Teil 1: Grundsätzliches zu Resonanzverfahren; Beschreibung und Möglichkeiten von Dr. A. Rossaint, Aachen.
( EHK 5 / 2002, S. 325 - 333 ) Mit dieser Artikelserie (3 Stück) möchte ich die Erkenntnisse der modernen Physik in Bezug zur Situation von Resonanztestungen (Medikamententeste) generell in den bioenergetischen Regulationsverfahren, insbesondere aber in der Kinesiologie, und hier besonders in der autonomen Regulations-Diagnostik(RD, Klinghardt), Physio-Energetik (PE, V. Assche) und zahnärztlichen PE (ZPE, Rossaint), beschreiben, wobei ein neues Produkt zum berührungslosen Resonanztest - der RFR - für all diese Verfahren eine willkommene und einzigartige Hilfe darstellt, die schon an verschiedenen Universitäten in Italien und Österreich mit Erfolg (37) vorgestellt wurde. Der Rossaint-Frequenz-Resonator (RFR), kurz Rossaint-Resonator oder Rossaint-Wabe genannt, ist ein neuartiges Gerät zur kontaktlosen Medikamententestung (Resonanztestung) mittels bioenergetischer Testverfahren, konstruiert u.a. nach den Erkenntnissen der Akupunkturpunkt-Biophotonen-Forschung (V. Benschoten) und der Skalarwellenphysik. Er ist metallfrei und seine Teile (Wabe, Elektrode, Tubus) bestehen aus Acrylglas (Plexiglas). Ein zusätzliches Verbindungskabel (Lichtleiter, Glasfaser) zwischen Wabe und der im Tubus liegenden Elektrode besteht aus Glasfaser bzw. PMMA (Abb.1). Mit einem Mini-Tubus – aufgesteckt an einem zweiten seitlich angebrachten Lichtleiterkabel – können kinesiologisch bzw. mittels RAC oder Biotensor (o.ä.) auch Energiestörungen an Akupunkturpunkten (Rossaint (59, 60) ermittelt werden. (Abb.1, re oben) Während des Resonanztestes ist der Tubus mit der innenliegenden Elektrode („Koaxialkabel“) im Abstand von 30 - 150 cm (und mehr) auf den Patienten gerichtet und die zu testenden Substanzen wie Medikamente, Materialien, Allergene usw. werden in / auf die Wabe gestellt. Bei Resonanz zwischen Testsubstanz und Patient kann der Untersucher mittels bioenergetischer Messverfahren veränderte Parameter am Patienten feststellen, z.B. eine Veränderung der Armlänge (Armreflex (AR) n. R. V.Assche), der Muskelkraft (Muskeltest n. G. Goodheart, Bidigitaler O-Ring Test n. Y. Omura) bzw. der Messwerte an Akupunkturpunkten (Elektroakupunktur) oder des Pulses (RAC n. P. Nogier). Besteht keine Resonanz, bleiben o.g. Phänomene aus. Das Besondere am RFR ist nicht nur die Möglichkeit, kontaktlos Resonanzteste durchführen zu können, sondern auch der sog. Boostereffekt, d.h. der Energiegewinn beim Patienten während des Testes (Skalarwelleneffekt), sichtbar z.B. an der geringeren Muskelkraft (bis 50% und mehr), die nötig ist, um eine Testreaktion (s.o.) zu bekommen. Auch bei den anderen Verfahren sind die Teste intensiver und deutlicher. Bioenergetische Regulationsverfahren und Resonanztest Wer sich mit bioenergetischen Verfahren beschäftigt und sich damit auf den Boden einer Informationsmedizin befindet, weiß nicht nur um die Vernetzung und Vielfalt der dabei auftretenden Phänomene, sondern ist sich auch mehr oder weniger der Schwierigkeit verschiedener Erklärungsmodelle bewusst. Schließlich haben wir es mit einer relativ jungen Disziplin zu tun, die ihr Entwicklungs- und Erklärungspotential noch nicht ausgeschöpft hat und bei der noch viele Überraschungen zu erwarten sind, sowohl bezüglich noch unbekannter Diagnosemöglichkeiten als auch therapeutischer Erfolge. Naturwissenschaftlich gesehen befinden wir uns trotz moderner biologischer (morphogenetische Felder (Sheldrake) und physikalischer Erkenntnisse (Skalarwellenphysik (Meyl), Quantenphilosophie (Warnke), Biophotonenforschung (Popp)) noch in einem Erklärungsnotstand (das jedoch eher wegen des zu engen rein kausalanalytisch ausgerichteten Weltbildes der Naturwissenschaft), was der Praktikabilität und Wirksamkeit jedoch keinen Abbruch tut, im Gegenteil. Der Paradigmenwechsel allgemein, ausgelöst durch die Erkenntnisse der modernen Physik, und in der Medizin im Besonderen ist in vollem Gange und hat sich in der Erfahrungsheilkunde (Naturheilkunde) bereits vollzogen. Hinter allem sollte jedenfalls ein holistisches Welt- und damit Menschenbild stehen, für dessen Verständnis eine „höhere, göttliche Sicht unentbehrlich“ (Risi (12), Smith (66)) ist. Neben Funktionalität ist auch Inhaltlichkeit gefragt (Gesetz von Inhalt und Form).(Rossaint (1, 9, 30, 58 )) Seit ca. 30 Jahren beschäftigt sich der Autor mit bioenergetischen Regulationsverfahren, zunächst mit apparativen (z. B. EAV), dann immer mehr mit „handlichen“, wie aurikulomedizinischen und kinesiologischen Verfahren. Gerade letztere bieten neben praktischen Vorteilen (keine Apparate) auch genügend Ansätze für Erklärungsmodelle über die Skalarwellenphysik (Meyl) und Quantenphilosophie (Warnke (53)). Bei der Vielfalt aller Methoden (EAV, BFD, ENT, VRT, ET, Prognos, AM, Radiästhesie, Radionik, Kinesiologie, um nur die wichtigsten zu nennen) ist allen gemein, daß sie sowohl für Diagnose als auch für Therapie adäquate, passende, so genannte resonante Mittel, (Test-)Substanzen und Medikamente mittels ihrer Techniken einsetzen. Das Phänomen der Medikamententestung ist in der Erfahrungsheilkunde unumstritten und hat seine Grundlagen in den anatomischen und funktionellen Strukturen der Matrix (Grundsystem nach Pischinger und Heine) mit ihren Proteoglykanen, Strukturglykoproteinen, Glukosaminen und Hyperboloiden, wobei die Matrix als dissipative Struktur ein ursprüngliches Informations- Erregungs- Leitungssystem mit der Fähigkeit zur schnellen Konformations-änderung darstellt und somit als Interface zwischen Materie- und Geist-Welt (Materie-Raum, Ladungen-Raum) die Resonanztestung erst ermöglicht; das geschieht besonders durch die Matrix-Strukturen, die Heine als Hyperboloide bezeichnet (s. später) und die nach Meyl die gleiche Struktur aufweisen wie die „Potentialwirbel“ der Skalarwellen. Während das Phänomen der Resonanzdiagnose schon bei den Sumerern, Azteken und Indern bekannt war - bei ersteren wurde u. a. auch schon zwischen Wasser- und Öl-Ärzten unterschieden, die mittels feinenergetischer Methoden schon Medikamente und die Genießbarkeit des Wassers für den Menschen testeten - ist in der Neuzeit die Medikamententestung besonders zu therapeutischen Zwecken anfangs der 50´er Jahre durch Voll und Mitarbeiter wieder entdeckt worden. Bei allen „Schulen“ hat man versucht, die subjektiv wahrgenommenen Ergebnisse durch objektive Kriterien für die dabei auftretenden Resonanzphänomene zu validieren. Schon in den 70iger Jahren hat man in der EAV versucht, die Medikamententestung nur mit extra dafür konstruierten Maschinen durchzuführen (Bergold, Euratom), jedoch ohne Erfolg. Auch bis heute ist es nicht gelungen, die Humankomponente (Lechner (28)) dabei auszuschließen. Die 1999 von der EAV-Gesellschaft (Heyer (36)) vorgelegte Arbeit bestätigt dies, auch wenn es dort als lobens- und bemerkenswerter Fortschritt erstmals gelungen ist, daß ein Computer die vorher durch einen Arzt aufgrund seiner Medikamententestung erreichten Meßwertverbesserungen nachher nachvollziehen konnte. Medikamenten-Informationstransfer Wer Elektroakupunktur praktiziert, weiß, dass es ab und zu vorkommt, dass man Medikamente als passend gefunden hat, also Resonanz aufgetreten ist, obwohl das Kabel vom Patienten zur Medikamentenwabe gar nicht mehr angeschlossen war. Ohne es zu wissen, war das eigentlich die Geburtsstunde der kontaktlosen Medikamententestung (Resonanztestung), obwohl es uns zur damaligen Zeit (70er Jahre) mangels fehlender Erklärungsmodelle eher peinlich war, wenn es passierte. Damals hat man das Phänomen dadurch zu erklären versucht, dass die Medikamente bis zu einem Abstand von ca. 60 cm durch ihr elektromagnetisches Feld wirken und mit dem elektromagnetischen Feld des Untersuchten resonieren, wodurch dann bei Resonanz eine Messwertveränderung auftritt, bzw. ein anderer Muskeltonus zu finden ist. Neuere Untersuchungen der Akupunkturpunkt-Biophotonenforschung (ABF) durch Omura und Van Benschoten zeigten jedoch, dass der Informationstransfer nicht mehr zustande kam, wenn eine Aluminiumfolie (ca. 0,3 mm dick) auf die Stirn des Untersuchers gelegt wurde. Er konnte außerdem als einziger von allen optischen Filtern - auf die Stirn des Patienten gelegt - auch und nur durch einen Indigo-Filter, dessen zugehörige anatomische Region die Stirn ist, unterbrochen werden. Nach V. Benschoten ist demnach der Informationstransfer photoelektrischer Natur. Dabei fand die ABF ebenfalls, dass die Signale, die für eine Medikamententestung nötig sind, im nahen Infrarotbereich zwischen 780 und 1000 nm liegen; auch wird die Möglichkeit diskutiert, ob das Prinzip der Übertragung aufgrund einer UV-Modulation einer infraroten Trägerwelle funktioniert (M.M. Van Benschoten / P. U. Eckhoff). Das wäre eine Erklärung dafür, daß die Medikamententestung über Akupunkturpunkten auch durch die Kleidung hindurch vorgenommen werden kann. Sie erfasst neben dem sichtbaren Licht auch den UV- und IR-bereich und wahrscheinlich noch mehr (wie die Erfahrung mit dem RFR und die Skalarwellen-physik zeigen). Später (Teil 2) sehen wir dazu eine weitergehende plausible Erklärung über die Objektivitätstheorie (bes. Potentialwirbeltheorie) von K. Meyl. Aufgrund der Untersuchungen über die Abschirmung der Stirn durch oben genannte Indigo-Filter (bzw. Alufolie) mit dem dahinter liegenden limbischen System, das vor allem für die emotionale Verarbeitung von Informationen zuständig ist, zeigte sich, dass der Mechanismus der Informationsübertragung, d. h. die Bioinformation des Patienten / Probanden über seine Hirnwellen geht, in den Cortex frontalis des Untersuchers projiziert wird und dort eine Resonanz erzeugt, die sich dann durch die Interaktion zwischen beiden und den Medikamenten durch einen unbewusst veränderten Muskeltonus (bzw. einen anderen Anpressdruck bei der Elektrodiagnostik) beim Behandler äußert. (V. Benschoten) Dabei zeigte besonders Omura, dass die Metallhandelektroden eben nicht mehr in die Hand gegeben zu werden brauchten, sondern - in einen Plexiglastubus gelegt - im Abstand von 30 bis 45 cm auf den Patienten gerichtet werden konnten, um dieselben Ergebnisse zu bekommen. Bei dieser Anordnung kann der Informationstransfer auch durch "Verschließen" der Tubusöffnung mit o.g. Indigo-Filter blockiert werden, d.h. dass der Medikamententest nicht mehr funktioniert, wenn man den Indigo-Filter vor das auf den Patienten gerichteten Tubusende legt. Das erklärt sich dadurch, dass bei dieser Anordnung primär die transversalen Hertz’schen Wellen und Stoßwellen maximal mit Lichteigenschaften übertragen werden (fehlende Tunnelung, s. später). Anders ist das beim RFR, bei dem vor allem die longitudinalen Skalarwellen als Informationsträger benutzt werden, die neben den gerade genannten auch Überlichtgeschwindighkeitscharakter haben (Tunnelung, (s. Teil 2). Entwicklung des RFR Die Konstruktion des RFR erfolgte nach den Erkenntnissen der Akupunkturpunkt-Biophotonen-Forschung (Omura, V. Benschoten) gepaart mit eigenen Erfahrungen bezüglich der Medikamententeste und erhielt die heutige Form durch die Erkenntnisse der Skalarwellen-Physik. (s.Teil 2) Von Omura sowie aus der Kinesiologie, besonders der PE war dem Autor bekannt, dass Medikamente - lokal auf die Haut gelegt - nur für diesen Ort und seine Strukturen Bedeutung haben, während für den Gesamtkörper eine neue Gesamtkörper-Somatotopie erzeugt werden muss, und zwar über einen offenen schwarzen Ring-Filter, wie er aus der Aurikulomedizin (Nogier,Bahr) bekannt ist. Dieser wird beim Einatmen auf die Haut gelegt, wodurch sich wie bei einem Nadelöhr die Energiekörper in dem Filter fokusieren und dieses Gesamtsomatotop erzeugen. Alles was man dort in den Filter hineinlegt an Medikamenten und Substanzen, erlaubt dann Wirkungsaussagen für den ganzen Körper. In konsequenter Fortführung obiger Gedanken unter Einbeziehung der Erkenntnisse, dass die Interaktion zwischen Patient und Medikament via Arzt über Bio-Photonen bzw. Verwirbelungen abläuft, sowie unter der Grundidee, möglichst alle störenden Metalle auszuschalten, tauschte der Autor die Einzelteile der klassischen Testset-Anordnungen (Messing/Silber, Kupferkabel/Aluminiumwabe) sukzessive gegen Plexiglas aus, um zu sehen, ob der Medikamententest (Resonanztest) mittels bioenergetischen Testverfahren, insbesondere dem kinesiologischem Muskeltest bzw. AR und Bidigitalem O-Ring-Test (BOT, Omura) auch dann noch funktionierte. Und siehe da, er funktionierte nicht nur, er gestaltete sich sogar noch „besser“, d. h. es kam zu einem Booster-Effekt (Tunnelungs-Effekt bei Skalarwellen), besonders bei der Diagnose: Der Muskeltest ging leichter, mit weniger Kraftaufwand, sprach schneller an, wurde dadurch präziser und sicherer und für den Patienten angenehmer. Gerade der Booestereffekt mittels des RFR zeigt, daß Longitudinalwellen (Skalarwellen) sowohl beim Muskel-, wie auch beim Resonanztest eine Rolle spielen müssen (s.auch Warnke (53)). Wenn man o. g. Gedanken nachvollzieht und die bisher übliche Handhabung des Medikamententestes (Medikamente in die Hand geben oder auf den Körper legen) betrachtet, so fällt auf, dass man den eigentlich nur lokal vorhandenen Effekt beim Auflegen mental zu Gunsten des Gesamtkörpereffekts „überspielt“ hat und zeigt wiederum, dass der Resonanztest eben mehr ist als ein rein physikalischer Messvorgang und bestätigt aus anderer Sicht, wie wichtig die Humankomponente mit ihrem Bewusstsein ist (s.später). Wie es aufgrund der morphogenetischen Felder von Sheldrake bei neuen Ideen oft vorkommt, so war es auch hier: Nach der Versendung von Prospekten nach Fertigstellung des Plexiglastestgerätes und einiger Erfahrung damit, erfuhr der Autor von Herrn Eckhoff (Bünde), dass auch Van Benschoten nunmehr nur noch mit Plexiglas arbeitet, jedoch kein Glasfaserkabel dazwischen schaltet und den Tubus ohne Elektrode darin direkt an die Wabe legt und auf den Patienten richtet. Bei dieser Anordnung V. Benschotens- wie auch bei der Anordnung ganz ohne Tubus, also nur mit der Wabe in der Nähe (0 bis 20 cm) des Körpers-, die beide auf Grund von Photonenübertragung mit maximal Lichtgeschwindigkeit (Biophotonen) auch gut funktionieren, fand der Autor jedoch oben genannter Booster-Effekt nicht (fehlende Tunnelung, s.Teil 2); dieser trat nur auf, wenn zusätzlich die Plexiglaselektrode in den Tubus gelegt wurde. Ebenso war der Wirkabstand zum Patienten geringer, wenn der Tubus ( ohne Elektrode ) direkt an der Wabe anliegt (30-50 cm) oder gar ganz fehlt (0-20 cm). Verschiebt man ihn jedoch bei eingelegter Elektrode (Plexiglas) in Richtung Patient, kann man den Abstand, bei dem noch 100% Wirkung vorhanden ist, auf 1,5 Meter und mehr ausdehnen (je nachdem, wie lang Tubus und Elektrode sind).(Abb.1 li u. re oben) Je nach Testplatzanordnung bzw. auf Reisen, ist die letzte gerade erwähnte Konstellation genauso geeignet, wie die, bei der zwischen Tubus mit Elektrode („Koaxialkabel“, s. später) und Wabe ein Glasfaser/Kunstfaser (PMMA) -kabel (Lichtleiter) dazwischen geschaltet wird.(Abb. 1 re unten) Letztere wiederum hat den Vorteil, dass die Bestückung der Wabe an anderer Stelle erfolgen kann (z. B. durch eine Hilfskraft) als dort, wo der Tubus auf den Patienten gerichtet ist. Außerdem kann mit dieser Anordnung der Körper im Sinne des direkten Resonanztestes (Omura, s. später) für bis in den Zellnukleus reichende Pathologien gescannt werden. Diese Anordnung ist besonders im Liegen gut geeignet, funktioniert aber genauso gut im Stehen als auch, wie in der ZPE i.d.R. üblich, im Sitzen. Zudem kann man so gezielt bestimmte Organe und Zonen "anpeilen" ohne die Gesamtkonstruktion des RFR zu verschieben. Auch für eine aus der Testung resultierende bioenergetische Informations- therapie bestimmter Zonen bzw. über die Augen ist diese Anordnung vortrefflich geeignet (s. unten). Der RFR als Testgerät mit patienteneigenen Körpermaterialien Legt man vor den Tubus patienteneigenes Körpermaterial, z.B. Blut (- dies enthält die Gesamtinformation des Patienten -), kann man daran ebenfalls eine Diagnose erstellen, indem man an sich selbst kinesiologisch (oder ähnlichen Methoden) testet (z.B. mittels BOT) und die zu ermittelnden Medikamente auf / in die Wabe legt. Bei perfekter Resonanz (Tesla) erfolgt auf Grund der resonanten Wechselwirkung (Meyl) (= Skalarwelleneffekt) zwischen Körpermaterial, Medikament und Tester die Reaktion in Form der gewählten Testmethode. Lässt man die gefundenen Mittel auf / in der Wabe und das Blut vor dem Tubus, kann man auf Grund der gleichen resonanten Wechselwirkung als Skalarwelleneffekt auch eine „Fernbehandlung“ durchführen (Ladungenraum, Longitudinalwellen, quasi instantane Informationsübertragung) , ohne jemand anderen bzw. die Umwelt damit zu belasten, da es sich dabei um ein optimal abgestimmtes Sender-Empfänger-System im Sinne der Skalarwellenphysik handelt, das auf Grund der perfekten Resonanz Tesla) bzw. resonanten Wechselwirkung (Meyl) (s. Teil 2 und 3) nur diese eine Verbindung zulässt (Ausnahme evtl. eineiige Zwillinge). Dies hat Klinghardt (33) bestätigt gefunden. Auch im Raum über und unter der Wabe –begrenzt durch die Kanten- können die Signale der dort eingebrachten Substanzen, Medikamente etc. erfasst werden und zu diagnostischen wie therapeutischen Zwecken benutzt werden, d.h. man kann die ganze Wabe als Medikamentenabgreifer oder / und Informationsüberträger benutzen. Direkte Resonanz Der Tubus mit seiner innen liegenden Elektrode ( wenn er – am Kabel angeschlossen – bis 15 cm über einem Hautareal gehalten wird) und das Kabel alleine (wenn es direkt über einer Hautstelle gehalten wird) ermöglichen zudem den direkten Resonanztest (Omura) für Organe, Meridiane und Substanzen (z.B. Schwermetalle, Medikamente, Neurotransmitter u.ä.). Bei Substanzen, vor allem in Form von Schwermetallen, wird ja die Messung der intrazellulären Belastung bzw. bei Medikamenten die Ermittlung der nach einer Zeit x noch vorhandenen Konzentration (Wirkspiegel) möglich. Während es durch die erste Anordnung ( Tubus mit innen liegender Elektrode als „Koaxialkabel“, Tunnelung, Hautkontakt bzw. bis ca.15 cm über der Haut) zu einer Messung bis zum Zellkern-Inneren (inkl. aller Teile der Zellkern-DNS) kommt (wie es Schimmel (47,48) mit seinem 2001 vorgestellten Photonen-Resonanz-Test macht), wird bei der zweiten Anordnung (PMMA-Kabel alleine auf dem entsprechenden Hautareal) der relativ oberflächliche Gewebeanteil der Matrix bis zur Zelle (inkl. Protoplasma, Zellorganellen und DNS der Mitochondrien (mitochondriale DNS mit ihren besonderen Aufgaben (49)) gemessen. Der sog. Mini-Tubus Um auch mit dem Kabel alleine punktuell bis in den Zellkern messen zu können, wurde ein Kabelende ebenfalls in Form eines „Koaxialkabels“ (s.Teil 2)( = Mini-Tubus) gestaltet, indem es in das offene Verbindungsstück gesteckt wird, so dass jetzt immer bis in die Zellkern-DNS gemessen werden kann, wenn man diese Anordnungen benutzt. (Abb.1 re oben) Dabei werden entsprechende Organ-Zellanteile in Form von Filtern (homöopathisch aufbereitete Substanzen, Bilder, Namen, Audiodateien) als Informationsträger für die entsprechende „Mess-Ebene“ benutzt, indem sie auf / in die Wabe gelegt werden. Auch Akupunkturpunkte können so mit dem Boostereffekt (lokaler Boostereffekt) wunderbar gemessen werden, so dass der RFR in Verbindung mit einem kinesiologischen, aurikulo-medizinischen oder anderem bioenergetischen Verfahren auch als Messgerät für energetische Pathologien an Akupunkturpunkten (eigene oder fremde) benutzt werden kann, die dann mit resonanten Mitteln ätiologisch näher bestimmt werden müssen.. Wird der direkte Resonanztest ohne „Koaxialkabel“, d.h. ohne Tunnelung durchgeführt, erreicht man wie bisher bei den bioenergetischen Verfahren die Resonanzebenen von „Blut, Lymphe, Organe, Organsysteme“ (Schimmel (47,48)), d.h. den extrazellulären Raum, die Matrix, und ebenso das Zellplasma.(s.o.) Für den direkten Resonanztest hält entweder der Patient das Kabelende an die entsprechende Stelle, die man im Sinne der direkten Resonanz untersuchen will, z.B. an Gbl 14 fürs Gehirn bei Schwermetallen, oder eine Surrogatperson macht das gleiche, während sie getestet wird und evtl. an das System angeschlossen ist. Das „Scannen“ mit dem Tubus inkl. Elektrode („Koaxialkabel“) bis ca. 15 cm über der Haut erlaubt die Bestimmung zweier identischer Substanzen ebenso für einen größeren Bezirk, den man dann mit dem Kabel bzw. Mini-Tubus genaustens eingrenzen kann. Dabei muss man sich bei dieser Anordnung klar sein, dass die „Reichweite“ bis in den Zellkern geht. Dazu braucht man die zu untersuchende Substanz bzw. das histologische Organ-oder Pathologiepräparat (als Mikroskopschnitt oder Dia) dann nur noch auf / in die Wabe zu legen und nicht mehr - wie bei Omura mit dem Messingstäbchen und der untersuchten Substanz in der Hand (Abb.1a) – direkt über der zu untersuchenden Zone zu halten . Der sog. Photonentunnel Ein mögliches Erklärungsmodell für den Booster-Effekt ist ein so genannter „Photonen-Tunnel“, der durch die oben genannte Anordnung im Tubus entsteht. Der Photonen-Tunnel wurde erst kürzlich entdeckt (G. Nimtz, Köln) und besagt, dass beim Informationstransfer durch mehrere parallel stehende Plexiglaswände die Information (im Experiment bestimmte Mikrowellen) an der letzten Wand schneller austrat, als sie es aufgrund mathematischer Berechnungen (danach durfte zunächst überhaupt keine Information auf der anderen Seite austreten) durfte.(Näheres s. Teil 2). Ob es überhaupt nur Biophotonen sind, die den Resonanztest ermöglichen, sei aber noch dahingestellt. So ist besonders auch an eine Verwirbelung der Energie im Sinne der Implosion (Gegensatz von Explosion) Schauberger´s zu denken, d.h. im Sinne einer Neutrino-Power (Meyl), die ebenso ein Skalarwellen-Phänomen darstellt, wie das Rauschen (s. Teil 2). Schließlich muss man bedenken, dass man nur ein sehr kleines Spektrum aller Strahlen benutzt und dass die Humankomponente (Lechner (28)) nötig ist, die ganz andere Dimensionen (besonders im Sinne des 5-Körpermodells (32)) in die Testanordnung bringt. Auf Grund der Charakteristika der aus der Quantenphilosophie (Warnke (53) bekannten Unterscheidung zwischen Materie-Raum (Atomkern, Elektronen , massen- und Lichtgeschwindigkeits-abhängig ,vektoriell, transversale Wellen, elektro-magnetisches Feld) und Ladungen-Raum (virtueller Energie-Raum, Skalarfeld, massen- und Lichtgeschwindigkeits- unabhängig, longitudinale Wellen, „Vakuumäther“, quasi instantane Informationsspeicherung und -übertragung) ist davon auszugehen, dass gerade letzterer die Hauptrolle spielt, wobei die sich bei diesen Phänomenen bildenden Wirbelstrukturen mit charakteristischen Mustern als Longitudinalwellen fortpflanzen. ( Nähere Erklärung s. Teil 2). Da der Mensch als offenes System beiden Räumen angehört, ist der Informationsaustausch auch ein geistiger Akt, der m.E. erklärt, dass der Medikamententest (Resonanztest) nur mittels der o.g. Humankomponente funktioniert. In der Wabe selbst wie aus dem Tubusende jedenfalls, das auf den Patienten gerichtet ist, tritt eine Trägerwelle ( Formwelle) aus (Lecher-Antenneneinstellung: 7,4) (Kunnen (37)) aus, der durch die verschiedenen in die Wabe gesteckten Medikamente deren getragene Wellen aufmoduliert wird und so die spezifische Wirkung differenziert entfaltet. Je nachdem, wie weit man den Tubus zum äußeren Drittel der Handelektrode verschiebt, desto länger (größer) wird der Abstand, der ohne Energieverlust (100%) zwischen Patient / Proband und Tubus eingehalten werden kann: bei der Hälfte der ca. 11 cm langen Elektrode beträgt die Messdistanz (100 %) ca. 1,5 m, bei der fast ganzen Elektrode ca. 5 m und mehr (!). Praktische Anwendungen Lassen wir die Wissenschaftserklärungsmodelle jedoch vorerst außer acht, wichtig für die Praxis ist, daß das System funktioniert und viele Vorteile hat und - wie mir inzwischen ausnahmslos Kolleginnen und Kollegen bestätigen - eine Erleichterung des Testes darstellt. Ein großer Vorteil des RFR ist auch die Tatsache, saß man sich selbst besser testen kann, wenn man den Tubus auf sich selbst richtet. Mittlerweile haben der Autor und eine Anzahl von Anwendern viele Erfahrungen gesammelt und staunen immer wieder, wie vielfältig das Resonanztestset noch eingesetzt und angewendet werden kann. So dient es praktisch nicht nur dem normalen Resonanztest allo- bzw. homöopathischer Medikamente, es kann auch für Materialtestungen wie für Allergen-Ermittlungen benutzt werden. Außerdem können so genannte energetische Autonosoden (Isopathika) hergestellt werden. Diese Form der Anwendung ist besonders faszinierend. Dazu stellt man entweder in die Plexiglaswabe oder vor die Tubusöffnung (auf der Seite, die zum Patienten gerichtet ist) eine Ampulle mit unarzneilichen Trägersubstanzen, wie z.B. Meerwasser, Ringerlösung, Alkoholröhrchen oder unarzneiliche Globuli und läßt sie während des ganzen Testvorganges von der Anamnese an bis zur fertigen Medikamententestung, auch während einer psychokinesiologischen Sitzung und Behandlung dort stehen. (Nähere Erklärung s. Teil 3). Am Ende ermittelt man mittels Bionikkorrelator der Firma Jahoda, Bensheim oder mental, welche Potenz des Mittels der Patient als zusätzliche Unterstützung zu den getesteten Medikamenten braucht und verabreicht sie in der gefundenen Potenz über den entsprechend ermittelten Zeitraum. Manchmal wird auch die so gewonnene isopathische „Urtinktur“ benutzt, wenn sie bei auftretender parasympathischer Muskelreakion (schwacher Muskel) durch das „Processing-Mudra“ (9) als geeignet erkannt wird. Dabei ist die Potenzstufe der vor den Tubus gestellten Trägersubstanzen meist höher als die in der Wabe gelassenen. Hat man bei letzteren z. B. eine D-Potenz gefunden, ist es bei dem „Tubus-Isopathikum“ eine C- oder LM-Potenz, die dann während der anderen getesteten Medikamentengaben parallel vom Patienten genommen wird. Sie hat eine erstaunlich wohltuende intensivierende und die übrige Therapie unterstützende Wirkung, vor allem bei psychisch-emotionalen Problemen, auch im Sinne Hellingers. Als nächstes kann der Rossaint-Frequenz-Resonator an vorhandene Testapparate und Testcomputer mit ihren virtuellen Programmen für Substanzen/Präparate, die nicht im Programm enthalten sind, als Zusatzmedikamentenwabe „angeschlossen“ werden, indem man die eigenen gebräuchlichen oder neuen Medikamente/Materialien einsetzt. Das gilt auch in Verbindung mit einer evtl. verwendeten Moebius-Schleife, z. B. im Skasys-System (28). Weiterhin kann über den neuentwickelten Medikamentenabgreifer aus Plexiglas (Abb. 1 li) wie gewohnt eine größere Anzahl Ampullen „gerafft“ werden (entspricht einer Kuf-Reihenschachtel), ehe man die gefundenen Einzelampullen in die Wabe steckt. Auch hier gilt, dass die Erfassung eines resonanten Mittels räumlich bis ca. zur 3. Schachtel und mehr übereinander reicht. Auch kann man sich eine Wabe für eine bestimmte Indikation (z. B. Schwermetalle oder ähnliche) bestücken und diese dann zunächst pauschal testen, indem man sie einfach an die Grundwabe anlegt, um bei positivem Ansprechen die Einzelsubstanzen daraus zu ermitteln. Der Abstand vom Gerät, den ein Medikament nicht überschreiten darf, um vom Test überhaupt erfasst werden zu können, beträgt ca. ½ -2 (individuell evtl. mehr) cm. Das bedeutet für das Andocken weiterer Waben, dass sie direkt angelehnt werden sollten oder über die mitgelieferten Verbindungsstücke angeschlossen werden können. Es bedeutet aber auch, dass eine „zufällig“ näher als ½ -2 (individuell evtl. mehr) cm liegende Substanz immer mitgetestet wird (also cave). Auch der Wirkungsgrad ist, genau wie bei den physikalischen Experimenten (Meyl (3-6, 22)) mit dem Nachbau Tesla’s „Magnifying Transmitter“, je nach Standort und Sensibilität / Blockierung bzw. Bewußtseinsgrad der beteiligten Personen unterschiedlich. Bei „schlechten“ Bedingungen ist die Effizienz nur gering gradig höher (ca. 10-20%), bei „guten“ entsprechend mehr (bisher bis ca. 80-500% !). Neben den diagnostischen Möglichkeiten kann der RFR auch zur therapeutischen, rein physikalischen Informationsübertragung benutzt werden., sowohl im Nahbereich mit den getesten Mitteln auf der Wabe, während der Tubus auf den Patienten gerichtet ist als auch als „echte Fernbehandlung“, wenn zusätzlich zu den Mitteln noch ein patienteneigenes Substrat auf der Wabe liegt. Auch diese Phänomene können z.Zt. nur durch Skalarwellen erklärt werden. Materialtest in der ZPE In der ZPE wird der Tubus i. d. R. auf Höhe der Schulter auf den Patienten gerichtet, um gemäß der Aurikulomedizin sowohl zentrale Strukturen (oberhalb des Schlüsselbeins, höherer parasympathischer Tonus) als auch periphere Strukturen (unterhalb des Schlüsselbeins), die einen höherer Sympathikotonus haben sind, zu erreichen (Strittmatter, Bahr, Nogier) (Abb. 1b) Damit erfasst man auch eine evtl. vorhandene Inversion, d. h. eine Reflexumkehr, die in der ZPE genau wie in der Aurikulomedizin ein absolutes Diagnose- und Therapiehindernis darstellt, (anatomische Struktur: Ggl. stellatum mit Blockade der ersten Rippe). Bei der Material- und Werkstoffwahl für Füllungen/Kronen usw. muss man daher in der Ganzheitlichen Zahnheilkunde je nach Impetus den Tubus nur zentral oder nur peripher ausrichten: Peripher dann, wenn man über die Wabe neue Materialien/Werkstoffe testen will, denn periphere Auflage bedeutet analog der AM: Zugabe einer Information, während zentrale Auflage: Wegnahme bedeutet und so vor allem dann induziert ist, wenn man im Mund befindliches (n) Material/Werkstoff auf seine Verträglichkeit testen will. Legt man z. B. Gold zentral auf und bekommt eine (n) MR /+AR (besonders wenn man ein Symptom vorher im Biocomputer eingespeichert hat), dann wirkt das Gold wie eine Wegnahme, d. h. dann weiß man, dass das eingespeicherte Symptom vom Gold unterhalten wird. So kann man auch nach z. B. Amalgamsanierung durch zentrales Auflegen feststellen, ob immer noch Symptome durch „Amalgamreste“ unterhalten werden und entsprechende Mittel verordnen. Umgekehrt: Erfolgt die (der) MR (+AR) direkt bei der peripheren Auflage, weiß man: das neu hinzu gegebene Material ist unverträglich. Bei allem muss man beachten, dass der Informationsaustritt an dem Patienten zugewandten Tubusende ca. jeweils 35 bis 45 Grad wirkt, d. h. der „Streuwinkel“ ist relativ groß. Jedoch ist eine 100%ige Wirkung nur in einem Winkel von ca. 10 Grad vorhanden. Umgekehrt heißt das, dass man keinen Informationstransfer bekommt, wenn der Tubus quer zum Patienten liegt. Grundsätzlich hat der RFR den Vorteil, dass die Medikamente, Materialien und Testsubstanzen energetisch nicht durch den direkten Kontakt mit dem Patienten mit dessen Fremdschwingungen „beladen“ und „verunreinigt“ werden. Aus der Lecher-Antennen-Testung (Kunnen) ist bekannt, dass dort beim Resonanztest die Metall-Handelektrode jedes Mal gewechselt werden muss, weil die Information der Medikamente des vorigen Patienten noch aufmoduliert ist. Mudras zum Testen In Verbindung mit dem Biophotonen-Mudra der ABT für Yin-Emission (V. Benschoten) (Abb.1c) kann auch die Indikation für eine Akupunktur-punktbehandlung als solche, wie auch die Anzahl der Nadeln getestet werden, indem man zunächst eine Nadel wie ein Medikament, in die Wabe steckt. Dann darf das Yin-Mudra der ABT - gehalten auf KS6 - keine Reaktion geben; andernfalls ist Akupunktur zur Zeit nicht indiziert. Die Gesamtzahl der Nadeln bis zur nächsten positiven Reaktion (+AR, MR, VAS) ergibt die für die jeweilige Indikation nötige Anzahl der zu stechenden Nadeln. Ein weiteres interessantes Anwendungsgebiet des RFR, das uns zeigt, dass der Testvorgang sehr komplex ist und nicht auf den physikalischen Aspekt allein reduziert werden darf und kann, ist die Verwendung von Mudras und anderen Symbolen, wenn man sie - zeichnerisch auf eine Folie gebracht - ebenfalls auf die Wabe legt. Dann zeigen sie genauso an wie eine Testsubstanz und können auch genauso gehandhabt werden. Das gleiche gilt natürlich auch für mikroskopische Präparate sowie für Diapositive von Organen bzw. Pathogenen. Auch Röntgenbilder können so verwendet werden. Omura (45,46) konnte wissenschaftlich über den direkten Resonanztest mit entsprechenden Substanzen zeigen, dass sämtliche Strukturen, seien es anatomische (z.B. Gefäße, Nerven) oder pathologische (z.B. Ostitiden, Tumore etc. ) durch die Röntgenstrahlen auf einem Röntgenbild imprägniert sind und über den BOT, AR, MT erfaßt werden können. Damit hat man nicht nur die Möglichkeit, ein „Screening“ über das Röntgenbild zu machen, sondern es auch zu benutzen, um detaillierte, dem Auge nicht zugängliche Informationen über Pathologien zu bekommen, wenn man das identische Substrat hat, das man als pathologischen Prozess vermutet.. Das gilt (wie beim direkten Resonanztest bekannt) sowohl qualitativ wie quantitativ. Im 5-Körpermodell der Inder, wie D. Klinghardt (32) es ja in die RD integriert hat, sind die letztgenannten Anwendungsmöglichkeiten auf der 3. und 4. Ebene anzusiedeln und zeigen, dass man, will man den ganzen Menschen heilen, als Behandler nicht reduktionistisch vorgehen darf sondern stets das gesamte „wissende Feld“ (Ulsamer, Hellinger (26)) des Patienten und des Raumes (Platzes), wo man testet, das ja den morphischen Feldern Sheldrake´s entspricht - berücksichtigen müssen. Für die Wabe und den Tubus selbst bedeutet das, dass man sie evtl. gegen Störstrahlung abschirmen muss und dass der Platz, auf dem sie stehen, neutral sein muss, z.B. ohne geopathogene Reize (was bei allen bioenergetischen Testverfahren der Fall sein sollte) oder ohne Gegenstände mit Eigenstrahlung. Als Unterlage geeignet ist daher z.B. ein weißes Stück Papier. Mit dem RFR ist es gelungen, ein neues Kapitel in allen bioenergetischen Testverfahren, besonders in der RD , PE, ZPE und ABT, aufzuschlagen, um bessere und sicherere und vor allem individuelle Resultate zu bekommen.. Über die physikalischen Hintergründe erfahren Sie mehr in Teil 2, während Analogie-Schlüsse und philosophische Betrachtungen in Teil 3 behandelt werden. |