Dr. Alexander Rossaint, Aachen (Einblick, 11. Jg. 2/2001, S. 7-9)
Wer sich mit Medizin und als Teil davon mit Zahnmedizin beschäftigt – und das sind wir eigentlich alle, sei es passiv als Patient oder aktiv als Therapeut - kommt nicht umhin sich früher oder später mit der spirituellen Sicht von Gesundheit und Krankheit und damit mit Gesundung und Heilung zu beschäftigen. In diesem Sinne ist Heilkunde wörtlich zu sehen als die Kunde vom Heil oder als Medizin ein Medium, das uns in die Mitte ziehen soll; ein Medikament ist dabei ein Hilfsmittel, das unseren Geist heilen soll: medica lamente. Unser persönliches individuelles Unheilsein trägt dazu bei, daß auch das global herrschende Unheil solche Formen angenommen hat, wie wir sie heute weltweit z.B. in Form von Krisen und Katastrophen, Korruption usw. sehen. In diesem Sinne kann eine holistische Medizin und Zahnmedizin dazu beitragen, diesen Zustand zu ändern und uns bewußt machen, daß das spirituelle Bewußtsein, das hinter dem holistischen Ansatz steckt, nämlich den Menschen ganz zu machen, auch in unserer materiellen Polarität eigentlich nur eines bedeuten kann, nämlich, daß wir uns und den Patienten mit Geduld vor Augen führen, daß wir von dem Ganzen, sprich von Gott, nicht getrennt sind und somit Heilung ohne Heiligung auf Dauer nicht möglich ist. Da dieser Vorgang individuell ist und freiwillig geschieht, ist es eine Frage der Zeit, bis wir dies auch täglich leben und im Beruf umsetzen können. Dabei kann uns die hermetische Philosophie, die im Sinne des Symptoms die Integration von Schicksal und Sinnhaftigkeit beinhaltet, mit ihren 7 Urprinzipien wertvolle Dienste leisten, vor allem aufgrund des Gesetzes von Inhalt und Form, das besagt, daß die Formen, die wir vorfinden, also auch unser Körper und seine Einzelteile wie z. B. das Gesicht oder die Zähne, das Resultat der Inhalte sind, die wir gesetzt haben. Durch diesen Inhaltsaspekt können wir über das Analogiegesetz die seelischen Hintergründe jedweder Form und jedweden Geschehens beleuchten. Damit können wir auch die Symptome, die durch unser Unwohlsein entstanden sind bzw. immer noch entstehen, nach dem „warum“ hinterfragen. Zähne – Karies- Saturn Zähne sind als härteste Substanz des Körpers dem saturnalen Urprinzip, der Grenze zwischen Ego und Transpersonalität, und damit dem „Hüter der Schwelle“, der den Menschen auf „Herz und Nieren“ prüft und nur das „Echte“ gelten lässt, zugeordnet. Zahnkaries, die Zahn-Fäule, deutet daher vom Wort her schon darauf, daß mit dem „Saturn-Prinzip“ etwas „faul“ ist; wer sein ego nicht missbraucht sondern „gesetzes-konform“ (kosmisch gesehen) als Vehikel benutzt, um zu sich selbst zu finden und damit dem „Himmel“ (4. Quadrant) zu dienen, braucht den „Saturn“ nicht zu fürchten und kekommt keine Karies; sie ist unter diesem Aspekt u. a. als Störung unseres Bewußtseins - Zähne sind ja mit der Bewußtseinsbildung assoziiert - in Form verdrängter Aggression zu sehen, wie es schon im Wort Karies: K-aries = Widder steckt. Die daraus resultierende Kavität, die erweichte Höhle, soll uns wieder in Kontakt bringen mit dem Gegenpol des harten Saturn, dem Mondprinzip, also dem Mütterlich-weiblichen oder Seelischen. Nur sehen wir das nicht , weil wir ja durch die funktionelle Maßnahme der Exkavation – dem Ausbohren der faulen Substanz - beim Zahnarzt wieder die Ursache auf Bakterien, Übersäuerung etc., d.h. auf die Umwelt projizieren können. Da die Exkavation, d.h. die Reinigung der Kavität, die beim Zahnarzt dabei vorgenommen wird, jedoch, wie gerade gesagt, nur funktional geschieht, geschieht in unserem Inneren nichts, das eine Resonanz zum entsprechenden Thema erzeugt bzw. hervorruft. Ja der Zahnarzt bekämpft die Karies dabei wieder einseitig nur durch Härte, nämlich in Form von Füllungen. Dabei wird auch das zwischen beiden vermittelnde Prinzip, das Prinzip des Götterboten Hermes, auf der falschen, nämlich materiellen Ebene, und zwar in Form des Silberamalgams zum Zankapfel, statt es zu transzendieren und zum wirklichen Götterboten zu machen. Zähne und Gunas An einem Zahn wird funktionell auch die Grundwirkung jedweder materiellen Energie, die man im Universum findet, ablesbar, nämlich Schöpfung, Erhaltung und Auflösung (Zerstörung), im indischen Gunas genannt. Erstere wird sichtbar während der Bildungsphase, in der in Form des Schmelzes etwas erschaffen wird, das eigentlich in dieser Härte sonst nur durch hohen Energieaufwand sprich Hitze und Feuer mit anschließender Abkühlung, gemacht werden kann. Es ist damit ein echter alchimistischer Prozeß. Diese erstere der 3 Erscheinungsformen der materiellen Energie, also die Schöpfung wird im indischen als Guna der Leidenschaft beschrieben, die charakterisiert ist „durch die Funktion des Aufbauens und Produzierens“ (Risi). D. h. die Zahnbildung soll uns eigentlich schon mit dieser Erscheinungsweise in Kontakt bringen. Aber auch hier leben wir die Leidenschaft eher unerlöst, nämlich in einer Form, die Leiden schafft, nämlich als Dentitio difficilis oder Zahnkeimschäden, Schmelzdysplasien u.ä.. Sind alle Zähne durchgebrochen, also ab der Pubertät, geht es um das Guna, das im Veda mit der Tugend gekoppelt ist, „charakterisiert durch die Funktion der Aufrechterhaltung und Beständigkeit“, „d. h. der natürlichen Entwicklung, Erneuerung und Erweiterung, der Ausgeglichenheit, Harmonie, Einordnung (und) Gesetzmäßigkeit ...“ (Risi). Doch gerade in dieser Phase haben wir mit den Zähnen und übertragen mit der Tugend wiederum große Probleme, vor allem in Form der Einordnung in die Gesetzmäßigkeit, die sich als Pubertätskrise bemerkbar macht. Das 3. Guna, die Grundwirkung der Auflösung oder Zerstörung erfahren wir auf Zahn- oder Gebißebene in der durch Unnatürlichkeit glänzenden Welt immer eher und zeigt dadurch, daß wir selten bereit sind, die im Veda damit verbundene Erscheinungsweise der Unwissenheit/Dunkelheit, „charakterisiert durch die Funktion der Auflösung, des Zerfalls und der Zerstörung allen Erschaffenen“ (Risi), zu erkennen und zu durchbrechen. Unsere Affinität und damit Resonanz, gebildet aufgrund unseres Bewußtseins sowie Unterbewußtseins und der damit verbundenen Konfliktkapseln (Banis), unerlösten seelischen Konflikten (Klinghardt) bzw. Elementale, wie Daskalos die Summe unserer in diesem oder einem vorigen Leben erworbenen Gedankenbilder, Gefühlsregungen und Vorstellungen nennt, entscheidet dabei, wie intensiv wir die Kombination der 3 Gunas erfahren. Jede individuelle Entscheidung unsererseits bedeutet Aktivierung der entsprechenden Entscheidungsweisen und so stellt der Zustand des Gebisses ein echtes Spiegelbild dieser Erscheinungsweisen dar. Da sie nie isoliert existieren, können sie, wie die drei Grundfarben (gelb, rot und blau) endlos variiert werden. Diese Verhältnis „färbt“ nicht nur das Bewußtsein und so den physischen Körper, sondern auch den Astralkörper, der mit seinen feinstofflichen Energien wiederum die Energieflüsse im grobstofflichen Körper in Form der Meridianenergie beeinflußt, die wir über unsere bioenergetischen Testverfahren diagnostizieren. Zähne und Alchemie Während die Odontogenese ein quasi bio-logischer alchimistischer Vorgang ist, benutzen wir therapeutisch bewußt die Gesetzmäßigkeiten der Alchimie, um dem Patienten bei seinem Evolutionsprozeß quasi künstlich „nachzuhelfen“: Wir trennen die o. g. Kombinationen durch Bewußtmachen und reinigen so die vermischten Anteile zu mehr Klarheit und vereinigen sie wieder zu einem neuen, bewußteren Potpourri. Wenn der Zahnarzt auf diese Weise vorgeht, betreibt er eine echte mentale Alchimie. Im Zahnbereich wird die Trennung, die Separation auf der materiellen Ebene u. a. schon im Kindesalter während einer kieferorthopädischen Behandlung durchgeführt, wenn zwei Zähne und so die damit verbundenen Urprinzipien zu eng zusammenstehen und keinen Raum geben für die zugehörige Entwicklung. Balters hat uns mit seiner Raumspirale bei der Kieferentwicklung schon ein Werkzeug an die Hand gegeben, diesen Circulus vitiosus zu unterbrechen. Im Erwachsenenalter geschieht die Separatio oft bei schon vorhandenen Brücken, die rein mechanistisch eingesetzt wurden und evtl. wegen der beim früheren Einzementieren fehlenden bewußtseinsmäßigen Reinigung, der purificatio, des damals schon vorhandenen Problems im späteren Alter Probleme machen. Zahnarzt als Brücken-Bauer Dann besteht die Aufgabe des Zahnarztes darin, für die neue Brücke ein echter Brückenbauer, ein pontifex, möglichst sogar ein pontifex maximus, zu werden, indem er das durch den fehlenden Zahn gekennzeichnete bewußtseinsmäßig ungenügend bearbeitete Urprinzip wieder mit den Urprinzipien der Nachbarzähne zu vereinigen, also die cohabatio zu vollziehen. Zähne und Hermetik Auch sonst entdeckt man beim Werdegang einer Behandlung aus hermetischer Sicht oft erstaunliches: So füllen wir die Zahnlöcher, die ja schon die erste Folge der nicht gelebten verdrängten Aggression darstellen, stopfen sie einfach zu, d. h. wir tragen zu einer weiteren Verdrängung der Probleme bei und das noch möglichst kunstvoll mit Gold, auf das Patient und Therapeut auch noch stolz sind. Damit wird eine Vollkommenheit vorgegaukelt, Gold ist ja das Symbol für Vollkommenheit, von der eher das Gegenteil wahr ist. Die Aggression des Patienten wird nämlich durch unsere funktionale Maßnahme noch weiter verdrängt, statt sie ihm bewußt zu machen. Merkur-Prinzip, ein Amalgampendant Füllen wir die Löcher sogar nur mit Silberamalgam oder überhaupt Amalgam, so wird die Verwirrung noch größer und die Aggressivität springt auf die Kollegen über. Am Silberamalgam entfacht sich ja bekanntlich der Streit der Experten; man diskutiert darüber, man analysiert und bekommt das Problem des Amalgams auf der körperlichen Ebene nicht so recht zu packen; warum?, weil das Quecksilber, um das es in der Regel dabei geht, schon rein materiell genauso schwierig zu fassen ist, wie das dahinterstehende „Merkur“-Prinzip. Somit bleibt man wenigstens auch dort in der gleichen Analogiekette, nur etwas unerlöster. So kann eine Lösung dieses Problems meines Erachtens nicht in der Verteufelung des Silberamalgams liegen, denn das bedeutete ja gleichzeitig eine Verteufelung des „Merkur“-Prinzips, sondern kann nur im bewußten und sinnvollen Umgang mit dem Repräsentanten dieses Prinzips, dem Quecksilber und damit dem Silberamalgam, bestehen. Also müßten wir eine Lösung anstreben, in der der Patient und der Therapeut „nur“ das Prinzip, in diesem Fall also Merkur, integrieren muß und in der beide mit diesem Prinzip ausgesöhnt werden, dann kann auf der materiellen Ebene der Patient wenigstens das Amalgam wieder tolerieren. Dagegen spricht auch nicht die toxische Wirkung des Quecksilbers; denn analog gesehen entsprechen den Toxinen psychische Probleme, die man lösen muß. Zähne und Numerologie Interessant in diesem Zusammenhang ist auch die numerologische Betrachtung der beiden Materialien Gold und Amalgam. Setzt man die Buchstaben in Zahlen um, so bekommt man bei Silberamalgam eine 8, bei Gold ebenfalls eine 8; aus dieser Sicht geht es also bei beiden um dasselbe Prinzip: in diesem Falle: „Gerechtigkeit“. Allein diese Tatsache sollte zum Nachdenken anregen. So könnte man im Silberamalgam lediglich die unerlöste Form dieses Prinzips sehen, mit der man sich so lange herumplagen muß, bis man das Prinzip erlöst hat und dann die erlöste Form in Form von Gold tragen darf, indem man bewußt mit dem Prinzip umgehen kann. Andernfalls macht auch das Gold Schwierigkeiten, wie wir aus der Kirlian-Photographie und den bioenergetischen Testen insgesamt immer mehr sehen. Reicht das Konservieren nicht mehr aus, erfolgt die Überkronung, d. h. im Analogiesinn in unerlöster Form: man setzt der Verdrängung auch noch die Krone auf, um sie sogar noch endgültig zu zementieren. Die Krone soll auch noch möglichst bis zu den Molaren verblendet - man beachte die übertragene Bedeutung - sein, damit die Verdrängung nur ja nicht auffällt, und man weiter ohne schlechtes Gewissen verblendet sein darf. Zähne und Prothetik Gott sei dank findet der Körper noch Möglichkeiten, den Patienten doch noch zur Einsicht zu verhelfen: Er verliert nämlich Zähne und gibt damit dem Zahnarzt die nächste Möglichkeit, doch noch den Patienten zur Heilung zu führen; und das tut er auch: Der Zahnarzt fertigt nämlich eine Brücke an. Im Extremfall und mit Vor-liebe (man beachte die Silbe vor, d. h. der Zahnarzt stellt sich mit seiner Absicht vor die Liebe, täuscht sie also vor), also mit Vorliebe verblockt er alle Zähne und macht damit die Schädelatmung, den Atem des Lebens unmöglich. Der Patient, d. h. sein Körper, entwickelt darauf, wenn auch erst später, verständlicherweise Protest, denn er reagiert mit somatisiertem Vertrauensverlust in seinen Zahnarzt, und zwar in Form von Zahnfleischschwund und Zahnlockerung, und das so lange, bis die Zähne gezogen werden müssen. Damit kommt dann die Aggression wieder ans Tageslicht. Doch die geht wieder einseitig vom Zahnarzt aus, wird also wieder ins Außen verlegt, und läßt den Patienten wieder passiv und damit im Glauben, jetzt sei wieder alles in Ordnung; bis, ja bis entweder dem Patienten ein Licht aufgeht und er sich seiner Probleme bewußt wird oder bis der Zahnarzt das nächste „Husarenstück“ vollbringt und dem Patienten nach Verlust aller Zähne in Form einer Voll-pro-these weiterhin Vollwertigkeit vortäuscht. Auch hier sagt das Wort Prothese, um was es geht: Es kommt aus dem Griechischen „pro titämi“ und bedeutet: vorstellen, vortäuschen, d. h. mit der Prothese wird eine Aggressivität und Vitalität sowie neuer Schwung vorgetäuscht, die ihre Berechtigung in der ersten Lebenshälfte hatten, als die Funktion der Zähne in Form des Marsprinzips verlangt wurde, die aber nun im Senium nicht mehr angebracht ist. Denn in dieser Lebensperiode herrscht das Saturnprinzip, da u. a. Reduktion auf das Notwendige, Beschränkung, Reife und sogar Weisheit beinhaltet und damit auch erwartet; ein Prinzip, das uns mit einem Wort auf unsere Struktur reduziert und damit zur Einsicht, zur Bescheidenheit und zur Beharrlichkeit führen will und uns damit auch mit dem Tod konfrontieren will, um uns so auf das Lebensende vorzubereiten. So wird aus der ursprünglich örtlich gemeinten Vorstellung im übertragenen Sinne eine Vorstellung, die sich damit vor die Wirklichkeit stellt und somit zur Täuschung wird, zur Vortäuschung von etwas, was der Wirklichkeit nicht mehr entspricht. Statt daß dem Patienten nun endlich der Kragen platzt, bricht ihm höchstens die Prothese und muß schließlich dauernd unter- bzw. wie der Patient sagt nach-gefüttert werden. Damit setzt der Patient weiterhin auf das falsche Pferd, nämlich die Hilfe von außen, auf das äußerliche Füttern, statt sich dem von ihm geforderten Prinzip der Einschränkung und Einsicht in seine Lage zu widmen, um dadurch innerliche Stabilität und Halt zu bekommen. So enden schließlich alle Versuche in der Haltlosigkeit der Prothese und damit der Vorstellungen, bis daß der Tod als Prüfer der Wahrheit und der Hüter der Schwelle endlich allem Trug ein Ende macht und mindestens dem Patienten die Wirklichkeit zeigt indem er ihm seine Vorstellungen, seine Prothese, nun endgültig durch die Toten-Starre herunterfallen läßt, weil sie ihm zu groß geworden ist. Schattenbildung Aber selbst auf dem Sterbebett wird noch vom ärztlichen Hilfspersonal versucht, die Lebenslüge aufrechtzuerhalten, indem es die Prothese künstlich festbindet, damit der Patient weiterhin sein Gesicht wahren kann, statt endlich in Ehrlichkeit die eigene Machtlosigkeit und Unmöglichkeit, die Wahrheit zu verdrängen, anzuerkennen. Denn Ehrlichkeit ist die Basis und Voraussetzung aller Entwicklung. Damit nimmt die Schattenbildung weiterhin ihren Lauf: glücklicherweise hat der Patient noch die Möglichkeit im Jenseits, schlagartig, wie nach einer Klassenarbeit, seine Fehler zu erkennen und sucht sich deshalb möglichst schnell wieder zur Korrektur eine neue Inkarnation. Hoffentlich bei einem bewußteren Zahnarzt, kann man da nur denken. Mit dem Tod ist der Patient jedenfalls in jene Unendlichkeit, die Saturn auch repräsentiert, nämlich in Form der liegenden 8, der Lemniskate, die das ewige Leben symbolisiert. Zusammenfassung Aus dem Gesagten dürfte hervorgehen, daß wir uns als ganzheitliche Zahnmediziner nicht aus dem Geschehen heraushalten dürfen und können, sondern daß wir vielmehr im Analogiedenken eine Möglichkeit haben das bewußt zu erreichen, was ohnehin in uns schlummernd angelegt ist, die Ganzheit, durch die wir mit allem verbunden sind und die uns zeigt, daß ein jeder von uns göttlich ist. |