem Modell vom Empfänger Patient mehr Energie abgezogen werden kann als der Sender Medikament abgibt, erkennt man daran, dass – benutzt man den kontaktlosen RFR – man einen Verstärkereffekt im Sinne einer Boosterung spürt, indem der Muskel beim Muskelreflextest viel leichter nachgibt bzw. der AR bei der Physioenergetik sich leichter einstellt bzw. intensiver/größer wird.

Im EAV-Test stellt sich der Wert auf Grund der instantanten Energie- und Informationsübertragung schneller, präziser und eindeutiger ein, weil sofort 100% der Energie und Information beim Patienten ankommt.

Ist umgekehrt der Sender Patient in der Lage mit seinem System eine perfekte Resonanz zum Empfänger Medikament zu erzeugen, kann sich der Therapeut, der sich an dieses System ankoppelt, auf Grund seiner Ähnlichkeit dieser Resonanz ebenfalls bedienen und sie als +AR/MR sichtbar machen, während ein Instrument, das diese Fähigkeit zur Longitudinalwellenmessung nicht hat, dies auch nicht anzeigen kann. Ein solches Instrument kann lediglich die sog. „extern sich äußernde Energie“ (Warnke) des Materie-Raumes messen, während die sog. „intern sich äußernde Energie“ (Warnke) des Geistraumes an die „Sinn- und Bedeutungsgebung“ (Warnke) durch den Menschen gekoppelt ist.  Das Grundsystem ist dabei das Interface zwischen Materie- und Geistraum und die Akupunkturpunkte sind die Verbindungspunkte zwischen beiden, wobei die Meridiane die „Verbindungskabel“ darstellen.

Das erklärt, daß die Testung zwischen Patient, Medikament und Tester individuell und subjektiv ist und von evtl. sogar zum Sender näher stehenden anderen Therapeuten (Untersuchern) gar nicht registriert wird und werden kann, wenn bei ihnen keine perfekte Resonanz vorhanden ist.

Im Klartext heißt das, daß ein zweiter Tester evtl. ganz andere Ergebnisse herausholt und ein Test nur dann intersubjektiv identisch ist, wenn beide die gleichen Resonanzvoraussetzungen haben, z. B. keine Toxine, keine Narben, keine emotionalen Probleme usw. Da das seltenst der Fall ist, sind die allermeisten Testergebnisse verschiedener Tester auch unterschiedlich, ja sie müssen es nach den Erkenntnissen der Vakuumphysik sogar sein.

In den Longitudinalwellen haben wir evtl. auch ein besseres Erklärungsmodell für die Messung durch die Kleidung hindurch, wenn man entsprechende Verfahren wählt. Denn diese Longitudinalwellen haben die Eigenschaft, durch alle Materie hindurch zu gehen und nicht abgeschirmt werden zu können.

Wie oben gesagt, entsteht das Driften der Meridiane (z.B. Lunge / Lymphe) nicht, wenn man beim Messen unter dem Wert von 180 mV liegt, bzw. ohne Elektroden arbeitet. Daher ist es bei kinesiologischen Verfahren, wie der Akupunkturpunkt-Biophotonen-Testung (Acupoint Diagnostics) nicht festzustellen.

Trotzdem benutzen einige kinesiologisch bzw. ohne Fremdstrom arbeitenden Autoren (z. B. Lechner und Schimmel), die die o. g. Erkenntnisse der Akupunkturpunkt-Biophotonentestung in ihren Testsystemen nicht kennen, an den Degenerationsgefäßen dennoch die von Voll angegebenen Bedeutungen und haben ebenfalls Erfolge.

Wie kann man das wiederum erklären?

Nun: Jeder, der ein System inauguriert, schafft damit ein morphisches Feld und es hängt von  der Authentizität ab, ob es immer mehr Kraft bekommt und allgemein wirksam ist. Die Schüler eines jeden Systems jedenfalls folgen diesem Feld (morphische Resonanz n. R. Sheldrake), während andere dies nicht tun. Die innere Akzeptanz der Schüler des entsprechenden morphischen Feldes, das sie verinnerlicht haben, hat dazu geführt, dass sie nur diese Resonanz erzeugen; da sie das andere morphische Feld mit der anderen Resonanz nicht kennen bzw. noch nicht integriert haben, können sie auch die dazugehörige Resonanz nicht erzeugen und die entsprechende Bedeutung nicht finden.

Kennt nun ein Behandler aber die verschiedenen Bedeutungen und hat sie akzeptiert, liegt es an ihm, welches System er untersuchen will und in welche Bedeutungssysteme er sich einklinkt, sei es mittels seines Bewusstseins und/oder entsprechend der Medikamente, die dazu benutzt werden.

Kennt er jedoch nur eine Bedeutung, findet er auch nur diese. Es ist also eine Frage der Resonanz bzw. Affinität, was ein einzelner Untersucher mit seinem Bewusstseinsfeld davon wahrnimmt oder nicht.

All das bestätigt neben der physikalischen Aussage der „Feldstärken-Übertragungs-Muster“ (Warnke) meine Auffassung vom holographischen Charakter der Akupunkturpunkte bzw. Meridiane. D. h. im Klartext: Voll´s Forschungen und Messungen und die seiner Schüler dokumentieren den typischen Aufbau eines morphischen Feldes, dem andere gefolgt sind, wie es auch in anderen Schulen der Fall ist (morphische Resonanz).

Dasselbe gilt für die sog. „funktionellen Hologramme“ der in der Kinesiologie gebräuchlichen Mudras (Rossaint), d.h. für die verschiedenen Bedeutungen der gleichen Hand- und Fingerstellungen bzw. umgekehrt der gleichen Bedeutung verschiedener Hand- und Fingerstellungen, bei denen der Therapeut sich auch bewußtseinsmäßig in das jeweilige Bedeutungssystem einklinken muss und sich darauf konzentrieren muss, was er testet.

Quanten-physikalisch ist es eben so, dass keine Untersuchung vom Untersucher unabhängig ist (Warnke).

Das Bewusstseinsfeld des Untersuchers mit seiner Möglichkeit verschiedene perfekte Resonanzen mit dem Untersuchten (und dessen Bewusstseinsfeld) – auch über die entsprechenden Testsubstanzen - aufzubauen, ist die entscheidende Komponente bei der Messung und Behandlung allgemein und von Akupunkturpunkten im besonderen.

Manche Autoren gehen sogar davon aus, dass das gesamte Universum nichts anderes als Bewusstseinsstrukturen ist.

Als Beispiel dafür möchte ich als letztes die sog. „projektionsfreie Akupunktur“ (W.Weber) erwähnen.

Weber hat dazu willkürlich 2 Dreiecke auf den Körper gezeichnet und ist mit der Intention, Punkte mit optimaler therapeutischer Wirkung für eine „nicht zu diagnostizierende Störung“ (W. Weber) zu finden, mit Hilfe des RAC über die Linien der Dreiecke gefahren und hat tatsächlich entsprechende Resonanzpunkte gefunden.

Als Beispiel hat er auf der Basis eines Dreiecks einen Punkt x als erstes gefunden, von dem aus er symmetrische Punkte rechts und links anordnen konnte. Gleichzeitig hat er Punkte positiv getestet, die sich dort ergaben, wo  eine Senkrechte - durch diesen Punkt  x gelegt -  das eine oder beide Dreiecke schnitt, wobei sich auch diese Punkte wieder rechts und links spiegeln. Legte er schließlich horizontale Linien durch die so gefundenen Punkte, konnte er wieder neue Schnittpunkte mit den Dreieckslinien als therapeutisch wirksam testen.

Und nun kommt das Interessante: versucht ein 2. Untersucher, der die Realisierbarkeit dieser Methoden in Frage stellt, das Gleiche zu tun, so bekommt er kein Ergebnis.

Stellt man beide Therapeuten, also den von diesen Methoden überzeugten wie den ungläubigen, neben den Patienten und wiederholt das Experiment, wobei der ungläubige die Untersuchung übernimmt, „so wird in der Regel das Muster des Therapeuten mit der größeren „Vorstellungskraft“ greifen“ (Weber).

Meine eigenen neueren Untersuchungen an Akupunkturpunkten mit dem Mini-Tubus des RFR zeigen auch, dass sie Verbindungsstellen zwischen Mikro- und Makrokosmos bzw. zwischen Materie- und Geistraum sind, d.h. dass man an ihnen zum einen bis in den Zellkern und zum anderen bis in den Kausalkörper messen kann. Beides geschieht durch „Filterungen“, wie sie in den bioenergetischen Verfahren bekannt sind, hier einmal über z.B. Audiodateien oder Abbildungen entsprechender Zellstrukturen für den Mikrokosmos bzw. Materieraum (Zellkern) und zum anderen über z.B. die Mudra’s  der verschiedenen Energiekörper (n. Beardall) für den Makrokosmos bzw. Geistraum (Aura, verschied. Energiekörper).

Ich hoffe, Ihnen mit diesem Artikel nicht nur gezeigt zu haben, dass die subjektive Messung von Akupunkturpunkten als lokale, strukturelle Hologramme in völliger Übereinstimmung mit den neuesten physikalischen Erkenntnissen steht, sondern auch, dass diese subjektiven Messungen – im Gegensatz zu den naturwissenschaftlichen Erkenntnissen – eine zwingende Notwendigkeit intersubjektiver bioenergetischer Teste sind.

Schließen möchte ich meine Ausführungen mit einem Ausspruch des Wiener Atomphysikers Prof. Pietschmann:

„Was immer man theoretisch voraussagt, wird auch experimentell gefunden, egal ob es existiert oder nicht“.

Literatur
1) Rossaint, A.: Kontaktlose Medikamententestung in den
   bioenergetischen Testverfahren, besonders in der Kinesiologie (RD,PE)
   und der zahnärztlichen PhysioEnergetik (ZPE) mit Hilfe des Rossaint-
   Frequenz-Resonators (RFR).
   (Hier u. Jetzt,2.Jhrg4/2000,11-18;erweitert in:
www.rossaint.de)

2) Meyl,K.: Elektrosmog, die physikalischen Grundlagen.
   (Internet:
www.k-meyl.de )

3) Meyl,K.: Teslastrahlung
     (Referat  vom 15./16.April 2000 in Bregenz,
www.k-meyl.de )

4) Meyl,K.: Longitudinalwellen-Experiment nach Nikola Tesla
   (
www.k-meyl.de)

5) Meyl,K.: Freie Energie und Wechselwirkung der Neutrinos
   (
www.k-meyl.de)

6) Meyl,K.,v.Butlar,J.: Neutrinopower
   (Argo-Verlag, Marktoberdorf, 2000)

7) Heine,H.: Lehrbuch der biologischen Medizin, 2.Auflage
   (Hippokrates-Verlag, Stuttgart 1997)

8) Rossaint,A.: Stellungnahme zum Artikel: Sheldrakes morphische Felder v. Dr. Hanzl,
   RegMed 2/97, S. 63-64    (
www.rossaint.de )

9) Rossaint,A.L.: Ganzheitliche Zahnheilkunde. 4.Aufl.1997
   (Hüthig-Verlag, Heidelberg)

10) Warnke,U.: Die geheime Macht der Psyche.
     (PopularAcademicVerlagsgesellschaft ,Saarbrücken1998)

11) Warnke,U.: Der Mensch und die dritte Kraft.
     (PopularAcademicVerlagsgesellschaft (PAV), 1994)

12) Risi,A.: Der multidimensionale Kosmos. Bd  1-3
     (Govinda-Verlag, Zürich-Berlin 1996-1999)

13) Warnke,U.: Vernetzung biologischer Systeme.
     (in: Simma-Kletschka,I.(Hrsg.) : Ganzheitliche Zahnheilkunde,  
     Schriftenreihe, Bd 21, Wiener internationale Akademie für    
     Ganzheitsmedizin, Facultas-Verlag Wien 2000, S.28-43)

14) Warnke,U.: Gehirn-Magie, der Zauber unserer Gefühlswelt.
     (PAV , Saarbrücken, 2.Aufl. 1998)

15) Fritsche,H.: Die Erhöhung der Schlange
     (Burgdorf-Verlag Göttingen 1979)

16) Fritsche,H.: Die unbekannten Gesundheiten
     ( Burgdorf-Verlag Göttingen 1983 )

17) Fritsche,H.: Samuel Hahnemann. Idee und Wirklichkeit der    
     Homöopathie. (Burgdorf – Verlag Göttingen , 3.Aufl. 1982)

18) Döbereiner,W.: Astrologisch-medizinische Diagnose und
     Homöopathie ( Hugendubel, München 1980 )

19) Meyl,K.: Elektromagnetische Umweltverträglichkeit, Teil1
     (Indel GmbH, Villingen-Schwenningen,3.Aufl. 1998)

20) Meyl,K.: Elektromagnetische Umweltverträglichkeit, Teil2
     (Indel GmbH, Villingen Schwenningen, 3.Aufl. 1999)

21) Meyl,K.: Potentialwirbel, Bd 1
     (Indel GmbH, Villingen-Schwenningen, 1990)

22) Meyl,K.: Skalarwellentechnik /Dokumentation
     (Indel GmbH, Villingen Schwenningen, 2.Aufl. 2001)

23)Trincher,K.: Die Gesetze der biologischen Thermodynamik
   (Urban und Schwarzenberg, Wien 1981)

24)Trincher,K.: Natur und Geist (Herder, Wien 1981)

25) V. Benschoten, M.M.: Acupuncture Point Resonance and
     Medication Testing Errors Due to Electrode Artifacts.
     (Amer J Acupunct,Vol.25,No 4, 1997, 283-290)

26) Ulsamer,B.: Ohne Wurzeln keine Flügel
     Goldmann TB 14166, München 1999

27) Klinghardt,D.: Lehrbuch der Psychokinesiologie.2.Aufl.1998
     Bauer-Verlag Freiburg

28) Lechner,H.: Störfelddiagnostik, Medikamenten- und Materialtest,
     Teil II. Verlag f. Ganzheitliche Medizin, Kötzting 2000

29) Moehle, K-H.: Persönliche Mitteilung

30) Rossaint,A.L.: Störfelddiagnostik mittels Armlängenreflextest
     unter besonderer Berücksichtigung des ZMK-Gebietes.
     EHK 5/2000, Seite 317-328

31) Rossaint,A.L.: Herd- und Schwermetalltestungen mittels aurikulomedizinischer
     Methoden in der ZPE.
     GPW 2/2000, S. 11-16

32) Pietschmann, H.: Das Ende des naturwissenschaftlichen Zeitalters.
     Paul Zsolnay Verlag Wien/Hamburg 1980

33) Klinghardt,D.: Heilen mit Licht. Hier&Jetzt,3/2001, S. 18 - 21

34) Van Benschoten, M.M.:Biocompatibility of Acupuncture
     needles,  Clinical Failures Due to toxicity, infection and metal
     intolerance. American journal of Acupuncture, Volume 25, Nr. 1,1997,
     Seite 39-49.

35) Van Benschoten,M.M.: Measurement of Acupopint Biophoton
     Emissions via Omura’s Bidigital O-Ring Test with Case   Studies. AJA,Vol.20, Nr. 3,
     S. 257-265

36) Heyer,H.: Die Elektroakupunktur nach Voll. Ärztezeitschrift für
     Naturheilverfahren 40, 10 (1999), S. 690-9.

37) Kunnen,W.: Pers. Mitteilung

38) Kunnen,W.: Le corps est avant tout une antenne. Le cahiers de
     la Bioenergie, Nr. 11, 1er trimestre 1999, S. 8-14.

39) Strittmatter,B.: Das Störfeld in Diagnostik und Therapie.
     Hippokrates, Stuttgart 1998.

40) Nogier,P.: Lehrbuch der Aurikulotherapie. Maisonneuve, Sainte  Ruffine 1969.

41) Nogier,R.: Einführung in die Aurikulomedizin. Haug, Heidelberg 1994

42) Helling,R.,Feldmeier,M.: Aurikulomedizin nach Nogier. Hippokrates, Stuttgart 1999.

43) Bahr,F.: Systematik und Praktikum der wissenschaftlichen Ohrakupunktur
     für mäßig Fortgeschrittene. SelbstverlagMünchen 1989.

44) Bahr,F.: Systematik und Praktikum der wissenschaftlichen Ohrakupunktur
     für Fortgeschrittene (Stufe 3). Selbstverlag München 1994.

45) Omura,Y. et al.: Bi-directional transmission of molecular  information by photon
     or electron. Beams passing in zhe close vicinity of specific molecules,
     and its clinical and basic research applications:
     ... Acupunct Electrother Res 1992, 17 (1), S. 29-46.

46) Omura,Y.: Transmission of molecular information through electro-magnetic
     waves with different frequencies and its application to non-invasive diagnosis
     of patients as well as detection from patients X-rayfilm of visible and not visible
     medical information. ... Acupunct Electrother Res 1994 Jan-May; 19 (1): S.39-63.

47) Schimmel,H.W.: Handbuch für den Photonen-Resonanz-Test.
     Eigenverlag der Resolux GmbH, Baden-Baden 2001

48) Schimmel,H.W.: Der Photonen-Resonanz.-Test – eine innovativeErgänzung
     der Elektroakupunktur. EHK 9/2001, S. 532 – 540

49) Sitchin,Z.: Der kosmische Code. Kopp-Verlag Rottenburg 2000

50) George,M.: Die Himmlischen und ihre Kinder. Argo Verlag.2001

51) Frank,W.: frank und frei I. Kastner Verlag Wolnzach 2001

52) Heine,H.: Chronisches Erschöpfungssyndrom und Grundregulation.    
     Ärztezeitschrift für Naturheilverfahren 42, 11 (2001), S. 774-780

53) Warnke,U.: Diesseits und Jenseits der Raum-Zeit-Netze. PAV 2001

54) Dürr,Popp,Schommers: Elemente des Lebens. Die Graue Edition, Zug 2000

55) Kurzweil,: Homo sapiens. Kiepenheuer und Witsch, Köln 1999

56) Braden,G.: Das Erwachen der neuen Erde. Hans-Nietsch-Verlag, Freiburg 1999

57) Weber,W.: Steuern und gesteuert werden- neue Aspekte in der Informations-
     und Quantenmedizin. EHK 5/2001, S. 252-267

58) Rossaint,A.: Kinesiologische Testung psychosomatischer Zusammenhänge in der
     holistischen (Zahn-)Medizin.  EHK 5/2001, S. 272-279

59) Rossaint, A.L.: Akupunkturpunkte als strukturelle Hologramme.
     Vortrag auf der EAV-Tagung 2002 in Bad Kreuznach.

60) Produktinformation zum RFR und Gebrauchsanweisung
    
www.rossaint.de

61) IGF: Experimente zum Nachweis von Skalarwellen. September 2001
    
www.gravitation.org/start/Versuche/versuche.htm

62) Rossaint,A.: Oiko-Geo-Pathologie und ihre Verbindung zur (Zahn-) Heilkunde.
     BZM 14, 3/98, S. 108-117

63) Kunnen,W.: Hintergründe des elektromagnetischen Phänomens. Co-Med  4 / 99,
       S. 48 - 49

64) Kunnen,W.: Vom Wirken der Energien in der Biosphäre. Co-Med  7 / 98, S. 30 - 31

65) Kunnen,W.: Wissen ist besser als Glauben.
     Zeitschrift für gesundes Wohnen (Sonderdruck,Kursunterlagen 2002)

66) Smith, T.H.: Das kosmische Erbe. Govinda Verlag 2001

67) Große-Lindemann,I.: Neuro Meridian Kinestetik. Kursskript,      
     Eigenverlag 48565 Steinfurt-Borghorst

68) Gehm,H.: Elektroneuraldiagnostik und –therapie. Die Topographie
     Eigenverlag 35440 Linden-Leihgestern

69) Gehm,H.: Elektroneuraldiagnostik und –therapie.
     Eigenverlag, 3.Aufl. 1999 (ISBN 3-00-003780-2)

70) Mastalier,O.:Ganzheitliche Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde.
     Urban und Schwarzenberg München 1995

71) Mandel,P.: Esogetik. Energetik-Verlag Bruchsal 1991

72) Rossaint,A.: Kontaktlose Resonanztestung in den bioenergetischen
     Testverfahren mit Hilfe des Rossaint-Frequenz-Resonators (RFR).Teil 1,
     EHK 5/2002, S. 325-333

73) Pflaum,H., Pflaum,P.:Synopsis der Regulations-(Zahn-)Medizin.
     Haug Verlag Heidelberg 2000