Dr. A. Rossaint, Aachen. (Hier und Jetzt, 2. Jhrg. 4/2000 S.11-16)
Mit diesem Artikel möchte ich die Situation der Medikamententestung in den bioenergetischen Regulationsverfahren, insbesondere in der Kinesiologie, und hier besonders in der Regulations-Diagnostik (RD, Klinghardt), Physio-Energetik (PE, V.Assche) und ZPE (Rossaint), beschreiben, wobei ein neues Produkt zum berührungslosen Resonanztest - der RFR - für all diese Verfahren eine willkommene und einzigartige Hilfe darstellt, die schon an verschiedenen Universitäten in Italien und Österreich mit Erfolg vorgestellt wurde. Über die Kinesiologie brauche ich in der GPW wohl nicht mehr zu schreiben. Die - primär aus der PhysioEnergetik (V. Assche) entstandene - ZPE (Rossaint) ist nicht nur für die Ganzheitliche Zahnheilkunde interessant, sondern kann in jeder Medizinsparte eingesetzt werden. (Näheres dazu und über Kinesiologie überhaupt im Buch des Autors: Ganzheitliche Zahnheilkunde. Hüthig-Verlag, 4. Auflage 1997). Wie die meisten der heute bekannten (circa 50 !) Kinesiologiearten, bezieht sie aus vielen Schulen einzelne Elemente und fügt diese zu einem neuen komplexen System zusammen. So ist die Basis der ZPE zum einen die PhysioEnergetik (PE) mit dem Armreflex nach R. V. Assche, zum anderen sind der klassische AK-Muskeltest nach Goodheart wie auch der Omura-Test (BOT), besonders in der Abwandlung der Akupunkturpunkt-Biophotonen -Testung (ABT) nach Van Benschoten, die die Energieabstrahlung an Akupunkturpunkten auf Biophotonen zurückführen konnte, zwei weitere wichtige Standbeine. Zudem spielen Elemente der Aurikulomedizin (AM) (Nogier, Bahr), besonders für das Herd-, Störfeldgeschehen und die Schwermetallbelastung (Strittmatter, Bahr) eine Rolle, wie auch das Biocomputermodell nach Beardall. Aus der Neuralkinesiologie (Williams, Klinghardt) und RD (Klinghardt) schließlich sind vor allem die Erklärungsmodelle über das autonome Nervensystem, die Bedeutung des Vagusganglions (Williams) sowie Teile der Psychokinesiologie (Klinghardt) integriert worden. Auch die EAV, genau wie die zahnärztliche Kinesiologie, haben ihren wesentlichen Anteil an der ZPE, in die der Autor die Mundinnenmassage (MIM) und viele andere Themen, wie die Bedeutung bestimmter Akupunkturpunkte, den odontogenen Challenge, die Betrachtung der Akupunkturpunkte und Mudras als strukturelle bzw. funktionelle Hologramme, oder auch die Lebensphilosophie im Sinne der hermetischen Philosophie und jetzt eben die kontaktlose Medikamententesung integriert hat. Wenn auch vom stomatognathen System ausgehend, so stellt die ZPE doch den Menschen als ganzes mit seinen Lebens- und Lerninhalten in den Mittelpunkt ihrer Betrachtung. Sie geht von einem Menschenbild aus, das den Menschen als Mikrokosmos im Makrokosmos sieht und knüpft damit nicht nur an Paracelsus an, sondern auch an die chinesische Akupunkturphilosophie und den indischen Veda. Jedes (zahn-) ärztliche Handeln sollte sich an diesen Maximen orientieren, damit aus der heute üblichen rein symptomatischen (Zahn-) Medizin eine Schicksals (zahn) -heilkunde werden kann. So spielen die 7 hermetischen Prinzipien, besonders das Gesetz von Inhalt und Form, sowie auch das Analogiegesetz eine wesentliche Rolle in Diagnose und Therapie. Bioenergetische Regulationsverfahren und Resonanztest Wer sich mit bioenergetischen Verfahren beschäftigt und sich damit auf den Boden einer Informationsmedizin befindet, weiß nicht nur um die Vernetzung und Vielfalt der dabei auftretenden Phänomene, sondern ist sich auch mehr oder weniger der Schwierigkeit verschiedener Erklärungsmodelle bewußt. Schließlich haben wir es mit einer relativ jungen Disziplin zu tun, die ihr Entwicklungs- und Erklärungspotential noch nicht ausgeschöpft hat und bei der noch viele Überraschungen zu erwarten sind, sowohl bezüglich noch unbekannter Diagnosemöglichkeiten als auch therapeutischer Erfolge. Naturwissenschaftlich gesehen befinden wir uns trotz moderner physikalischer Erkenntnisse (Quantenphysik, Quantenphilosophie (Warnke)) noch in einem Erklärungsnotstand (das jedoch eher wegen des zu engen rein kausalanalytisch ausgerichteten Weltbildes der Naturwissenschaft), was der Praktikabilität und Wirksamkeit jedoch keinen Abbruch tut, im Gegenteil. Hinter allem sollte jedenfalls ein holistisches Welt- und damit Menschenbild, für dessen Verständnis eine „höhere, göttliche Sicht unentbehrlich“ (Risi) ist, stehen. Seit ca. 30 Jahren beschäftigt sich der Autor mit bioenergetischen Regulationsverfahren, zunächst mit apparativen (z. B. EAV), dann immer mehr mit „handlichen“, wie aurikulomedizinischen und kinesiologischen Verfahren. Bei der Vielfalt aller Methoden (EAV, BFD, ENT, VRT, ET, Prognos, AM, Radiästhesie, Radionik, Kinesiologie, um nur die wichtigsten zu nennen) ist allen gemein, daß sie sowohl für Diagnose als auch für Therapie adäquate, passende, sogenannte resonante Mittel, (Test-) Substanzen und Medikamente mittels ihrer Techniken einsetzen (über die lebensphilosophischen Hintergründe im Sinne der Analogie dazu mehr im o. g. Buch des Autors). Das Phänomen der Medikamententestung ist in der Erfahrungsheilkunde unumstritten und hat seine Grundlagen in den anatomischen und funktionellen Strukturen der Matrix (Grundsystem nach Pischinger) mit ihren Proteoglykanen, Strukturglykoproteinen und Glukosaminen, die als dissipative Struktur ein ursprüngliches Informations- Erregungs- Leitungssystem mit der Fähigkeit zur schnellen Konformationsänderung darstellt und somit als Interface zwischen Materie- und Geist-Welt (Materie-Raum, Ladungen-Raum) die Medikamententestung erst ermöglicht. Während das Phänomen der Resonanzdiagnose schon bei den Sumerern, Azteken und Indern bekannt war - bei ersteren wurde u. a. auch schon zwischen Wasser- und Öl-Ärzten unterschieden, die mittels feinenergetischer Methoden schon Medikamente und die Genießbarkeit des Wassers für den Menschen testeten - ist in der Neuzeit die Medikamententestung besonders zu therapeutischen Zwecken anfangs der 50´er Jahre durch Voll und Mitarbeiter wieder entdeckt worden. Bei allen „Schulen“ hat man versucht, die subjektiv wahrgenommenen Ergebnisse durch objektive Kriterien für die dabei auftretenden Resonanzphänomene zu validieren, um auch naturwissenschaftlich anerkannt zu werden. Schon in den 70iger Jahren hat man versucht, die Medikamententestung nur mit extra dafür konstruierten Maschinen durchzuführen (Bergold,Euratom), jedoch ohne Erfolg. Auch bis heute ist es nicht gelungen, die Humankomponente dabei auszuschließen. Die 1999 von der EAV-Gesellschaft (Heyer) vorgelegte Arbeit bestätigt dies, auch wenn es dort als lobenswerter Fortschritt erstmals gelungen ist, daß ein Computer die vorher durch einen Arzt aufgrund seiner Medikamententestung erreichten Meßwertverbesserungen nachher nachvollziehen konnte. Medikamenteninformationstransfer Wer Elektroakupunktur praktiziert, weiß, daß es ab und zu vorkommt, daß man Medikamente als passend gefunden hat, also Resonanz aufgetreten ist, obwohl das Kabel vom Patienten zur Medikamentenwabe gar nicht mehr angeschlossen war. Ohne zu wissen, war das eigentlich die Geburtsstunde der kontaktlosen Medikamententestung, obwohl es uns zur damaligen Zeit (70er Jahre) mangels fehlender Erklärungsmodelle eher peinlich war, wenn es passierte. Wie ist dieses Phänomen möglich und wodurch funktioniert der Medikamententransfer dann eigentlich? Damals hat man das Phänomen dadurch zu erklären versucht, daß die Medikamente bis zu einem Abstand von ca. 60 cm durch ihr elektromagnetisches Feld wirken und mit dem elektromagnetischen Feld des Untersuchten resonieren, wodurch dann bei Resonanz eine Messwertveränderung auftritt, bzw. ein anderer Muskeltonus zu finden ist. Neuere Untersuchungen der Akupunkturpunkt-Biophotonenforschung (ABF) durch Omura und Van Benschoten zeigten jedoch, daß der Informationstransfer nicht mehr zustande kam, wenn eine Aluminiumfolie (ca. 0,3 mm dick) auf die Stirn des Patienten gelegt wurde. Er konnte außerdem als einziger von allen optischen Filtern - auf die Stirn des Patienten gelegt - auch und nur durch einen Indigo-Filter, dessen zugehörige anatomische Region die Stirn ist, unterbrochen werden. Er war also nicht elektromagnetischer, sondern photoelektrischer Natur. Dabei fand die ABF ebenfalls, daß die Signale, die für eine Medikamententestung nötig sind, im Infrarotbereich zwischen 780 und 1000 nm liegen; auch wird die Möglichkeit diskutiert, ob das Prinzip der Übertragung aufgrund einer UV-Modulation einer infraroten Trägerwelle funktioniert (M.M. Van Benschoten / P. U. Eckhoff). Das wäre eine Erklärung dafür, daß die Medikamententestung über Akupunkturpunkten auch durch die Kleidung hindurch vorgenommen werden kann. Sie erfaßt neben dem sichtbaren Licht auch den UV- und IR-bereich und wahrscheinlich noch mehr (wie die Erfahrung mit dem RFR vermuten läßt und die Quantenphilosophie zeigt). Aufgrund der Untersuchungen über die Abschirmung der Stirn durch oben genannte Indigo-Filter (bzw. Alufolie) mit dem dahinterliegenden limbischen System, das vor allem für die emotionale Verarbeitung von Informationen zuständig ist, zeigte sich, daß der Mechanismus der Informationsübertragung, d. h. die Bioinformation des Patienten / Probanden über seine Hirnwellen geht, in den Cortex frontalis des Untersuchers projiziert wird und dort eine Resonanz erzeugt, die sich dann durch die Interaktion zwischen beiden und den Medikamenten durch einen unbewußt veränderten Muskeltonus (bzw. einen anderen Anpressdruck bei der Elektrodiagnostik) beim Behandler äußert. (V. Benschoten) Dabei zeigte besonders Omura, daß die Metallhandelektroden eben nicht mehr in die Hand gegeben zu werden brauchte, sondern - in einen Plexiglastubus gelegt - im Abstand von 30 bis 45 cm auf den Patienten gerichtet werden konnten, um dieselben Ergebnisse zu bekommen. Bei dieser Anordnung kann der Informationstransfer auch durch "Verschließen" der Tubusöffnung mit o.g. Indigo-Filter blockiert werden, d.h. daß der Medikamententest nicht mehr funktioniert, wenn man den Indigo-Filter vor das auf den Patienten gerichteten Tubusende legt. Wie weit geht die Übereinstimmung zwischen Elektrodiagnostik und kinesiologischem Muskeltest dabei? Zunächst hatten Omura und Van Benschoten in Anlehnung an die Elektroakupunktur die Aluminiumwabe, das Kupferkabel und die Messing-/Silberelektroden beibehalten, jedoch wurde - wie gerade angedeutet - um die Handelektrode ein Plexiglasrohr gestülpt. Bei der Messung mit Elektrogeräten fiel bald auf, daß die Voll´schen Degenerationsgefäße nur mit dem Fremdstrom der Geräte bei mehr als 180 mV Spannung (Gleichstrom) zu finden waren, während Werte darunter plötzlich an den Degenerationsgefäßen die Organsysteme für das Peritoneum, die Sinus, die Augen, die Ohren und die Haut erscheinen ließen. Später fanden Omura und Van Benschoten, daß diese Deplazierung und Distorsionen der Meridiane auch durch die Handelektroden selbst bedingt waren, egal ob es Messing oder Silberelektroden waren. Um zu gleichen Ergebnissen bei der Elektroakupunktur und der ABT zu kommen, mußten die potenzierten Stoffe der Elektroden in D30 in die Wabe gegeben werden; bei der VRT mußte zusätzlich DNA D30 hinzugegeben werden, um die unterschiedliche DNS-Struktur der Organpräparate und der DNS des Patienten auszugleichen. DNS D12 war schließlich noch nötig, um alle Informationen an den peripheren Jing-Well-Punkten messen zu können. Auf Grund der o.g. Änderung der Meridianbedeutungen der Degenerationsgefäße Voll`s sowie der Tatsache, daß in verschiedenen Medizinschulen einzelne Akupunkturpunkte verschiedene Bedeutungen besitzen (z.B. Organ- degenerationsgefäß (Voll)1 : EAV: Organdegeneration unterer Körperabschnitt; Akupunkturpunkt-Biophotonen-Testung: N. statoacusticus; Aurikulomedizin (Bahr): Vitamin C-Störfeldhinweispunkt, oder YinTang: EAV: limbisches System; Aurikulomedizin: Steuerpunkt der formatio reticularis (Oszillation); Kinesiologie: RNS / Epiphyse ;Esogetik: Epiphyse / 8er; ZPE: Gold.) sind Akupunkturpunkte als strukturelle Hologramme anzusehen (Rossaint), bei denen die Antwort auf Testfragen davon abhängt, in welches Bedeutungs-System man sich als Therapeut bewußtseinsmäßig eingeklinkt hat u/o welche Testsubstanz man verwendet. Analoges gilt für die Mudras, die als funktionelle Hologramme anzusehen sind (Rossaint), da ein und dasselbe Mudra verschiedene Bedeutungen haben kann, bzw. eine Bedeutung von verschiedenen Mudras erfasst werden kann. Entwicklung des RFR Die Konstruktion des RFR erfolgte nach den Erkenntnissen der Akupunkturpunkt-Biophotonen-Forschung (Omura, V. Benschoten). Aus der Kinesiologie, besonders der PE war dem Autor bekannt, daß Medikamente - lokal auf die Haut gelegt - nur für diesen Ort und seine Strukturen Bedeutung haben, während für den Gesamtkörper eine neue Gesamtkörpersomatotopie erzeugt werden muß, und zwar über einen offenen schwarzen Ring-Filter, wie er aus der Aurikulomedizin (Nogier,Bahr) bekannt ist. Dieser wird beim Einatmen auf die Haut gelegt, wodurch sich wie bei einem Nadelöhr die Energiekörper in dem Filter fokusieren und dieses Gesamtsomatotop erzeugen. Alles was man dort in den Filter hineinlegt an Medikamenten und Substanzen, erlaubt dann Wirkungsaussagen für den ganzen Körper. In konsequenter Fortführung obiger Gedanken unter Einbeziehung der Erkenntnisse, daß die Interaktion zwischen Patient und Medikament via Arzt über Photonen bzw. Verwirbelungen abläuft, sowie unter der Grundidee, möglichst alle störenden Metalle auszuschalten, tauschte der Autor die Einzelteile der klassischen Testset-Anordnungen (Messing/Silber, Kupferkabel/Aluwabe) sukzessive gegen Plexiglas aus, um zu sehen, ob der Medikamententest (Resonanztest) mittels bioenergetischen Testverfahren, insbesonders dem kinesiologischem Muskeltest bzw. AR, Bidigitalem O-Ring-Test (BOT,Omura) auch dann noch funktionierte. Und siehe da er funktionierte nicht nur, er gestaltete sich sogar noch „besser“, d. h. es kam zu einem Booster-Effekt, besonders bei der Diagnose: Der Muskeltest ging leichter, mit weniger Kraftaufwand, sprach schneller an, wurde dadurch präziser und sicherer und für den Patienten angenehmer. Das gilt besonders, wenn man die Ergebnisse vergleicht, die man erhält, wenn man die Testsubstanzen/Medikamente direkt an/auf den Körper bzw. in die Hand legt. Wenn man o. g. Gedanken nachvollzieht und die bisher übliche Handhabung des Medikamententestes (Medikamente in die Hand geben oder auf den Körper legen) betrachtet, so fällt auf, daß man den eigentlich nur lokal vorhandenen Effekt beim Auflegen mental zu Gunsten des Gesamtkörpereffekts „überspielt“ hat und zeigt wiederum, daß der Resonanztest eben mehr ist als ein rein physikalischer Meßvorgang und bestätigt aus anderer Sicht, wie wichtig die Humankomponente mit ihrem Bewußtsein ist. Je "leerer" man sich als Therapeut bei wachem Bewußtsein bzw. wachsamer Aufmerksamkeit machen kann, desto besser funktioniert der Medikamententest. Damit begibt man sich nämlich bewußtseinsmäßig in die „Leere des Raums“, den die alten Überlieferungen als „Akasha“ beschreiben und den die Quantenphysik als Ladungen-Raum („Vakuum-äther“, Geistraum) bezeichnet, der wiederum dem „morphischen Feld“ Sheldrake´s entspricht. Jedes zu erforschende und zu untersuchende Phänomen und Objekt ist demnach nicht abzutrennen vom Forscher bzw. Untersucher (Warnke), eine Erkenntnis der Quantenphysik (Quantenphilosophie), die der klassischen Naturwissenschaft fremd ist, die aber den Medikamententest als geistigen Akt der Informationsübertragung ermöglicht. Wie es aufgrund der morphogenetischen Felder von Sheldrake bei neuen Ideen oft vorkommt, so war es auch hier: Nach der Versendung von Prospekten nach Fertigstellung des Plexiglastestgerätes und einiger Erfahrung damit, erfuhr der Autor von Herrn Eckhoff (Bünde), daß auch Van Benschoten nunmehr nur noch mit Plexiglas arbeitet, jedoch kein Glasfaserkabel dazwischen schaltet sondern den Tubus ohne Handelektrode darin direkt an die Wabe legt und auf den Patienten richtet. Bei dieser Anordnung, die auch gut funktioniert, fand der Autor jedoch oben genannter Booster-Effekt nicht, der nur auftrat wenn zusätzlich die Plexiglashandelektrode in den Tubus gelegt wurde. Ebenso war der Abstand zum Patienten geringer, wenn der Tubus ( ohne Handelektrode ) direkt an der Wabe anliegt. Verschiebt man ihn bei eingelegter Handelektrode (Plexiglas) in Richtung Patient, kann man den Abstand, bei dem noch 100% Wirkung vorhanden ist, auf 1 Meter und mehr ausdehnen. Dies gilt besonders bei der neuen Version des Gerätes, bei der die Ankoppelung der Handelektrode und des Tubus an einer abgeschnittenen Ecke der Wabe erfolgt. Denn dadurch kommt es zu einer Bündelung der Energie, die aus dem Tubus herauskommt. Je nach Testplatzanordnung bzw. auf Reisen, ist die letzte gerade erwähnte Konstellation genauso geeignet, wie die, bei der zwischen Tubus mit Handelektrode und Wabe ein Glasfaser/Kunstfaser (PMMA) -kabel dazwischen geschaltet wird. Letztere wiederum hat den Vorteil, daß die Bestückung der Wabe an anderer Stelle erfolgen kann (z. B. durch eine Hilfskraft) als dort, wo der Tubus auf den Patienten gerichtet ist. Diese Anordnung ist daher besonders im Liegen gut geeignet, wird aber in der ZPE ebenso im Sitzen verwandt, da dort die Testung fast nur sitzend stattfindet. Zudem kann man so gezielt bestimmte Organe und Zonen "anpeilen" ohne die Gesamtkonstruktion des RFR zu verschieben. Auch im Raum über und unter der Wabe –begrenzt durch die Kanten- können die Signale der dort eingebrachten Substanzen, Medikamente etc. erfasst werden und zu diagnostischen wie therapeutischen Zwecken benutzt werden. Direkte Resonanz Der Tubus mit seiner innenliegenden Handelektrode ( wenn er – am Kabel angeschlossen- über einem Hautareal gehalten wird) und das Kabel (wenn es direkt über einer Hautstelle gehalten wird) ermöglichen zudem den direkten Resonanztest (Omura) für Organe, Meridiane und Substanzen (z.B. Schwermetalle,Medikamente, Neurotransmitter). Letztere, vor allem in Form von Schwermetallen, erlauben ja die Messung der intrazellulären Belastung bzw. bei Medikamenten der Konzentration, die nach einer Zeit noch vorhanden ist (Wirkspiegel). Dazu hält entweder der Patient das Kabelende an die entsprechende Stelle, die man im Sinne der direkten Resonanz untersuchen will, z.B. an Gbl 14 fürs Gehirn bei Schwermetallen, oder eine Surrogatperson macht das gleiche, während sie getestet wird und am anderen Ende der Wabe über ein Lichtleiterkabel und einer Handelektrode an das System angeschlossen ist. Das „Scannen“ mit dem Tubus inkl. Elektrode) bis ca. 5 cm über der Haut erlaubt die Bestimmung zweier identischer Substanzen ebenso für einen größeren Bezirk, den man dann mit dem Kabel genaustens eingrenzen kann. Dazu braucht man die zu untersuchende Substanz bzw. das histologische Organ-oder Pathologie-präparat (als Mikroskopschnitt oder Dia) dann nur noch auf die Wabe zu legen und nicht mehr - wie bei Omura mit dem Messingstäbchen und der untersuchten Substanz in der Hand – direkt über der zu untersuchenden Zone zu halten . Der sog. Photonentunnel Ein mögliches Erklärungsmodell für den Booster-Effekt ist ein sogenannter „Photonen-Tunnel“, der möglicherweise durch die oben genannte Anordnung im Tubus entsteht. Der Photonen-Tunnel wurde erst kürzlich entdeckt (G. Nimtz, Köln) und besagt, daß beim Informationstransfer durch mehrere parallel stehende Plexiglaswände die Information (im Experiment bestimmte Mikrowellen) an der letzten Wand schneller austrat, als sie es aufgrund mathematischer Berechnungen (danach durfte zunächst überhaupt keine Information auf der anderen Seite austreten) durfte. Ob es überhaupt Photonen sind, die den Resonanztest ermöglichen, sei aber noch dahingestellt. Möglicherweise und wahrscheinlich gibt es ganz andere Erklärungsmodelle. So ist besonders auch an eine Verwirbelung der Energie im Sinne der Implosion (Gegensatz von Explosion) Schauberger´s zu denken oder an eine ganz andere Energieform. Schließlich muß man ja bedenken, daß man nur ein sehr kleines Spektrum aller Strahlen benutzt und daß die Humankomponente nötig ist, die ganz andere Dimensionen (besonders im Sinne des 5-Körpermodells) in die Testanordnung bringt. Auf Grund der Charakteristika der aus der Quantenphysik bekannten Unterscheidung zwischen Materie-Raum (Atomkern, Elektronen , massen- und Lichtgeschwindigkeits-abhängig ,vektoriell, transversale Wellen, elektromagnetisches Feld) und Ladungen-Raum (virtueller Energie-Raum, Skalarfeld, massen- und Lichtgeschwindigkeits- unabhängig, longitudinale Wellen, „Vakuum-äther“, quasi instantane Informations-speicherung und -übertragung) ist zu vermuten, daß gerade letzterer die Hauptrolle spielt, wobei wahrscheinlich die sich bei diesen Phänomenen bildenden Wirbelstrukturen über charakteristische Muster mit dem Skalarfeld kommunizieren. Da der Mensch als offenes System beiden Räumen angehört, ist der Informationsaustausch auch ein geistiger Akt, der m.E. erklärt, daß der Medikamententest (Resonanztest) nur mittels der o.g. Humankomponente funktioniert. Sollte es jedoch eines Tages möglich sein, den Medikamententest allein mit Computern durchzuführen, wäre dies eine rein physikalische Übertragung von Strukturen aus dem Materie-Raum und damit eine rein symptomatische Aktion, die zwar gewisse physikalisch-physiologische Effekte erzielen kann, die aber nichts mit Heilung in weiterem Sinne zu tun hat, sie sogar ausschließt. Denn Heilung hat nach wie vor etwas mit Heiligung (Ganzwerdung) zu tun, die die „Erfahrung des Wirklichen“ (Döbereiner) und damit die Transzendenz und Metaphysik mit einschließt, in der der Mensch nicht auszuschließen ist. In der Wabe selbst wie aus dem Tubusende jedenfalls, das auf den Patienten gerichtet ist, tritt eine Trägerwelle ( Formwelle) aus (Lecher-Antenneneinstellung: 7,4) (Kunnen) aus, der durch die verschiedenen in die Wabe gesteckten Medikamente deren getragene Wellen aufmoduliert wird und so die spezifische Wirkung differenziert entfaltet. Dies geschieht besonders intensiv (vierfach) bei der neuen Version, bei der die Handelektrode und der Tubus an einer abgeschnittenen Ecke der Wabe angedockt ist; denn dadurch entsteht zusätzlich eine Art Pyramideneffekt. Je nachdem, wie weit man den Tubus zum äußeren Drittel der Handelektrode verschiebt, desto länger (größer) wird der Abstand, der ohne Energieverlust (100%) zwischen Patient / Proband und Tubus eingehalten werden kann: bei der Hälfte der ca. 11 cm langen Handelektrode beträgt die Messdistanz (100 %) ca. 1,5 m, bei der ganzen Elektrode fast 5 m (!). Dies gilt vor allem für die neue Version (s.o.), bedingt durch die Pyramidenform und die Kreuzung der Formwellen mit der Bündelung der Energie in der mittleren großen Schale und den cis- bzw. trans- zentralen Wabenlöchern. Praktische Anwendungen Lassen wir die Wissenschaftserklärungsmodelle jedoch vorerst außer acht, wichtig für die Praxis ist, daß das System funktioniert und viele Vorteile hat und - wie mir inzwischen ausnahmslos Kolleginnen und Kollegen bestätigen - eine Erleichterung des Testes darstellt. Ein großer Vorteil des RFR ist auch die Tatsache, saß man sich selbst besser testen kann, wenn man den Tubus auf sich selbst richtet. Mittlerweile habe ich und eine Anzahl von Anwendern viele Erfahrungen gesammelt und staunen immer wieder, wie vielfältig das Resonanztestset noch eingesetzt und angewendet werden kann. So dient es praktisch nicht nur dem normalen Resonanztest allo- bzw. homöopathischer Medikamente, es kann auch für Materialtestungen wie für Allergen-Ermittlungen benutzt werden. Außerdem können sogenannte energetische Autonosoden (Isopathika) hergestellt werden. Diese Form der Anwendung ist besonders faszinierend. Dazu stellt man entweder in die Plexiglaswabe oder vor die Tubusöffnung (auf der Seite, die zum Patienten gerichtet ist) eine Ampulle mit Meerwasser, ein Alkoholröhrchen oder unarzneiliche Globuli und läßt sie während des ganzen Testvorganges von der Anamnese an bis zur fertigen Medikamententestung, auch während einer psychokinesiologischen Sitzung und Behandlung dort stehen. Am Ende ermittelt man mittels Bionikkorrelatur der Firma Jahoda, Bensheim oder mental, welche Potenz des Mittels der Patient als zusätzliche Unterstützung zu den getesteten Medikamenten braucht und verabreicht sie in der gefundenen Potenz über den entsprechend ermittelten Zeitraum. Manchmal wird auch die so gewonnene isopathische „Urtinktur“ benutzt, wenn sie bei auftretender parasympathischer Muskelreakion (schwacher Muskel) durch das „Processing-Mudra“ als geeignet erkannt wird. Dabei ist die Potenzstufe der vor den Tubus gestellten Ampullen/Globuli meist höher als die in der Wabe gelassenen. Hat man bei letzteren z. B. eine D-Potenz gefunden, ist es bei dem „Tubus-Isopathikum“ eine C- oder LM-Potenz, die dann während der anderen getesteten Medikamentengaben parallel vom Patienten genommen wird. Sie hat eine erstaunlich wohltuende intensivierende und die übrige Therapie unterstützende Wirkung, vor allem bei psychisch-emotionalen Problemen, auch im Sinne Hellingers. Als nächstes kann der Rossaint-Frequenz-Resonator an vorhandene Testapparate und Testcomputer mit ihren virtuellen Programmen für Substanzen/Präparate, die nicht im Programm enthalten sind, als Zusatzmedikamentenwabe „angeschlossen“ werden, indem man die eigenen gebräuchlichen oder neuen Medikamente/Materialien einsetzt. Das gilt auch in Verbindung mit einer evtl. verwendeten Moebius-Schleife, z. B. im Scasys-System. Weiterhin kann über den neuentwickelten Medikamentenabgreifer aus Plexiglas wie gewohnt eine größere Anzahl Ampullen „gerafft“ werden (entspricht einer Kuf-Reihenschachtel), ehe man die gefundenen Einzelampullen in die Wabe steckt. Auch hier gilt, daß die Erfassung eines resonanten Mittels räumlich bis ca. zur 3. Schachtel reicht. Auch kann man sich eine Wabe für eine bestimmte Indikation (z. B. Schwermetalle oder ähnliche) bestücken und diese dann zunächst pauschal testen, indem man sie einfach an die Grundwabe anlegt, um bei positivem Ansprechen die Einzelsubstanzen daraus zu ermitteln. Der Abstand vom Gerät, den ein Medikament nicht überschreiten darf, um vom Test überhaupt erfaßt werden zu können, beträgt ca. 1/2 cm. Das bedeutet für das Andocken weiterer Waben, daß sie direkt angelehnt werden sollten oder über die mitgelieferten Verbindungsstücke angeschlossen werden können. Es bedeutet aber auch, daß eine „zufällig“ näher als 1/2cm liegende Substanz immer mitgetestet wird (also cave). Materialtest in der ZPE In der ZPE wird der Tubus i. d. R. auf Höhe der Schulter auf den Patienten gerichtet, um gemäß der Aurikulomedizin sowohl zentrale Strukturen (oberhalb des Schlüsselbeins, höherer parasympathischer Tonus) als auch periphere Strukturen (unterhalb des Schlüsselbeins), die einen höherer Sympathikotonus haben sind, zu erreichen (Strittmatter, Bahr, Nogier). Damit erfaßt man auch eine evtl. vorhandene Inversion, d. h. eine Reflexumkehr, die in der ZPE genau wie in der Aurikulomedizin ein absolutes Diagnose- und Therapiehindernis darstellt, (anatomische Struktur: Ggl. stellatum mit Blockade der ersten Rippe). Bei der Material- und Werkstoffwahl für Füllungen/Kronen usw. muß man daher in der Ganzheitlichen Zahnheilkunde je nach Impetus den Tubus nur zentral oder nur peripher ausrichten: Peripher dann, wenn man über die Wabe neue Materialien/Werkstoffe testen will, denn periphere Auflage bedeutet analog der AM: Zugabe einer Information, während zentrale Auflage: Wegnahme bedeutet und so vor allem dann induziert ist, wenn man im Mund befindliches (n) Material/Werkstoff auf seine Verträglichkeit testen will. Legt man z. B. Gold zentral auf und bekommt eine (n) MR /+AR (besonders wenn man ein Symptom vorher im Biocomputer eingespeichert hat), dann wirkt das Gold wie eine Wegnahme, d. h. dann weiß man, daß das eingespeicherte Symptom vom Gold unterhalten wird. So kann man auch nach z. B. Amalgamsanierung durch zentrales Auflegen feststellen, ob immer noch Symptome durch „Amalgamreste“ unterhalten werden und entsprechende Mittel verordnen. Umgekehrt: Erfolgt die (der) MR (+AR) direkt bei der peripheren Auflage, weiß man: das neu hinzugegebene Material ist unverträglich. Bei allem muß man beachten, daß der Informationsaustritt an dem Patienten zugewandten Tubusende ca. jeweils 35 bis 45 Grad wirkt, d. h. der „Streuwinkel“ ist relativ groß. Jedoch ist eine 100%ige Wirkung nur in einem Winkel von ca. 10 Grad vorhanden. Umgekehrt heißt das, daß man keinen Informationstransfer bekommt, wenn der Tubus quer zum Patienten liegt. Grundsätzlich hat der RFR den Vorteil, daß die Medikamente, Materialien und Testsubstanzen energetisch nicht durch den direkten Kontakt mit dem Patienten mit dessen Fremdschwingungen „beladen“ und „verunreinigt“ werden. Aus der Lecher-Antennen-Testung (Kunnen) ist bekannt, daß dort beim Resonanztest die Metall-Handelektrode jedesmal gewechselt werden muß, weil die Information der Medikamente des vorigen Patienten noch aufmoduliert ist. Mudras zum Testen In Verbindung mit dem Biophotonen-Mudra der ABT für Yin-Emission (V. Benschoten) kann auch die Indikation für eine Akupunkturpunktbehandlung als solche, wie auch die Anzahl der Nadeln getestet werden, indem man zunächst eine Nadel wie ein Medikament, in die Wabe steckt. Dann darf das Yin-Mudra der ABT - gehalten auf KS6 - keine Reaktion geben; andernfalls ist Akupunktur zur Zeit nicht indiziert. Die Gesamtzahl der Nadeln bis zur nächsten positiven Reaktion (+AR, MR, VAS) ergibt die für die jeweilige Indikation nötige Anzahl der zu stechenden Nadeln. Ein weiteres interessantes Anwendungsgebiet des RFR, das uns zeigt, daß der Testvorgang sehr komplex ist und nicht auf den physikalischen Aspekt allein reduziert werden darf und kann, ist die Verwendung von Mudras und anderen Symbolen, wenn man sie - zeichnerisch auf eine Folie gebracht -, ebenfalls auf die Wabe legt. Dann zeigen sie genauso an wie eine Testsubstanz und können auch genauso gehandhabt werden. Das gleiche gilt natürlich auch für mikroskopische Präparate sowie für Diapositive von Organen bzw. Pathogenen. Auch Röntgenbilder können so verwendet werden. Omura konnte wissenschaftlich über den direkten Resonanztest mit entsprechenden Substanzen zeigen (s.Lit.), daß sämtliche Stukturen, seien es anatomische (z.B. Gefäße) oder pathologische (z.B. Ostitiden, Tumore etc) durch die Röntgenstrahlen auf einem Röntgenbild imprägniert sind und über den BOT, AR, MT erfaßt werden können. Damit hat man nicht nur die Möglichkeit, ein „Screening“ über das Röntgenbild zu machen, sondern es auch zu benutzen, um detaillierte, dem Auge nicht zugängliche Informationen über Pathologien zu bekommen, wenn man das identische Substrat hat, das man als pathologischen Prozess vermutet.. Das gilt (wie beim direkten Resonanztest bekannt) sowohl qualitativ wie quantitativ. Im 5-Körpermodell der Inder, wie D. Klinghardt es ja in die RD integriert hat, sind die letztgenannten Anwendungsmöglichkeiten auf der 3. und 4. Ebene anzusiedeln und zeigen, daß man, will man den ganzen Menschen heilen, als Behandler nicht reduktionistisch vorgehen darf sondern stets das gesamte „wissende Feld“ (Ulsamer, Hellinger) des Patienten und des Raumes (Platzes), wo man testet, das ja den morphischen Feldern Shelldrake´s entspricht - berücksichtigen müssen. Für die Wabe und den Tubus selbst bedeutet das, daß man sie evtl. gegen Störstrahlung abschirmen muß und daß der Platz, auf dem sie stehen, neutral sein muß, z.B. ohne geopathogene Reize (was bei allen bioenergetischen Testverfahren der Fall sein sollte) oder ohne Gegenstände mit Eigenstrahlung. Als Unterlage geeignet ist daher z.B. ein weißes Stück Papier. Mit dem RFR ist es gelungen, ein neues Kapitel in den bioenergetischen Testverfahren, besonders in der RD , PE, ZPE und ABT, aufzuschlagen. Über weitere Anregungen und Erfahrungen würde ich mich freuen. Literatur: A. L. Rossaint: Ganzheitliche Zahnheilkunde, 4. Auflage, Hüthig-Verlag, Heidelberg 1997. A.L. Rossaint, Störfelddiagnostik mittels Armlängenreflextest unter besonderer Berücksichtigung des ZMK-Gebietes EHK 5/2000, Seite 317 -328. A.L. Rossaint, Herd- und Schwermetalltestungen mittels aurikulomedizinischer Methoden in der ZPE, GPW 2/2000, Seite 11 -16. Dietrich Klinghardt, Psychokinesiologie 2. Auflage, Bauer-Verlag Freiburg 1998. A. Risi: Der multidimensionale Kosmos, Govinda-Verlag Band I bis III 1996-1999. W. Ulsamer: Ohne Wurzeln keine Flügel, Goldmann Taschenbuch Nr. 14166, 1999. M. M. Van Benschoten: Acupuncture Point Resonance- and Medication Testing Errors Due to Electrode artifacts, Amercian Journal of Acupuncture, Volume 25, Nr. 4, 1997, Seite 283 -290. M. M. Van Benschoten: Biocompatibility of Acupuncture nedles, Clinical Failures Due to toxicity, infection and metal intolerance. American journal of Acupuncture, Volume 25, Nr. 1, 1997, Seite 39 bis 49. M.M. V. Benschoten: Measurement of Acupoint Biophoton Emissions via Omura`s Bidigital O-Ring Test with Case Studies. AJA, Vol.20, Nr. 3, 1992 S. 257-265 H. Heyer: Die Elektroakupunktur nach Voll, Ärztezeitschrift für Naturheilverfahren 40, 10 (1999), S.690-9 W. Kunnen: pers. Mitteilung W. Kunnen: Le corps est avant tout une antenne. Le cahiers de la Bio-energie, Nr 11, 1er trimestre 1999, S8-14 U. Warnke: Der Mensch und die dritte Kraft. Popular Academic Verlagsgesellschaft (PAV) Saarbrücken 1994 U. Warnke: Die geheime Macht der Psyche. PAV Saarbrücken 1998 U. Warnke: Gehirn-Magie. PAV Saarbrücken 1997 B. Strittmatter: Das Störfeld in Diagnostik und Therapie. Hippokrates , Stuttgart 1998 P. Nogier: Lehrbuch der Aurikulotherapie. Maisonneuve, Sainte Ruffine 1969 R. Nogier: Einführung in die Aurikulomedizin. Haug, Heidelberg 1994 F. Bahr: Systematik und Praktikum der wissenschaftlichen Ohrakupunktur für mäßig Fortgeschrittene. Selbstverlag, München 1989 F. Bahr: Systematik und Praktikum der wissenschaftlichen Ohrakupunktur für Fortgeschrittene (Stufe 3). Selbstverlag, München 1994 R. Helling, M. Feldmeier: Aurikulomedizin nach Nogier. Hippokrates, Stuttgart 1999 Y. Omura et al.: Bi-directional transmission of molecular information by photon or electron. Beams passing in the close vicinity of specific molecules, and its clinical and basic research applications: ... Acupunct Electrother Res 1992; 17(1): . 29-46 Y. Omura: Transmission of molecular information through electro-magnetic waves with different frequencies and its application to non-invasive diagnosis of patients as well as detection from patients X-rayfilm of visible and not visible medical information. Acupunct Electrother Res 1994 Jan-May; 19 (1): 39-63  |