Kontaktlose Resonanztestung in den bioenergetischen Testverfahren mit Hilfe des Rossaint-Frequenz-Resonators (RFR)


Teil 3: Biologisch-medizinische Schlußfolgerungen und philosophische Quer- verbindungen von Dr. A. Rossaint, Aachen

( EHK 9 / 2002, S.624 – 632 )

Aus allem  in Teil 1 und 2 Beschriebenem kann man  a n a l o g e Schlußfolgerungen für den Resonanztest in den bioenergetischen Meßverfahren allgemein und dem RFR im besonderen ableiten; dabei seien auch einige Spekulationen und philosophische Querverbindungen erlaubt:
Bei jeder Energieübertragung und jeder Informationsübertragung („Wirbelinformation“ (Meyl)) treten transversale und longitudinale Wellen, letztere als Potential-wirbel, immer gekoppelt auf, also auch im menschlichen Körper (Materie-Welt), wo sie u.a. in Form der Hologramme die Verbindung zum  Skalarfeld (Geist-Welt) bewerkstelligen.
Die Natur arbeitet also zur Informations- bzw. Signalübertragung und damit zum Datenaustausch mit den Skalarwellen, weil „dort ... die Ausbreitungsgeschwindigkeit beliebig“ (Meyl) ist. Das gilt demnach auch für den Menschen und Teilsystemen von ihm, wie  z.B. den Nerven und Muskeln, so daß über die Longitudinalwellen auch ein Erklärungsmodell für die kinesiologischen, physio-energetischen Phänomene abgeleitet werden kann (Warnke (53)). Dabei kann man „Wellenlänge und Frequenz getrennt modulieren, getrennt Information aufspielen“ (Meyl), wodurch man „eine ganze Dimension der Modulierbarkeit zusätzlich“ (Meyl) hat.

Bei Testungen mit Elektromessgeräten, bei denen Kupferkabel, Messing-/ Silber-elektroden und Aluminium-Waben benutzt werden, ist der transversale Hertz’sche Wellenanteil so übergewichtig, daß der longitudinale Anteil kaum zum tragen kommt, wodurch u.a. auch die Möglichkeit einer Abschirmung des Übertragungsmechanismusses besteht.

Umgekehrt ist es bei allen bioenergetischen Testungen, bei denen Materialien mit hoher Dielektrizitätskonstanten und Lichtleiter benutzt werden (z.B. RFR) bzw. die ohne diese Hilfsmittel auskommen (wie es z.B. in der Radiästhesie der Fall ist).
Bei allen Verfahren spielt dabei das Bewußtsein von Tester (Experimentator, Therapeut) und Getestetem (Proband, Patient) die wesentliche Rolle (Weber (57), Warnke (10,11,14,53) Rossaint (8,9,60), Möhle(29) u.a.)) und zwar im Sinne der Humankomponente (Lechner(28)), die einem Mess- und Testergebnis erst Sinn und Bedeutung gibt (s. auch Teil 1). Bewußtsein, Materie, Information und Energie sind untrennbar miteinander verknüpft (Kurzweil (55), Warnke (53)). Erst der bewußt beobachtende Mensch zwingt die Quanten, Photonen und andere „Teilchen“ (Wirbel) dazu, sich zu entscheiden „wohin sie streben oder woher sie kommen“ (Kurzweil (55))

Dadurch haben wir für die optimale Behandlung einer „nicht zu diagnostizierende(n) Störung“ (Weber (57)) die Möglichkeit , eine „projektionsfreie Therapie zu kreieren“ (57), die sowohl aktuelle Probleme wie auch alte und zukünftige (!) Krankheitsmuster gleichermaßen beeinflusst. Letzteres ist ja auch aus dem NLP bekannt, bei dem man  alte pathologische Muster durch ‚positive‘ Ressourcen einfrieren kann und dieses dann für den Patienten neue , gesundere‘ Feld in die Zukunft hinein wirken lassen kann. Durch den Gebrauch des RFR (Skalarwellen-effekt, Boosterung) geschieht diese ‚Transformation‘ besonders leicht.

Damit stimmt die praktische Erfahrung mit der schon 1903/4 von Whittaker (zit. bei Warnke (53)) aufgestellten Theorie überein, daß „jedes skalare Potenzial ... Zeit-polarisierte Wellen“ enthält (53) , die ihrerseits „bidirektionale longitudinale elektromagnetische Wellenpaare“ (53) enthalten, „die sich innerhalb der Raum-Zeit jeweils bidirektional in der Zeit bewegen“ (53); d.h. „während jeweils eine Welle in die Zukunft läuft, befindet sich eine genau gleiche Welle auf dem Weg in die Vergangenheit“ (53).

Im Resonanztest (Medikamententest) zeigen sich auch die „zwei fundamentale(n) Arten von Energie-Wirkungen, deren Mechanismen sich im Potenzial eingefaltet haben, so wie es zwei Welten gibt (Materie-Welt und Geist-Welt):

1.      extern sich äußernde Energie (...); entspricht der Beobachtung und der Messung innerhalb der Materie-Welt
2.      intern sich äußernde Energie ....; entspricht den Gedanken und der Sinn- und Bedeutungsgebung innerhalb einer Informations-Speicher-Welt und innerhalb der individuellen geistigen Welt.“(53)

Erst letztere Ebene macht den Medikamententest zum geistigen Akt.

 Instantane Informationsübertragung

Ein weiterer Vorteil der Skalarwellenübertragung (Potentialwirbelübertragung) ist, daß „ein Bildaufbau mit einem Schlag (erfolgt und) die Erinnerung an vergangene Bilder (ebenfalls) ... ad hoc“ (Meyl) erfolgt, wie es auch beim Medikamententest zu sehen ist:

Das Medikament, das Resonanz erzeugt, ist  s o f o r t  ohne Zeitverzögerung messbar. (Oft sogar noch bevor der Messvorgang bzw. der bioenergetische Test überhaupt durchgeführt wird, bei entsprechender Sensibilität spürbar sowohl vom Tester als auch vom Getesteten; s. o. bidirektionale Ausbreitung).

Arbeitet man mit inneren Bildern des Patienten, findet man eine(n) Muskelreaktion (Armreflex) ebenfalls s o f o r t, noch ehe der Patient das ganze Bild vollständig über den cortex bewußt wahrnimmt, d.h. es erfolgt eine instantane Informations-übertragung, wie sie gerade für Skalarwellen (Potentialwirbel) charakteristisch ist.

Arbeitet man schließlich mit Symbolen und Gedanken, funktioniert der Test genauso. Denn Gedanken übertragen ihre Energie und Information ebenfalls über Skalarwellen (s.o.). Dabei wechselt die Information, je nachdem wo und wann man sie abruft, d.h. sie unterliegt der Raumzeit (Weber (57), Warnke (53)). Damit bewegt man sich aber im 5-Körper-Modell der Inder auf der 3. („Mental-Körper“) bzw. 4. („Kausal-Körper“) Ebene. Daraus kann man schließen, daß der Test mehr ist als ein rein physikalisch übertragener Informationstransfer: der Mensch (Human-komponente (28))  als Tester und geistiges Wesen (Rossaint (1), Warnke (53)) wird wichtig, um auch inhaltliche Informationen auszuloten, die durch kein Messinstrument erfasst werden können . Durch die Abschirmung einer Informationsübertragung (z.B. durch Mu-Metall, das magnetische Felder abschirmt) wird lediglich die physikalische Informationsübertragung unterbrochen, nicht jedoch der inhaltliche Aspekt, der im Resonanzfall durch die geistige, mentale Komponente des Testers (Untersuchers) und des Untersuchten gekennzeichnet ist. Dadurch bleibt der Test individuell und Blindversuche sind zum scheitern verurteilt (Rossaint (1) u. Möhle:  eigene Versuche, Warnke (53))

Resonanz ist der Synchronismus zwischen Sender, Empfänger und vermittelten Teilchen (Meyl), wobei sich resonant schwingende Pole - hier also Patient und Testsubstanz / Medikament - dabei genauso gegenseitig anziehen, wie ungleichnamige statische Pole. „Resonante Wechselwirkung“ (Meyl) ist die Art, durch die sich in der einheitlichen Feldtheorie (Meyl) die instantane Informations-übertragung bei perfekter Resonanz mit Energiegewinn durch Rückwirkung vom Empfänger auf den Sender auf Grund der freien Energie erklären läßt (Abb. 10).

Sie ist es, die als bestimmendes Merkmal jede Resonanztestung (Medikamententest) kennzeichnet und das Wesentliche der Interaktion im Bewußtsein von Tester und Getestetem ausmacht.

Potentialität und Realität

Resonanz ist aber untrennbar verbunden mit dem Kollabieren der „Summe aller Möglichkeiten“ (Vakuum, ‚Neptun-Prinzip‘) , wo-durch Quanten und Photonen, also Potentialwirbel in die Realität geschaltet werden und somit Realität erzeugen. D.h. weiter: aus der „Leere des Raums“ der „Alten“ (auch Akasha genannt), in dem zunächst „nur“ Potentialität, d.h. virtuelle Energie herrscht, ist durch „Determination“ der Messung (Beobachtung) Realität geworden. Die durch die Kollabierung entstandenen Wirbel treten also als „Realitätsgeneratoren“ (Warnke(13)) auf, wodurch  aus der virtuellen Energie „kodierte Energie“ (Warnke) mit entsprechendem Informationsgehalt wird.

Werden Quantenzustände (wobei „Quanten tatsächlich nichts anderes sind als elektromagnetische Schwingungspakete, als wirbelförmige Schwingungen des leeren Raums“ (Meyl))  dauernd beobachtet, können sie „sich niemals ändern, auch wenn die Anregungsenergien resonant einwirken“ (Warnke), d.h. wenn ich „in Resonanz mit einem System bin und keinen Blick mehr davon weglasse von diesem System, dann wird der Energiezustand eingefroren und es gibt keinen Neuzustand mehr“ (Warnke (13)) und damit keine Neuinformation mehr.

Das hat für die bioenergetischen Teste Bedeutung und erklärt einige Phänomene bei der Medikamententestung, z.B. daß eine immer wieder  vorgenommene Kontrolle der Messergebnisse (sei es aus „Ungläubigkeit“ oder wissenschaftlicher Neugier bzw. Sicherheitsbedürfnis) das ursprüngliche Ergebnis nicht nur verfälscht sondern eher noch zunichte macht.   

Resonanz bedeutet also gleichzeitig immer Erzeugung von   Realität durch Kollabierung von Potentialitäten des „leeren Raumes“ (Akasha, Vakuum), wodurch aus Wellen Wirbelteilchen werden, die eine Verbindung in longitudinaler Richtung zwischen Tester, Getestetem und Medikament (Substrat) herstellen können.

„Aus der Leere entfaltet sich die Welt, alle Dinge treten aus dem Zustand der Leere in eine wirkliche Erscheinung“ (Warnke (10)).(Implizite Ordnung - Explizite Ordnung D. Bohm‘s)

Akasha bedeutet soviel wie „Leuchten, Strahlen“ und ist ein Analogon zum Menschen, der ebenfalls zu 99,99... % aus leerem Raum besteht.

Wir haben mit anderen „Organismen in der Natur“  „viele Resonanzmuster gemeinsam“(Warnke), weil wir „in Resonanz mit den Energien der Umgebung“ (Warnke) liegen; auch unsere Sinnesorgane selbst sind Realitätserzeuger, weil sie in Resonanz mit dem jeweils dem Sinnesorgan entsprechenden Wellenlängenmuster stehen (z.B. Auge-Sonne (Licht)) ; dasselbe gilt für unsere DNS mit ihrer hyperboloiden Struktur. Sie sorgt nämlich  dafür, „dass immer die richtigen Resonanzkörper an die richtige Stelle innerhalb einer vorgegebenen Matrix aufgebaut werden“ (Warnke (13)).                              

  Leere des Raums 

Das erklärt, warum ein bioenergetischer Test um so besser funktioniert, je mehr der Tester in der Lage ist, sich  „leer“ zu machen und sich damit in die „Leere des Raums“ zu begeben ,ohne sich selbst mit seinen Problemen und damit Resonanzen einzubringen, um für den Patienten aus der Potentialität über die Resonanz zwischen Medikament und Patient (bzw. Teilen von ihm) Realität werden zu lassen, wobei er selbst für die „resonante Wechselwirkung“ zwischen den beiden anderen Polen auf Grund seiner Ähnlichkeit „offen“ bleibt und daher als Anzeigeinstrument dienen kann. (Simile-prinzip einschließlich der Möglichkeit, Skalarwellen zu übertragen entsprechend dem Satz von Herbert Fritsche: Der Mensch ist krank, der Mensch ist deshalb – similia similibus – das Heilmittel des Menschen. Der Mensch kann nur zum Heil gelangen, wenn ihm Ähnliches ihn erlöst. )

Eigentestung

Die Gefahr der Eigentestung ist dadurch natürlich gegeben und in der Praxis bioenergetischer Teste auch häufig zu finden. Die „Qualität“ des Testers entscheidet daher auch über die Qualität des Testes, wobei auf Grund der Tatsache, daß der Patient als Spiegel fungiert, der Therapeut als „ähnlich Leidender“ (Homöopath) mit analogen Leiden in der „expliziten Ordnung“ D.Bohm’s (in der „impliziten Ordnung“ ohnehin) stets mit eingebunden ist.

Andererseits liefert diese Situation eine Erklärung dafür, daß unterschiedliche Tester auch unterschiedliche Testergebnisse haben: sie „entlocken“ auf Grund ihrer eigenen Affinität und damit Resonanz der „Leere des Raums“ mit ihrer gesamten Potentialität jeweils andere Resonanzen und erst recht „perfekte Resonanzen“  (s. auch später: Intersubjektive Testung). Das entspricht auch dem Resultat des Sender-Empfänger-experiments Meyl’s, wonach nur bei „perfekter Resonanz“ die „resonante Wechselwirkung“ zwischen Sender und Empfänger zustande kommt, während ein näher stehender Empfänger, der diese „perfekte Resonanz“ nicht hat, auch nichts abbekommt, d.h.  gar nicht merkt, daß der Sender gerade sendet.

Nicht nur wir Menschen sind „Quantenkonstruktionen“  (Warnke), sondern wir müssen uns auch klarmachen, daß auch  alle anderen Bausteine des  Universums  „ebenfalls Quanten-konstruktionen sind“ (Warnke,13).

 Kausalität = 6. Hermetisches Prinzip

Aus der Sicht der Objektivitätstheorie  heißt das, daß nicht nur wir Menschen Wirbelstrukturen sind, sondern auch alle anderen Bausteine des Universums, woraus sich aus dem Kausalitätsprinzip

(6.Hermetische Prinzip = Prinzip von Ursache und Wirkung : Jede Ursache hat ihre Wirkung, jede Wirkung ihre Ursache; alles geschieht gesetzmäßig; Zufall ist nur der Name für ein unbekanntes Gesetz. Es gibt viele Ebenen der Ursächlichkeit, aber nichts entgeht dem Gesetz. ) bzw. der „Kausalitätspyramide“ zwangsläufig ergibt, daß es „dann ein grundlegendes physikalisches Prinzip, das als naturgegeben oder als gottgegeben anzusehen ist und das mit seinen Eigenschaften als Ursache für verschiedene Wirkungen verantwortlich ist“ (Meyl), geben muß. Es ist nach Meyl nicht nur gottgegeben, sondern Gott selbst (Tafel 3.0 in (19)). (Auch darin besteht wieder Übereinstimmung zwischen den Erkenntnissen modernster Physik und dem Wissen der „Alten“ (u.a. Hermetik, Veda))

Damit kommen wir mit der „Erfahrung des Wirklichen“ (Döbereiner) (Wirklichkeit ist das, was wirkt) in Kontakt, die zeigt, daß die Heilung und damit Heiligung des Menschen entsprechend dem Homöopathie-prinzip: similia similibus  nur durch den Menschen und nicht durch eine Methode erfolgen kann (H.Fritsche) (s. auch später).

     Der Mensch als Skalarwellengenerator, -überträger, u. -empfänger

Der Mensch ist Sender und Empfänger gleichzeitig. Da er strukturell (anatomisch) außerdem zum größten Teil aus „strukturiertem Wasser“ (Meyl, Trincher, Warnke) besteht (s.oben), ist er gleichzeitig auch Überträger von hydrotischen Potentialwirbeln und damit von Information. Zudem ist er auf Grund des hohen Wassergehalts noch ein sehr guter Speicher der Informationen bzw. deren Muster, was wiederum erklärt, daß die Gesamtheit dieser Muster als sog. „wissendes Feld“ (25) im Sinne Hellinger’s oder als morphisches Feld im Sinne Sheldrake‘s allen Beteiligten zur Verfügung steht.   Dasselbe gilt jedoch auch (besonders) für (flüssige) Medikamente und Substanzen, die beim Resonanztest benutzt werden. Während eines Testvorgangs oder einer psychotherapeutischen Sitzung (z.B. „Familienaufstellung“, pschokinesiologische bzw. psycho-physioenergetische Sitzung) wird aus dem bis dahin statischen Feld dann ein dynamisches. 

Weil der Mensch als Wirbelkonstruktion  gleichermaßen Skalarwellen-generator, -überträger und -empfänger ist, funktioniert die Medikamententestung auch ohne technische Erzeugung von Longitudinalwellen über ein elektromagnetisches Gerät und einer Moebius-schleife. Letzteres funktioniert natürlich genauso gut (28).

Der Mensch als geistiges Wesen

Der Mensch als geistiges und strahlendes Wesen (s. Akasha), das sowohl dem Materie-Raum als auch dem Ladungen-Raum (Geist-Raum, virtueller Energie-Raum)(s.(1)) bzw. dem Wirbelfeld („hydrotisches Feld“ (Meyl)) angehört, ist auch schon aufgrund der Tatsache, daß die Zellkommunikation über Photonen läuft, die ja Wirbel mit Teilchencharakter ( Lichtgeschwindigkeit; daher Bio-photonen (Popp) ) sind, in der Lage, Skalarwellen / Wirbel zu generieren und zu empfangen; als Antenne ist der Körper analog dem Experiment außerdem in der Lage, Wellen zu Wirbeln aufzurollen (Abb.4a,Teil 2); deswegen ist er als Meßinstrument geeignet und auch als Humankomponente (28) beim Medikamententest unentbehrlich. Denn der Medikamententest ist primär ein geistiger Akt und erst sekundär ein physikalischer Informationstransfer.

                                                   Heilung = Heiligung

Sollten Meßgeräte entwickelt werden, die Skalarwellen messen können, wird der Medikamententest auch von Computern oder Ähnlichem durchgeführt werden können; ob das auch für die Testung mit Symbolen funktioniert, bleibt abzuwarten, sind diese doch durch die Vielschichtigkeit und Mehrdeutigkeit ihrer informatorischen Inhalte und Bedeutungen gekennzeichnet ;  jedoch bleibt die Informationsübertragung auch dann (wahrscheinlich) auf physikalisch / physiologische Parameter (‚externe Energie‘ (53)) beschränkt, während zur echten Heilung und damit zur Heiligung des Patienten Mensch der Therapeut Mensch unerläßlich bleibt (Sinn- und Bedeutungs-gebung; ‘interne Energie‘(53)), um die „Erfahrung des Wirklichen“ und damit die Transzendenz und Metaphysik einbeziehen zu können und die Ankopplung des Individuums mit seiner individuellen Seele (Atma, (12)) an die Weltenseele (universelle Seele (Überseele) (Param-Atma (12)) und damit an Gott (Krishna, Visnu, Brahman (12)) zu erreichen.

Im Menschen selbst erfolgt die Informationsübertragung durch Tunnelung über die Hyperboloidstrukturen der Matrix (Heine, Abb.9a, Teil 2), die sich als oszillierende Tunnelgebilde dort aufbauen, um den Stofftransport mit geringstem Energieaufwand und gezielt vom Kapillarsystem zur Andockstelle an der Glykokalyx (Zuckeroberflächenfilm der Zelle) (und vice versa natürlich) zu bewerkstelligen und sofort nach Beendigung ihrer Aufgaben wieder verschwinden.

Durch die Tunnelung und die dadurch entstehende Überlichtgeschwindigkeit erfolgt der Informationstransport im Organismus ebenso instantan und ohne Energieverlust (im Gegenteil) wie im physikalischen Experiment und während des Resonanztestes. Dadurch ist das Grundsystem – die Matrix – als Interface zwischen Materie- und Geistwelt (s. Teil 1) geeignet und übt diese Funktion tatsächlich aus.

                                               Analogieschluss

Nach dem Gesagten erfolgt in Analogie die „resonante Wechselwirkung“   bei perfekter Resonanz zwischen Medikament (Sender) und Patient (Empfänger) (aber auch vice versa ) via Therapeut dadurch, daß die der spezifischen Medikamenten-information entsprechenden problem-/organ-/zell-/zellteil-spezifischen Wassermoleküle im Patienten angeregt werden , wobei dann dadurch die auch beim Experiment festgestellte Rückwirkung (Rückkopplung) vom Empfänger auf den Sender  mit entsprechendem Energiegewinn auftritt, so daß der jeweils gerade als Sender fungierende Teil dann weiß, daß die Energie (mit extrem hoher Energiedichte) und folglich die damit verbundene Information angekommen ist und „passt“.

                                     Optimale Übertragung durch den RFR

Da die Übertragung zum einen über Photonen mit Lichtgeschwindigkeit (Biophotonen, Popp), zum anderen auf Grund der Tunnelung durch das „Koaxialkabel“ (Tubus mit Elektrode) auch über Neutrinos mit Überlichtgeschwindigkeit und drittens über das Rauschen (Geschwindigkeit Null) erfolgt (Abb.11), und zudem auf Grund des Lichtleiters (Glasfaser- / PMMA-Kabel)  mit dem entsprechenden „Konzentrationseffekt“ ein Energie- und damit Informations-austausch  mit „extrem hohe(n) Energiedichten“ (Meyl) stattfindet - alles verstärkt durch die Plexiglasskonstruktion mit ihrer hohen Dielektrizitätskonstanten (wie beim Wasser) - , ist die  Resonanztestung (Medikamenten-testung) mit dem RFR in Verbindung mit der Humankomponente : Therapeut optimal möglich, ohne auf eine technische Generierung von Skalarfeldern mit ihren Potentialwirbeln) zurückgreifen zu müssen. Letzteres ist natürlich auch möglich (28).                                     

                                                Mentale Testung

Auch die Erklärung einer mentalen bzw. Gedanken-Testung wird m.E. über die Potentialwirbel und die sich daraus ergebenden Konsequenzen im Bezug zum Wasser möglich:
Gedanken (wie auch (eingefrorene) Emotionen) (sowohl beim Tester wie beim Getesteten) aktivieren mit Hilfe von Potentialwirbeln über den Vagus (bes. smart Vagus) die der jeweiligen Hirnregion bzw. Bauchregion (Bauch-gehirn =2. Gehirn) zugehörigen Neurone mit ihren strukturierten Zellwassermolekülen (wobei im Gehirn die Glia und Mikrogliazellen durch ihre Befähigung „zur situationsgerechten Zytokinsynthese“ (Heine (52)) die Verbindung zur Grundsubstanz mit ihren Hyperboloidstrukturen herstellen und die Zytokine in den Maschen der Grundsubstanz „die Feinabstimmung aller Informationsschritte“ innerhalb der Matrix und zwischen dieser und den Zellen  übernehmen“ (Heine (7,52)).

Die Wassermoleküle geraten durch die Aktivierung in den Neuronen in Drehung, werden zum Punktwirbel,  somit zum Sender  und treten dann mit den zur jeweiligen Emotion zugehörigen entsprechenden Organzellen d.h. mit den dortigen Wassermolekülen bei perfekter Resonanz in resonante Wechselwirkung; dadurch werden diese ebenfalls in Rotation versetzt und somit zum Empfänger (s. oben); sie empfangen also die entsprechende „Botschaft“ und „verstehen“ sie. Auf Grund der Rückkopplung „weiß“ sie dann auch der Sender (in diesem Fall die entsprechende Hirnregion). Der weitere Weg läuft dann wie gewohnt (zumindest nach der „einheitlichen Feldtheorie“ der Potentialwirbel) , auch über den Tester (Humankomponente).

                                               Intersubjektive Testung

Es ist eine Frage der Resonanz, ob passiv beteiligte Personen und damit auch unarzneiliche Trägersubstanzen betroffen sind bzw. sich beim Medikamententest „einschalten“ (können) oder nicht.

Da der Informationsaustausch individuell ist, ist eine intersubjektiv identische Medikamententestung nur möglich, wenn alle Behandler die gleichen Voraussetzungen in punkto Affinität und damit Resonanz haben. Das ist jedoch seltenst der Fall. Als Minimum wäre eine Abwesenheit von Toxinen, Infektionen, wurzelgefüllten Zähnen, unbehandelten Narben, aktiven psycho-emotionalen Konflikten usw. bei beiden nötig.

Andererseits ist die Vorgabe einer „morphischen Präformation“ z.B. durch einen Inaugurator eines Lehrsystems der Grund, daß bestimmte Tester immer ähnliche Probleme finden (um so mehr, je mehr a) diese Präformation schon durch andere authentisch verstärkt wurde, so daß es dann leichter ist, sich dort einzuklinken und b) die eigene Affinität des Testers der des Inaugurators des Lehrsystems entspricht, wodurch er sich ja gerade mit dieser oder jener Methode beschäftigt.)

Definiert jemand für sich ein bestimmtes System / Mudra o.ä. als real, kann das für ihn persönlich richtig sein, braucht es aber nicht für andere zu sein (nicht authentisch), so daß eine evtl Schuldzuweisung über richtiges oder falsches Testen mehr als problematisch ist. Denn, wie gesagt: die „Qualität“ des Testers entscheidet über die Qualität des Testes.  

                             Beaufschlagung unarzneilicher Trägersubstanzen

Beim Medikamententest findet eine Energieübertragung statt,  bei der es zu einer Rückwirkung des Empfängers (Patient) auf den Sender (Medikament) kommt. Das gilt umgekehrt auch, wenn  der Patient als Sender und das Medikament als Empfänger wirkt.

Diese Rückwirkung ausschließlich bei perfekter Resonanz bedingt u. a., daß die bis dahin „neutralen“ unarzneilichen Trägersubstanzen ( Globuli / Alkoholröhrchen ) in der Wabe nur mit diesen passenden resonanten Informationen beaufschlagt werden, da nur dann Kommunikation stattfindet (Abb. 11).

Die Erfahrung zeigt auch (s. (1)), daß die in der Wabe befindlichen neutralen unarzneilichen Trägersubstanzen mit Energien und Informationen vom Patienten allein beaufschlagt werden können, wenn man z.B. ein Anamnese- bzw. psychotherapeutisches Gespräch führt oder eine psychokinesiologische / psychophysio-energetische Sitzung durchführt (Möhle / Rossaint) (29). Dann ist am Ende der Sitzung der gesamte Inhalt des Gesprächs bzw. der Visualisationen und psychokinesiologischen Korrekturen als Information auf den Trägersubstanzen gespeichert, ohne daß noch zusätzlich ein Medikament o.ä. in der Wabe steht.

Diese Trägersubstanzen können dann im Sinne einer Autonosode (Isonosode) dem Patienten verabreicht werden, sei es in Form der „Urtinktur“, d.h. so wie sie in der Wabe bzw. vor dem Tubus stehen, oder einer dann noch zu ermittelnden und herzustellenden Potenzstufe.

Dies ist nach oben Gesagtem erklärbar dadurch, daß der Mensch ja nicht nur als Empfänger sondern auch als Sender und Überträger von Skalarwellen fungieren kann. In diesem Falle empfangen die neutralen Trägersubstanzen die Energie bzw. Information drahtlos via Therapeut vom Sender Patient, der sie auf die unarzneiliche Trägersubstanz überträgt d.h. nur bei perfekter Resonanz aufmoduliert, wodurch letztere in Schwingung geraten und dann zum Patienten rückkoppeln. D.h. weiter: bei der Summe aller Möglichkeiten der Trägersubstanzen entsteht die r e s o n a n t e  Wechselwirkung zwischen beiden ( via Therapeut) nur auf Grund der perfekten Resonanz. 

                                    Kodierte Energie = Wirbelinformation

Die Beaufschlagung von kodierter Energie (Wirbelinformation) auf die unarzneilichen Trägersubstanzen ( Globuli /Alkoholröhrchen ) kann man sich analog dem Prinzip der Ankopplung eines Neurotransmitters an seinen Zellrezeptor vorstellen:  Der Patient sendet entsprechend seinem Krankheitsbild elektromagnetische Schwingungen und damit Potentialwirbel aus , die in Resonanz mit dem passenden Arzneimittel liegen; dadurch entstehen „attraktive Kräfte“ (Warnke) bzw. eine resonante Wechselwirkung (Meyl) nicht nur in Bezug zum getesteten Medikament - mit der Folge, daß sich auf Grund der Rückkopplung auch  die Eigenresonanz des Systems Patient ändert -  , sondern   auf Grund der perfekten Resonanz auch zur unarzneilichen Trägersubstanz ( Globuli / Alkoholröhrchen ), auf die - vor der Änderung der Eigenresonanz des Systems – das Resultat der Wechselwirkung übertragen wird.

Dabei hat der RFR den Vorteil, daß unwichtige Störsignale, hier also nichtpassende Medikamente bzw. nicht perfekt resonierende Rauschsignale (z.B. Hitergrundrauschen) , vom Patienten direkt wieder „vergessen“ werden und von den unarzneilichen Trägersubstanzen erst gar nicht aufgenommen werden (fehlende perfekte Resonanz). Wird Hintergrundrauschen vom System empfangen, muß es als Skalarwellenkonfiguration eine Relevanz für den Getesteten haben. Die Vorstellung eines das System  störenden Hintergrundrauschens gehört zu der alten Hertz’schen Übertragungsmodalität und ist somit bei einer Potentialwirbel-übertragung nicht relevant.

                                              Der Boostereffekt beim RFR                   

Da es sich bei der Übertragung um Longitudinalwellen (Potentialwirbel), d. h. um Wirbelfelder mit Teilchencharakter handelt, nimmt der Patient als Empfänger die vollständige Sendeleistung auf, indem er alle Feldlinien vom Medikament (als Sender) aufnimmt, wobei er diesem gleichzeitig Energie abzieht, die er als Empfänger als Zugewinn spürt (Booster-Effekt). Da es sich bei dieser Wechselwirkung um eine resonante handelt (Meyl), bei der der Empfänger durch die ständige Umpolung dann wieder  Sender wird, bleibt die Energie und Information im getesteten Medikament wieder erhalten.

Die resonante Wechselwirkung funktioniert also nur bei gegenphasiger Schwingung von Sender und Empfänger. Schwingt der Empfänger z. B. gleichphasig, kann er nicht empfangen, d.h. schwingt der Patient bzw. das bei ihm untersuchte Gebiet, z.B. ein Akupunkturpunkt gleichphasig wie das Medikament, findet der Tester keine(n) Muskelreaktion (Armreflex). (Dasselbe gilt auch für einen zweiten anwesenden Tester, mit dem dann keine resonante Wechselwirkung entstehen kann und der auf Grund dessen dann auch nicht die  gerade  vom anderen Behandler  gefundene Resonanz objektivieren kann).

Aufgrund der gegenseitigen Wechselwirkung („resonante  Wechselwirkung“) bei perfekter Resonanz empfängt der Patient also mehr als das Medikament sendet (Booster-Effekt, freie Energie). Dabei spielt die Tunnelung der Feldwirbel insofern eine Rolle, als dadurch  dem Patienten als Empfänger die freie Energie  instantan individuell zur Verfügung steht. 

Beim RFR ist bei perfekter Resonanz die Tunnelung - entsprechend der Gestaltung des Tubus mit der innenliegenden Plexiglas-Elektrode - in der Art eines „Koaxialkabels“ (Abb.8) daher optimal.

Hat man keine perfekte Resonanz, z. B. durch ein  nicht passendes Medikament, entsteht beim Patienten keine Reaktion, d. h. die Muskelreaktion bleibt gleich bzw. es erfolgt kein AR und der Tester als Meßinstrument findet keinen Unterschied, analog dem physikalischen Experiment, wobei in diesem Falle beim Empfänger Patient das „Kontrollämpchen“ ausgeht (indem keine Muskel-reaktion bzw. kein Armreflex stattfindet) , während es bei Resonanz angeht, was dann wiederum zeigt, daß die Energie (auch noch geboostert) in dem Moment beim Patienten ankommt.

                                                Analogie für den Resonanztest

Bezüglich der Medikamententestung kann man also analog sagen: In der Wabe speist man mit dem Medikament als Sender Energie ein und wenn dabei Resonanz zwischen Medikament und Patient vorhanden ist, geht beim Patienten als Empfänger quasi das Lämpchen in Form eines +AR/MR an, d. h. die Energie des Medikaments und damit die entsprechende Information kommt an.

Bei der Energieübertragung mittels RFR spielen sowohl die (Bio)Photonen eine Rolle, die als elektromagnetische Longitudinalwellen d.h. Wirbel ( deren Ladungsträger Licht-geschwindigkeit haben) definiert sind, als auch  die Neutrinos in Form der Tesla-strahlung (Neutrinostrahlung)  mit ihrer Überlichtgeschwindigkeit  (auf Grund des Tunneleffekts ) und drittens ist es das Rauschen mit seiner Null-geschwindigkeit, bei dem die Potentialwirbel  als „Wirbelballen“ (Meyl) strukturiert vorliegen (Abb. 11).

Die beim Menschen beschriebene Od- bzw. Orgon-Energie, wie sie von C. Freiherr von Reichenbach bzw. W. Reich genannt wurde, ist in diesem Sinne nach Meyl (20) zu verstehen als Tesla-strahlung bzw. Neutrinostrahlung.

Damit ist auch die große Leistung dieser Mediziner und Forscher durch Meyl wissenschaftlich nachvollziehbar geworden und sollte entsprechend gewürdigt werden.

W e i l  es sich um eine Tesla-strahlung mit longitudinaler Ausbreitung handelt und nicht um eine Hertz´sche Welle, werden im Resonanzfalle die gleichzeitig in die Wabe eingebrachten bis dahin „neutralen“ unarzneilichen Trägersubstanzen mit entsprechender Information beladen (resonante Wechselwirkung mit Rückkopplung) und für den Patienten brauchbar, während sie bei Nichtresonanz, d. h. einer Fehlanzeige der Information bzw. einem mangelnden Datenaustausch und damit bei der fehlenden Rückwirkung/-kopplung vom Empfänger auf den Sender überhaupt nicht tangiert werden, selbst wenn bzw. obwohl sie näher beim Sender (Medikament) stehen.

Stellt man diese unarzneilichen Trägersubstanzen vor die Tubusöffnung, partizipieren sie sogar am Booster-Effekt, d. h. am Zugewinn an Energie. Daher wirken sie noch intensiver als die in die Wabe gestellten unarzneilichen Trägersubstanzen, u.a. erkennbar an der höheren Potenzierung, die für den Patienten gegenüber den in der Wabe hergestellten Trägersubstanzen wirksam ist (1) (Abb. 11).                                      

                                               Schlussfolgerungen

Auf Grund der oben geschilderten Zusammenhänge und Erkenntnisse aus der Quantenphilosophie, der Objektivitätstheorie und  der Skalarwellenphysik muß der Rossaint-Frequenz-Resonator  als Wirbel-Resonator verstanden werden, der Wirbelinformationen und damit strukturierte Information überträgt und so die Verbindung zwischen Materie- und Geist-Welt wesentlich erleichtert. In diesem Sinne und mit diesem Gedanken im „Hinterkopf“ kann man  den RFR einfach auch als Rossaint-Resonator oder Rossaint-Wabe bezeichnen, damit keine Verwirrung über seine  grandiose und optimale Wirkweise entsteht, da  neben den Frequenzen auch die Wellenlängen und die Geschwindigkeit der Skalarwellen eine Rolle bei der Energie – und Informations-übertragung spielen.

Selbst die klassische Vorstellung von Träger- und getragenen Wellen (s.Teil 2) in Verbindung mit Hohlraum- und Festkörper-Resonanz (hier Wabe und „Koaxialkabel“) reicht aus, einige Phänomene während eines Resonanztestes (z.B. Boosterung) zu erklären (37, 62-65). Sollten sich andere, plausiblere Erklärungs-modelle ergeben, bin ich als Praktiker gerne bereit, diese zu integrieren.

Ich glaube, mit diesen Ausführungen ein Modell vorgestellt zu haben, das die Wirkungsweise des RR erklären kann und das sich in der Praxis schon tausendfach bewährt hat.

Ich freue mich über jede Anregung, konstruktive Kritik und jeden  individuellen Erfahrungsbericht. 

Achtung Druckfehler in Teil 1:

In Teil 1 (EHK 5 / 2002) muß es auf Seite 328, linke Spalte, vorletzter Abschnitt, 16. Zeile von unten, statt ... Patienten ... heißen: ... Therapeuten ...  .

Literatur

1) Rossaint, A.: Kontaktlose Merdikamententestung in den             bioenergetischen Testverfahren, besonders in der Kinesiologie (RD,PE) und der zahnärztlichen PhysioEnergetik (ZPE) mit Hilfe des Rossaint-Frequenz-Resonators (RFR)

(Hier u. Jetzt,2.Jhrg4/2000,11-18;erweitert in: www.rossaint.de)

2)   Meyl,K.: Elektrosmog, die physikalischen Grundlagen. (Internet: www.k-meyl.de )

3)   Meyl,K.: Teslastrahlung (Referat  vom 15./16.April 2000 in Bregenz,
    
www.k-meyl.de )

4)    Meyl,K.: Longitudinalwellen-Experiment nach Nikola Tesla (www.k-meyl.de)

5)   Meyl,K.: Freie Energie und Wechselwirkung der Neutrinos (www.k-meyl.de)

6)   Meyl,K.,v.Butlar,J.: Neutrinopower  (Argo-Verlag, Marktoberdorf, 2000)

7)   Heine,H.: Lehrbuch der biologischen Medizin, 2.Auflage (Hippokrates-Verlag
     Stuttgart 1997)

8)   Rossaint,A.: Stellungnahme zum Artikel: Sheldrakes morphische Felder v.
     Dr. Hanzl,  RegMed 2/97, S. 63-64    (
www.rossaint.de )

9)   Rossaint,A.L.: Ganzheitliche Zahnheilkunde. 4.Aufl.1997 (Hüthig-Verlag
     Heidelberg)

10) Warnke,U.: Die geheime Macht der Psyche.    (PopularAcademicVerlagsgesellschaft
     Saarbrücken1998)

11) Warnke,U.: Der Mensch und die dritte Kraft.     (PopularAcademic
     Verlagsgesellschaft (PAV), 1994)

12) Risi,A.: Der multidimensionale Kosmos. Bd  1-3   (Govinda-Verlag, Zürich-Berlin
     1996-1999)

13) Warnke,U.: Vernetzung biologischer Systeme.      (in: Simma-Kletschka,I.(Hrsg.)
     Ganzheitliche Zahnheilkunde,         Schriftenreihe, Bd 21, Wiener internationale
     Akademie für Ganzheitsmedizin, Facultas-Verlag Wien 2000, S.28-43)

14) Warnke,U.: Gehirn-Magie, der Zauber unserer Gefühlswelt.    (PAV , Saarbrücken,
     2.Aufl. 1998)

15) Fritsche,H.: Die Erhöhung der Schlange    (Burgdorf-Verlag Göttingen 1979)

16) Fritsche,H.: Die unbekannten Gesundheiten    ( Burgdorf-Verlag Göttingen 1983 )

17) Fritsche,H.: Samuel Hahnemann. Idee und Wirklichkeit der   Homöopathie.
     (Burgdorf– Verlag Göttingen , 3.Aufl. 1982)

18) Döbereiner,W.: Astrologisch-medizinische Diagnose und  Homöopathie
     ( Hugendubel, München 1980 )

19) Meyl,K.: Elektromagnetische Umweltverträglichkeit, Teil1     (Indel GmbH,
     Villingen-Schwenningen,3.Aufl. 1998)

20) Meyl,K.: Elektromagnetische Umweltverträglichkeit, Teil2    (Indel GmbH, Villingen
     Schwenningen, 3.Aufl. 1999)

21) Meyl,K.: Potentialwirbel, Bd 1    (Indel GmbH, Villingen-Schwenningen, 1990)

22) Meyl,K.: Skalarwellentechnik /Dokumentation    (Indel GmbH, Villingen
     Schwenningen, 2.Aufl. 2001)

23) Trincher,K.: Die Gesetze der biologischen Thermodynamik     (Urban und
     Schwarzenberg, Wien 1981)

24) Trincher,K.: Natur und Geist (Herder, Wien 1981)

25) V. Benschoten, M.M.: Acupuncture Point Resonance and      Medication Testing
     Errors Due to Electrode Artifacts.      (Amer J Acupunct,Vol.25,No 4,
     1997, 283-290)

26) Ulsamer,B.: Ohne Wurzeln keine Flügel     Goldmann TB 14166, München 1999

27) Klinghardt,D.: Lehrbuch der Psychokinesiologie.2.Aufl.1998     Bauer-Verlag
     Freiburg

28) Lechner,H.: Störfelddiagnostik, Medikamenten- und Materialtest, Teil II. Verlag
     f. Ganzheitliche Medizin, Kötzting 2000

29) Möhle, K-H.: Persönliche Mitteilung

30) Rossaint,A.L.: Störfelddiagnostik mittels Armlängenreflextest unter besonderer
     Berücksichtigung des ZMK-Gebietes.     EHK 5/2000, Seite 317-328

31) Rossaint,A.L.: Herd- und Schwermetalltestungen mittels  aurikulomedizinischer
     Methoden in der ZPE.     GPW 2/2000, S. 11-16

32) Pietschmann, H.: Das Ende des naturwissenschaftlichen Zeitalters.   Paul Zsolnay
     Verlag Wien/Hamburg 1980

33) Klinghardt,D.: Heilen mit Licht. Hier&Jetzt,3/2001, S. 18 - 21

34) Van Benschoten, M.M.:Biocompatibility of Acupuncture      needles, Clinical
     Failures Due to toxicity, infection and metal intolerance. American journal
     of Acupuncture, Volume 25, Nr. 1,     1997, Seite 39-49.

35) Van Benschoten,M.M.: Measurement of Acupopint Biophoton     Emissions via
     Omura’s Bidigital O-Ring Test with Case  Studies. AJA,Vol.20, Nr. 3, S. 257-265

36) Heyer,H.: Die Elektroakupunktur nach Voll. Ärztezeitschrift für    Naturheilverfahren
     40, 10 (1999), S. 690-9.

37) Kunnen,W.: Pers. Mitteilung

38) Kunnen,W.: Le corps est avant tout une antenne. Le cahiers de  la Bioenergie,
     Nr. 11, 1er trimestre 1999, S. 8-14.

39) Strittmatter,B.: Das Störfeld in Diagnostik und Therapie.Hippokrates, Stuttgart
     1998.

40) Nogier,P.: Lehrbuch der Aurikulotherapie. Maisonneuve, Sainte     Ruffine 1969.

41) Nogier,R.: Einführung in die Aurikulomedizin. Haug,     Heidelberg 1994

42) Helling,R.,Feldmeier,M.: Aurikulomedizin nach Nogier. Hippokrates, Stuttgart
     1999.

43) Bahr,F.: Systematik und Praktikum der wissenschaftlichen Ohrakupunktur für
     mäßig Fortgeschrittene. Selbstverlag     München 1989.

44) Bahr,F.: Systematik und Praktikum der wissenschaftlichen      Ohrakupunktur für
     Fortgeschrittene (Stufe 3). Selbstverlag  München 1994.

45) Omura,Y. et al.: Bi-directional transmission of molecular      information by photon
     or electron. Beams passing in zhe close vicinity of specific molecules, and its
     clinical and basic research     applications: ... Acupunct Electrother Res 1992,
     17 (1), S. 29-46.

46) Omura,Y.: Transmission of molecular information through     electro-magnetic
     waves with different frequencies and its  application to non-invasive diagnosis of
     patients as well as     detection from patients X-rayfilm of visible and not visible
     medical information. ... Acupunct Electrother Res 1994 Jan-May;     
     19 (1): S.39-63.

47) Schimmel,H.W.: Handbuch für den Photonen-Resonanz-Test.     Eigenverlag der
     Resolux GmbH, Baden-Baden 2001

48) Schimmel,H.W.: Der Photonen-Resonanz.-Test – eine innovative Ergänzung der
     Elektroakupunktur. EHK 9/2001, S. 532 – 540

49 )Sitchin,Z.: Der kosmische Code. Kopp-Verlag Rottenburg 2000

50) George,M.: Die Himmlischen und ihre Kinder. Argo Verlag.2001

51) Frank,W.: frank und frei I. Kastner Verlag Wolnzach 2001

52) Heine,H.: Chronisches Erschöpfungssyndrom und Grundregulation.
     Ärztezeitschrift für Naturheilverfahren 42, 11 (2001), S. 774-780

53) Warnke,U.: Diesseits und Jenseits der Raum-Zeit-Netze. PAV 2001

54) Dürr,Popp,Schommers: Elemente des Lebens. Die Graue Edition,      Zug 2000

55) Kurzweil,: Homo sapiens. Kiepenheuer und Witsch, Köln 1999

56) Braden,G.: Das Erwachen der neuen Erde. Hans-Nietsch-Verlag,   Freiburg 1999

57) Weber,W.: Steuern und gesteuert werden- neue Aspekte in der     Informations-
     und Quantenmedizin. EHK 5/2001, S. 252-267

58) Rossaint,A.: Kinesiologische Testung psychosomatischer   Zusammenhänge in der
     holistischen (Zahn-)Medizin.      EHK 5/2001, S. 272-279

59) Rossaint, A.L.: Akupunkturpunkte als strukturelle Hologramme.      Vortrag auf der
     EAV-tagung 2002 in Bad Kreuznach.      (Teil 1: Regulationsmedizin
     3 /2002, 7.Jhrg., S. 65 - 67)

60) Produktinformation zum RFR und Gebrauchsanweisung       www.rossaint.de

61) IGF: Experimente zum Nachweis von Skalarwellen. September 2001
     
www.gravitation.org/start/Versuche/versuche.htm

62) Rossaint,A.: Oiko-Geo-Pathologie und ihre Verbindung zur (Zahn-) Heilkunde.
     BZM 14, 3/98, S. 108-117

63) Kunnen,W.: Hintergründe des elektromagnetischen Phänomens.Co-Med   4 / 99,
     S. 48 - 49

64) Kunnen,W.: Vom Wirken der Energien in der Biosphäre.      Co-Med  7 / 98,
     S. 30 - 31

65) Kunnen,W.: Wissen ist besser als Glauben.  Zeitschrift für gesundes Wohnen
     (Sonderdruck,Kursunterlagen 2002)

66) Smith, T.H.: Das kosmische Erbe. Govinda Verlag 2001