Teil 2: Physikalische Grundlagen, Boostereffekt, Potentialwirbel von Dr. Alexander Rossaint, Aachen
Vorbemerkungen zu Teil 1 Die in Teil 1 beschriebenen und von V.Benschoten angegebenen 30-45(50) cm Abstand des Tubus vom Patienten und die dabei vorhandene Möglichkeit der Abschirmung allein durch einen Indigo-filter vor dem Tubusende bzw. eine Aluminium-folie auf der Stirn bezieht sich nur auf die von Ihm angegebene Anordnung (ein Tubusende ohne innenliegende Elektrode direkt an der Wabe) bzw. auf die Messung mittels Elektromessgeräten (EAV usw.): denn bei diesen Meßanordnungen wird primär der Hertz’sche Transversal-wellen-anteil bzw. der Lichtwellenanteil (Photonen mit Licht-geschwindigkeit) der Informationsübertragung erfaßt (fehlende Tunnelung, s. später). Wird dagegen die beim RFR übliche Elektrode im Tubus verwandt (gleich, ob mit oder ohne Kabelanschluss), gelingt die Abschirmung nicht, da bei dieser Anordnung der Longitudinal-wellenanteil mit Neutrinocharakter (Photonen mit Überlichtgeschwindigkeit) (Tunnelung, s. später) das primäre Transfer-medium ist und die anderen Anteile verhältnismäßig unter-geordnete Bedeutung haben. Physikalische und experimentelle Grundlagen Wie bereits in Teil 1 angedeutet, beruht der Datenaustausch zwischen Patient und Medikamenten via Arzt auf der Vermittlung durch Verwirbelungen. Zum Verständnis eines näheren Erklärungsmodells kann man sich neben der Quantenphysik und Quantenphilosophie im Analogie-schluß auch der Skalarwellenphysik und der hydrotischen Potential-wirbeltheorie (K.Meyl) und damit auch der Experimente Tesla´s, dem Entdecker der Neutrinostrahlung (20) und dem „Vater“ der „freien Energie“ , und deren Konsequenzen bedienen. Daher sei zunächst das für unser Thema Wesentliche dieser Experimente bzw. der Potentialwirbeltheorie als Teil der von Meyl aufgestellten „Objektivitätstheorie“ (19,20,22) zusammengefaßt. Dabei soll schon an dieser Stelle betont werden, daß eigentlich die gesamte sog. Alternativmedizin durch die physikalischen, theoretischen und experimentellen Erkenntnisse der Quanten- und Skalarwellenphysik erstmals physikalisch wirklich begründbar, nachvollziehbar und wissenschaftlich reproduzierbar geworden ist. Das Experiment (22) zum Nachweis von „freier Energie“ und Neutrinostrahlung (Neutrinopower n. Meyl) , das K. Meyl, der Entwickler der „Objektivitätstheorie“ mit einer vereinheitlichten Feldtheorie, in der die Elementarteilchen (z.B. Elektronen, Positronen) und Quanten als „Potentialwirbel“ („Elementarwirbel“) (Meyl) existieren (Abb.2) , in jüngster Zeit mit aktueller Gerätetechnik wiederholt hat und das von „offizieller“ Seite (Institut für Gravitationsforschung (IGF) (61)) in jüngster Zeit wegen fraglicher Interpretationen der Ergebnisse im Hinblick auf die skalaren Wellen wieder in Frage gestellt wurde, sieht so aus: Man hat einen Sender (Frequenzgenerator) und einen Empfänger mit je einer jeweils gleichgewickelten Flachspule (Tesla-Spule) einschließlich Erdung und je einer Kugelantenne sowie mit jeweils Leuchtdioden als Indikatoren. Beim Frequenzgenerator wird am Frequenzregler solange gedreht bis beim Empfänger eine Leuchtdiode hell leuchtet und sie beim Sender ausgeht. Das bedeutet in diesem Moment geschieht eine Energieübertragung vom Sender auf den Empfänger. Je nach Eigenfrequenz des Empfängers muß beim Sender der Frequenzregler anders eingestellt werden, um denselben Effekt zu erreichen. Koppelt man den Empfänger ab, leuchtet die Lampe beim Sender wieder auf als Zeichen dafür, daß eine Rückwirkung auf den Sender aufgetreten ist. Auch wenn sich die o.g. klassisch-physikalischen Experimental-ergebnisse bestätigen, so darf man eine wesentliche Erkenntnis der Quantenphilosophie nicht vergessen: jedes Experiment ist vom Experimentator und dessen Vorstellung vom Experiment abhängig und schon die bloße (unbewusste) Absicht des Experimentators, ein bestimmtes Ergebnis zu widerlegen oder zu bestätigen, reicht aus, daß das Ergebnis wirklich in dieser unbewußt gewünschten Richtung herauskommt. Prof. H. Pietschmann (32), der bekannte Wiener Atomphysiker, hat sogar einmal auf einem Vortrag, dem ich beiwohnen durfte, gesagt: „Was immer man theoretisch voraussagt, wird auch experimentell gefunden, egal ob es existiert oder nicht“. Gleich, wie der wissenschaftliche Disput ausfällt, Meyl’s, Bearden’s (zitiert in (28,53)) und Warnke’s (10,111,13,14,53) Erkenntnisse sowie die anderer Autoren (z.B. 12, 56,57,62-65) helfen uns, die in der Natur- und Erfahrungsheilkunde gemachten praktischen Erfahrungen zu erklären. Sollte es eines Tages bessere Erklärung-modelle geben, so werden wir Praktiker sie bestimmt dankbar aufnehmen. Und nun zu den wesentlichen Aussagen:
Potentialwirbel Gemäß der Wellengleichung der Physik treten Transversalwellen (Hertz’sche Wellen mit einem zur Ausbreitungsrichtung senkrechten Zeigerfeld) und Longitudinalwellen (Skalarwellen, Tesla-wellen mit einem Zeigerfeld in Ausbreitungsrichtung) immer gekoppelt auf (Abb.3). Letztere sind Steh- bzw. Stoßwellen, deren Impulse durch „Ladungsträger, irgendwelche Quantenstrukturern, beispielsweise Wirbel“ (Meyl (3)) weitergegeben werden, genauer gesagt in Form von sog. „Potentialwirbeln“ (Meyl), d.h. in Form von Feldwirbeln mit Teilchencharakter, die zu einer Strukturbildung fähig sind. Diese „Modellvorstellung fußt auf dem Ringwirbelmodell von Hermann von Helmholtz“ ( Meyl (4)). Auf Grund der Ausbreitungsgeschwindigkeit gibt es 4 Arten von Longitudinalwellen (zit. nach Meyl) (s. auch 22): 1.) die, die langsamer als Lichtgeschwindigkeit sind, bekannt als Schallwellen oder Plasmawellen. 2.) die, die gleiche Geschwindigkeit wie Licht haben: diese Skalarwellen werden durch Photonen vermittelt (weswegen man sie statt Teilchen besser als Wirbel bezeichnet). 3.) die, die schneller sind als Licht und ein großes Durchdringungsvermögen besitzen : bei diesen sind es die Neutrinos, die den Stehwellenimpuls weitergeben und 4.) die, deren Geschwindigkeit gleich null ist: das ist das sog. Rauschen, bei dem sich „stehende Wirbel“ (Meyl (3)) als Frequenzgemisch mit immer kleinerer Wellenlänge, aber größerer Frequenz bilden („Wirbelballen“ (Meyl)). Bei einer Antenne, die sendet, bildet sich ein Feldwirbel, wenn sich die Welle von der Antenne ablöst, d.h. „das Nahfeld einer Antenne ist longitudinal“ (Meyl (3)). (Abb.4). Dabei tritt im Nahfeld dieser Dipolantenne eine Phasenverschiebung zwischen magnetischem und elektrischem Feld von 90 Grad auf, die erst in größerer Entfernung (d.h. im Fernfeld) wieder verschwindet ;d.h. der Feldwirbel bildet sich dort erst als elektromagnetische Welle nach Hertz aus, rollt sich also erst dort vom Wirbel zur Welle ab. Umgekehrt ist es bei einer Antenne, die empfängt: dort „muß die elektrische Welle ... reflektiert werden und zu einer stehenden Welle werden“ (Meyl (3,22)) (Abb.4a); d.h. diese Wellen kann man nach oben Gesagtem allgemein „als zu Wirbeln aufgerollte Wellen auffassen“ (Meyl (4)). D.h. weiter : diese stehende Welle ist „nichts anders ... als ein ortsfester Wirbel“ (Meyl). Anders gesagt: „Welle und Wirbel sind lediglich zwei unterschiedliche aber stabile Zustände ein und desselben elektromagnetischen Feldphänomens“ (Meyl). Beim Signalempfang an der Antenne kann man nicht mehr unterscheiden, „ob es vorher eine Welle oder ein Wirbel war und ob es (das Signal, d. Verf.) als transversale oder longitudinale Welle unterwegs gewesen war“ (Meyl). Tunnelung
Dabei hängt der Wirbelzerfall in einem Antennenstab von seiner Ausbreitungsgeschwindigkeit ab; je schneller die Geschwindigkeit des Wirbels, um so stabiler ist er (ab 1,6-facher Licht-geschwindigkeit bleibt er stabil) (Meyl). „Bei hoher Geschwindigkeit erfährt das Wirbelteilchen eine Lorentz-kontraktion“ (Meyl (4)), d.h. es wird kleiner. „Diese sehr schnellen Wirbel kontrahieren in den Abmessungen und können jetzt tunneln“ (Meyl (4)), „deshalb tritt beim Tunneleffekt Überlichtgeschwindigkeit auf“ (Meyl) Für die tunnelnden Wirbelteilchen „gilt das Prinzip der Längenkontraktion, das sagt, je schneller sich ein Teilchen bewegt, um so kleiner ist es. Je mehr also ein Tunnel zugeschnürt wird, um so schneller muß die Longitudinalwelle sein, wenn sie ihn durcheilen will“ (Meyl). Genau das hat die Universität Köln (Nimtz) mit Mikrowellen (Abb.5), die Universität Berkley (Chiao) mit Photonen und die TH Wien (Krausz) mit Laserstrahlen gemessen und wurde von mir (1) als Photonentunnel zitiert. Die von Kunnen (37,38,62,63-65) gemessene Trägerwelle (Form-welle; 2,373 GHz(+-); Wellenlänge 12,65; 7,4 Einstellung auf der Lecher-Antenne) – nach herkömmlicher Auffassung eine linear polarisierte Welle im Gegensatz zu einer getragenen Welle mit unterschiedlichen Polaritäts-intensitäten - am Tubusausgang des RFR (1) kann demnach als Longitudinalwelle interprätiert werden, bei der die Potentialwirbel als Träger für die aufmodulierte Schwingung (Information) wirken. Aber schon die klassische Auffassung als linear polarisierte Form-Welle reicht nach Kunnen (37,63-65) aus, die in der Praxis beobachteten Effekte zu erklären (z.B. Verstärkereffekt bei größer werdendem Hohlraum), die durch die Kombination eines Hohlraum-Resonators (hier „Koaxialkabel“ und Waben-löcher) und eines Festkörper-Resonators (hier Wabe) zustande kommen. Die Ausbreitungsgeschwindigkeit der sogenannten Teslawelle (Longitudinalwelle) beträgt bei dem Experiment ca. das 1,5-fache der Lichtgeschwindigkeit; sie variiert jedoch je nach Feldstärke und wird von Tesla mit durchschnittlich ca. 471.240 km/s angegeben.(zit. nach Meyl). Resonante Wechselwirkung bei perfekter Resonanz Erst bei Resonanz zwischen Sender und Empfänger geht beim Empfänger eine Kontrollampe an als Zeichen dafür, daß die gesendete Energie auch ankommt. Geht man im Experiment aus der perfekten Resonanz bzw. Eigenresonanz heraus, indem man die Frequenz ändert, geht beim Empfänger die Kontrollampe aus. Nur bei „perfekter Resonanz“ (Tesla) – wobei Resonanz als Synchronismus von Sender, Empfänger und den vermittelten Teilchen zu verstehen ist – kommt 100 % Sendeleistung beim Empfänger an, während andere, die nicht in Resonanz gehen, selbst wenn sie dem Sender näher sind, überhaupt nichts abbekommen (Meyl); erst im Resonanzfall findet ein Datenaustausch, d. h. Kommunikation statt. Die Feldlinien, die dabei vom Sender, d. h. einem Pol, abgegeben werden, können vom Empfänger, d. h. dem anderen Pol, ohne Energieverlust nur bei umgekehrter Phase eingesammelt werden. Bei gleichphasigem Schwingen kann der Empfänger die Signale nicht empfangen (Abb.6). („Resonante Wechselwirkung“ n. Meyl) Erst bei perfekter Resonanz zeigt nach Meyl die Teslastrahlung eine schwingende elektromagnetische Wechselwirkung, d. h. a) die Tesla-strahlung ist ebenfalls eine elektromagnetische Welle, wenn auch eine longitudinale und b) bei resonant schwingenden Polen erfolgt die gegenseitige Anziehung genauso wie bei ungleichnamigen statischen Polen. Zugewinn an Energie Beim Experiment erfolgt der Nachweis freier Energie dadurch, daß bei Resonanz beim Sender die Kontroll-Lampe schwächer leuchtet, bei perfekter Resonanz sogar ausgeht, während beim Empfänger die Spannung steigt und damit dessen Kontroll-Lampe angeht. „Normalerweise“, d.h. nach klassischer Physik müsste die Senderlampe genauso hell oder heller leuchten wie die des Empfängers. Da sie das aber nicht tut, bedeutet das, daß der Empfänger mehr empfängt als der Sender sendet. Dieses Mehr an Energie kann also nur aus der Umgebung stammen, d.h. es wird aus der Umgebung Feldenergie abgezogen (freie Energie). Durch diesen Booster-Effekt, wie ich ihn für den RFR genannt habe, kommt –bedingt durch die sog. Tunnelung (s.später) beim Empfänger mehr Energie an als der Sender abgibt, weshalb Tesla seine Apparatur als „Magnifying Transmitter“ bezeichnet hat. Der Zugewinn an Energie, der dabei also entsteht, erfolgt besonders dann, wenn die Amplitude der gesendeten Frequenz so reduziert wird, daß kein überschüssiges Streufeld abgestrahlt wird (Meyl). „Der Sender spürt (daher) also, wenn sein Signal empfangen wird“ (Meyl), im Experiment dadurch sichtbar, daß die Kontrollampe beim Sender in dem Moment leuchtet wenn der Empfänger abgekoppelt wird, wodurch die Rückwirkung auf den Sender gezeigt wird. Wie oben gesagt, sind die Longitudinalwellen elektromagnetische Wellen, d. h. neben der elektrischen existiert gleichwertig noch eine zweite Ausbildungsform einer Skalarwelle, nämlich eine magnetische Welle (Meyl) (Abb7).(Diese ist wahrscheinlich die Bedeutsame für die Informationsübertragung beim Medikamenten-test (Resonanztest)). Ein Beispiel dafür wäre nach Meyl das Koaxialkabel, das so etwas wie ein Tunnel ist, der nur von entsprechend schnellen Skalarwellen durchlaufen wird. (Daher ist bei der Konstruktion des RFR der Tubus mit seiner innenliegenden Plexiglas-Elektrode diesem Koaxialkabel in seiner Wirkung sehr ähnlich)(Abb.8) „Durch einen derartig geformten Kanal, der wie ein Tunnel oder ein ungleichförmiger Hohlleiter funktioniert, kann nur eine ganz bestimmte Skalarwelle hindurchlaufen“ (Meyl(3)). (Und zwar nach der Erfahrung der Testungen mit dem RFR diejenige, die „perfekte Resonanz“ zwischen Medikament und Patient beinhaltet.)
Information aus der Sicht der Objektivitätstheorie In der Sprache der vereinheitlichten Feldtheorie (Objektivitäts-theorie, Meyl) ist die Information als „eine Struktur elektromagnetischer Wirbelfelder“ (Meyl) zu betrachten, d.h. „daß für die Erzeugung von Information ausnahmslos die elektromagnetischen Wirbel in Betracht zu ziehen sind“ (Meyl), wobei „das Dualitätsprinzip ... wiederum die Voraussetzung für die Entstehung von Information“ (Meyl) bildet. Dielektrikum In einem elektrischen Leiter treten nach Meyl neben den bekannten Stromwirbeln auch noch Potentialwirbel mit entgegengesetzten Eigenschaften auf, „die sich im schlechtleitenden Medium, vorzugsweise im Dielektrikum ausbilden“ (Meyl). Demnach hängt es von der elektrischen Leitfähigkeit eines Mediums ab, „ob Stromwirbel oder Potentialwirbel entstehen können und wie schnell sie zerfallen“ (Meyl); in einem gut leitenden Medium sind es Stromwirbel, in einem schlecht leitenden Medium (Dielektrikum) mit hoher Dielektrizitätskonstante und damit geringer Leitfähigkeit Potentialwirbel. Potentialwirbel kann man daher nach Meyl auch als „Wirbel des Dielektrikums“ bezeichnen. Glas, Plexiglas sowie besonders Wasser sind solche Dielektrika mit einer Dielektrizitätskonstanten in ähnlicher Größenordnung. Je höher die Dielektrizitätskonstante ist, desto besser sind die Voraussetzungen für die Bildunge der Potentialwirbel. Ja ein Dielektrikum, besonders das Vakuum, ist geradezu die Bedingung für die Entstehung der hydrotischen Potentialwirbel. Außerdem ist die Art der Kabel, über die Energieimpulse übertragen werden, wichtig: während z.B. Kupferkabel die Energieimpulse der Potentialwirbel schlechter übertragen, „weisen Lichtleiterkabel einen erheblich besseren Wirkungsgrad auf“ (Meyl(21)), und zwar auf Grund der in einem Lichtwellenleiter nachzuweisenden Konzentration eines Lichtimpulses auf das Leiterzentrum und damit auf das Wirbelzentrum mit „extrem hoher Energiedichte“ (Meyl) (bei Potentialwirbeln), während in Kupferkabeln für die Stromwirbel ein „Skineffekt“, d.h. eine Konzentration zur Peripherie zu finden ist (d.h. „eine Abnahme der wirksamen Leitfähigkeit zum Zentrum des Leiters“ (Meyl(21)) - im Gegensatz zur Konzentration aufs Zentrum hin , die ihrerseits „eine Bedingunng für erhöhte Potentialdichten und für die Ausbildung „hydrotischer Potentialwirbel“ (Meyl,21)ist.) Die Fähigkeit des Potentialwirbels zur Strukturbildung tritt nach Meyl als Folge des Konzentrationseffektes auf (Abb.9). (Das gerade Gesagte ist für den RFR wichtig zu wissen: besonders wegen der dort verwendeten Plexiglasteile mit hoher Dielektrizität und damit geringer Leitfähigkeit sowie des verwendeten Lichtleiter-Kabels mit entsprechender Konzentration auf das Wirbelzentrum.) Wichtigkeit des Wassers Der Begriff „hydrotisch“ bei den Potentialwirbeln weist schon auf die Wichtigkeit des Wassers hin, die es im Zusammenhang mit den auftretenden Phänomen spielt. Es ist nämlich „ein Medium, das hydrotische Wirbel sowohl aussenden als auch übertragen und empfangen kann“ (Meyl) und das sie besonders lange „konservieren“ , d.h. speichern kann. Auf Grund des Dipolcharakters des Wassermoleküls bildet es im Falle, daß es sich im Kreise dreht, „einen Punktwirbel aus – es wirkt als Sender. Umgekehrt wird jeder Potentialwirbel, der ein Wassermolekül trifft, dieses in Rotation versetzen – es wird dann zum Empfänger. Auf diese Weise scheint über Potentialwirbel zwischen einzelnen Wassermolekülen ein Energieaustausch und im weitesten Sinne auch ein Informationsaustausch möglich zu sein“ (Meyl (21)). (Das ist besonders wichtig für die „resonante Wechselwirkung“ (Meyl) zwischen Mensch, der ja zum größten Teil aus Wasser besteht, und Medikament, besonders einem flüssigen ; s. später). Denn die Erfahrung mit der sog. elektronischen Homöopathie zeigt, daß eine Informationsübertragung in ein flüssiges Medium bessere Wirkung tätigt als in ein festes Medium. Hyperboloide Die Struktur, die bei einer elektrischen Skalarwelle entsteht bzw. vorhanden ist, ist nach Meyl identisch mit der Struktur der Hyperboloide (s. Teil 1 und Heine, (7)) der menschlichen Grund-substanz (auch Matrix genannt) (Abb. 9a). (Die sich dort dynamisch bildende Hyperboloidstruktur entsteht durch eine dreidimensionale Schichtung der Matrisome d.h. der Proteoglykan-Netze der Matrix, die sich nach dem Informationsdurchfluß wieder abbaut. Außerdem weisen die Hyperboloide „Minimalflächen“ (mit lipophilen Rezeptoren auf der Innenseite und hydrophilen Rezeptoren auf der Außenseite) auf (Heine (7) Lechner (28)), die es selbst nur wenigen Photonen erlauben , entsprechende Energieimpulse und damit Informationen weiterzuleiten.) Soweit die für unser Thema wichtigen, wenn auch zum Teil umstrittenen, physikalischen Ergebnisse . In Teil 3 werden die Konsequenzen, besonders für den RFR diskutiert und philosophische Querverbindungen aufgezeigt. Teil 3 |