Gedanken zum Streit um Skalarwellen.

Oder: Der Rossaint-Frequenz-Resonator (RFR), alles Humbug oder was?

 

(CoMed 11/02)

Wer meine Artikel zum Verständnis der Phänomene mit dem RFR, einem Gerät zur kontaktlosen Resonanztestung (Medikamententestung)  bei bioenergetischen Testverfahren (z.B. Kinesiologie, Elektroakupunktur, Nogier-Reflex etc.), in der EHK 5/02, 7/02 und 9/02 gelesen hat (s. auch www.rossaint.de ), dem mögen folgende Gedanken  ergänzend hilfreich sein, zumal bes. Teil 2 (EHK 7/02)  aus naturwissenschaftlicher Sicht schon unter „ unterhaltsame Fabelgeschichten“ eingereiht wurde:

Die sog. Naturwissenschaft hat gesprochen (!): elektromagnetische Skalarwellen gibt es nicht und kann es gar nicht geben !

Alles Täuschung, Denkfehler, Abschreibefehler etc.; mathematisch falsch, auch experimentell nicht nachvollziehbar.

Damit ist der Todesstoß nicht nur für eine Idee, sondern auch für deren Vertreter besiegelt, oder? Man nennt sie schon „Meylisten“.

Was ist aber mit dem Vater der Longitudinalwellen, Tesla? Er wird gar nicht mehr genannt in diesem Zusammenhang; und wenn, dann so, als ob das eine mit dem anderen nichts zu tun habe;  man ist froh, einen Sündenbock gefunden und das eigenes Weltbild erfolgreich verteidigt zu haben..

Doch ehe Tesla nicht widerlegt wurde, muss man m.E. mit einer Verurteilung der Idee an sich vorsichtiger umgehen. Aber da verhalten sich die Wissenschaftler genauso wenig unvoreingenommen, d.h. unwissenschaftlich, wie sie es den anderen vorwerfen.

Ist  er  schon widerlegt?

Hat er falsch gerechnet oder sind seine Experimente auch herkömmlich natur- wissenschaftlich erklärbar? Mir sind keine Versuche dazu bekannt (zumindest nicht mit seinen original nachgebauten Geräten).
Vorsichtig gesagt: Allein die Tatsache, dass Tesla experimentell Phänomene “zauberte”, die nicht mit herkömmlichen wissenschaftlichen Mitteln und Methoden erklärbar sind, müsste für die Wissenschaftler, die Wissen schaffen sollten, Grund genug sein, die Phänomene unvoreingenommen zu untersuchen. Um das aber nicht tun zu müssen, versucht man, Tesla´s Untersuchungen und Experimente in den Bereich des Spekulativen zu verlegen; vor allem aber, um von der eigenen Voreingenommenheit abzulenken, nicht unvoreingenommen zu sein. Sonst käme womöglich die Wissenschaft in Bredouille. Wissen wir doch schon aus der Quantenphysik, dass selbst die unbewusste Ablehnungshaltung eines Exerimentators die Quanten und Photonen dazu veranlasst, das Ergebnis seiner Untersuchungen und Experimente in die entsprechende Richtung zu lenken.

Also sollte man meinen, im Sinne seiner Arbeit weiter mit Longitudinalwellen (gemeint sind nicht die schon bekannten Schallwellen, sondern die mit Überlichtgeschwindigkeit ) argumentieren zu dürfen, oder?

Oder sind seine Wellen gar etwas anderes als Skalarwellen?

Auch die Quantenphysiker reden von Skalarfeldern.

Meinen alle das gleiche?

Gleich, welche Namen man verwendet, es geht um die Phänomene, die in diesem Bereich seit einiger Zeit weltweit beobachtet werden.

Und  die dokumentieren erstaunliches: Ein neues Weltbild ? Eine neue Physik? Das, was die Welt im innersten zusammenhält?

Zumindest einen Umbruch im Denken und im Verständnis von Zusammen-hängen, ausgelöst durch quantenphysikalische bzw. – philosophische Erkenntnisse, bereichert durch biologische Experimente mit morphogenetischen Feldern und herausgefordert durch Beobachtungen im medizinischen, naturheilkundlichen  Alltag mit bioenergetischen Testverfahren.

Überall versucht man, Erklärungsmodelle zu etablieren. So auch im Bereich der Vakuum- und Skalarwellenphysik , wie auch in der Erfahrungsheilkunde.

Wird dabei der Boden der herkömmlichen „exakten Naturwissenschaft“ verlassen, so erfährt man den geballten  Protest der etablierten Wissenschaftler, die ihr Weltbild in Gefahr sehen.

Eine der Grundfesten der klassischen Physik ist erschüttert, die Licht-geschwindigkeit. Wer hat sich geirrt?

Sind die Experimente über die Überlichtgeschwindigkeit  an der Universität Köln (Nimtz) mit Mikrowellen, an der TH Wien (Krausz) mit Laserstrahlen und an der Universität Berkeley (Chiao) mit Photonen schon widerlegt?

Sind die Grundlagen gerade genannter Überlichtgeschwindigkeit elektro-magnetische Skalarwellen? Oder was?

Man spricht nur von Meyl und den Meylisten. Warum?

Auch die Schadenfreude einiger Vertreter alternativer Provenienz ist schon zu hören, die es schon immer gewusst haben, dass da was faul ist, obwohl auch sie anfangs voll auf die Wiederentdeckung abgefahren sind und froh waren, endlich einen „wissenschaftlichen“ Beweis zu haben;

Doch was ist Wissenschaft und erst recht Naturwissenschaft?

Ein Gedankengebäude, eine Glaubensgemeinschaft - nicht mehr und nicht weniger -, das / die äußeres d.h. funktionelles Wissen schafft, von dem immer mehr abhängig werden /sind und das zur Manipulation eingesetzt werden kann und wird.
Ganz im Sinne der Kirche des Mittelalters.

Wer schafft aber das innere, erfahrbare Wissen?

Das Lebewesen Mensch, das die Phänomene der Welt wahrnimmt, verinnerlicht.

Jetzt, wo die „hohe Wissenschaft“ gesprochen hat, wird die Idee der Skalarwellen und werden ihre modernen Vertreter von allen Seiten fallengelassen wie eine heiße Kartoffel, aus Angst , sich zu verbrennen bzw. “verbrannt“ zu werden.

Moderne Inquisition, allerdings mit dem Vorteil, dass man ‚nur’ mundtot gemacht wird und nicht mehr real um sein Leben bangen muss.

Und nun?

Frage: was wird durch die o.g. Beweislast des sog. naturwissenschaftlichen Weltbildes am sog. alternativen Weltbild bzw. am Gesamtweltbild wirklich in Frage gestellt?

Zunächst nur die auch dort vorhandene globale      Wissenschaftsgläubigkeit und  -abhängigkeit, die dazu führt, dass jeder, der in der Medizin / Naturheilkunde (und nicht nur dort) eine Theorie / Idee hat, meint, sie auch wissenschaftlich untermauern bzw. beweisen zu müssen, um nur ja anerkannt zu werden.

Denn, um naturwissenschaftlich anerkannt zu werden, tun die meisten  Menschen, so auch die sog. Alternativen (fast) alles. Und das , obwohl sie um die Einseitigkeit wissen. Wird allerdings kein naturwissenschaftlicher Beweis geliefert, wird man nicht für ernst genommen und schnell zu den Scharlatanen gerechnet. Ist die wissenschaftliche Beweisführung nicht haltbar, so geschieht das erst recht. Davor hat man Angst, bedeutet es doch i.d.R. das Ende einer etablierten und lukrativen Karriere. Der Mensch selbst bleibt dabei meist auf der Strecke. Egal, Hauptsache statistisch abgesichert und experimentell bewiesen.

Wir sind schon so einseitig wissenschaftlich ‚verbildet’, dass nur noch in diesen Kategorien gedacht wird bzw. gedacht werden darf, sonst ist man geoutet.

Hier gebärdet sich die Wissenschaft, insbesondere die Naturwissenschaft sozusagen als Nachfolger der Kirche  des Mittelalters. Wer die Macht hat, entscheidet über Tod oder Leben, Krieg oder Frieden, richtig oder falsch, Aufstieg oder Fall, etc.

Wo bleibt die geistige Freiheit des Menschen, wenn alles in das Korsett der Naturwissenschaft gepresst wird, um Gültigkeit zu bekommen ?

Wo die Kreativität? Wo bleiben die Visionen?

Wo ist die Grenze zwischen Geist- und Materiewelt?

(Wer mehr über die Schnittstelle zwischen Geist und Materie erfahren will, dem seien die Bücher von U. Warnke empfohlen.)

Selbst die Quantenphysik (besser: Quantenphilosophie n. Warnke) weiß schon  lange, dass der Ausgang eines Experiments maßgeblich von der (unbewussten) Einstellung des Experimentators abhängt, der ihm (dem Experiment) also seinen Stempel, d.h. seine Vorstellung von der Welt aufdrückt.

Ja, Prof. Pietschmann (Wien), der Autor des bekannten Werkes : das Ende des naturwissenschaftlichen Zeitalters, hat sogar einmal auf einem Vortrag, dem ich beiwohnen durfte, gesagt: „Was immer man theoretisch voraussagt, wird experimentell auch gefunden, egal ob es existiert oder nicht“.

D.h., das naturwissenschaftliche Weltbild ist auch nur ein Glaube und dazu auch noch nur eine Seite der Medaille, deren Alleinvertretungsanspruch in punkto Wahrheit jedoch eine Hybris darstellt.

Macht, Manipulation und Polarisierung wird dadurch gefördert und die Frage stellt sich: wem und wozu dient das? (Vielleicht finden Sie eine Antwort bei A. Risi in : ‚der multidimensionale Kosmos’.)

Die andere Seite ist die geisteswissenschaftliche, die den Menschen und das Leben darüber hinaus auszeichnet.

Hier versagt die rein naturwissenschaftliche Betrachtungsweise.

Mensch und Leben sind eben mehr als nur Naturwissenschaft.

Mit dem Menschen und dem Leben haben wir es aber primär in der Medizin zu tun; wie sagt H. Fritsche : der Mensch ist krank, der Mensch ist deshalb – similia similibus – das Heilmittel des Menschen. Der Mensch kann nur zum Heil gelangen, wenn ihm ähnliches ihn erlöst.

Wer sich – wie ich – seit langem (ca. 30 Jahre) nach einer universitären d.h naturwissenschaftlichen Ausbildung mit Alternativ- /Komplementärmedizin und damit mit bioenergetischen Verfahren beschäftigt, hat für die dort auftretenden Phänomene schon viele Erklärungsmodelle kennengelernt, von denen  die Skalarwellen-theorie in Verbindung mit der Quantenphilosophie für den damit Beschäftigten bisher die plausibelste ist /war, von der aber keine bisher einer kritischen naturwissenschaftlichen Untersuchung standhielt; warum wurden Tesla’s Arbeiten noch nicht überprüft? Geld, wie oft zu hören ist, dürfte heute doch wohl nicht das Problem sein?
Ach ja, es waren ja nur Gerüchte und Spekulationen.
“Insofern besteht seitens der Wissenschaft kein zwingender Grund, sich weiter mit Tesla zu beschäftigen”. (Bruhn) “Tesla ist tot”. (Bruhn)

Bei wem oder was liegt dann das Problem?

Eines ist sicher: die  persönlichen individuellen Erfahrungen (für Patient wie Therapeut) mit jenen Phänomenen können weder wegdiskutiert noch wegexperimentiert werden, sie sind einfach ein Teil der Wirklichkeit; und Wirklichkeit ist das was wirkt, besonders beim Patienten.

Also lassen wir es bei den erlebbaren Phänomenen; denn wie sagte schon Goethe (der arme muss auch für alles herhalten): Alles Sichtbare ist nur ein Gleichnis.

In diesem Sinne ist z.B. die Skalarwellentheorie immer noch bzw. zumindest

als Analogon brauchbar, um sich ein Bild von den beobachteten bioenergetischen Prozessen zu machen, wohlwissend, dass das Wesentliche im Bewußtsein und damit im Metaphysischen liegt.

Auch dabei müssten Physikgesetzte gelten, doch welche ? Die der klassischen  oder einer umfassenderen, neuen höher dimensionierten Physik ? Genügt dazu schon die Quantenphysik?

Quantenphysikalisch wird jedenfalls auch schon mit Skalarfeldern argumentiert, die ebenfalls die Eigenschaften der in der Praxis mit dem RFR beobachteten Phänomene besitzen. Vielleicht braucht man aber dafür nur eine andere mathematisch / (quanten)physikalische Herleitung als die bisher dargelegte oder vielleicht nur einen anderen Namen dafür.

Sollte es eines Tages eine bessere Theorie bzw. ein besseres Modell geben, bin ich als Praktiker gerne bereit, diese(s) zu übernehmen bzw. zu integrieren.  

Es wäre allerdings schön gewesen, wenn wir auch für die geistigen Prozesse die „einfache und einfältige“ Naturwissenschaft hätten heranziehen können. Oder sind ihre Voraussetzungen und Erkenntnisse einfach nur zu beschränkt?

Bezogen auf den RFR heißt das bisher gesagte folgendes:

Der Apparat alleine macht gar nichts.

Er braucht  ein Lebewesen, z.B. den Therapeuten mit seinem Bewusstsein und den Patienten mit seinem Bewusstsein; erst beide Bewusstseinsfelder (Skalarfelder ?) zusammen ergeben ein Resultat, das sich allerdings informativ auch auf Materie, hier unarzneiliche Trägersubstanzen, prägen lässt.

Insofern dient der RFR weiterhin als Vermittler zwischen Geist- und Materiewelt, als Verstärker und Erleichterer beim Resonanz-, d.h. Medika-mententest als primär geistigem Akt.

Jedoch können getestete Medikamente /Substanzen, d.h. Stoffe, die  über den Tester mit dem Getesteten in Resonanz getreten sind, auch ohne Beisein des Testers informativ und energetisch auf den Patienten übertragen werden.

Im negativen Fall, z.B. bei toxischen Substanzen oder geophysikalischen Stressfeldern, wird die Information ebenfalls ihre Auswirkung auf den ‚angeschlossenen’ Patienten haben, wenn entsprechende Resonanz da ist. Beides geschieht schon auf Grund dessen, dass der RFR einen Hohlraumresonator darstellt, der Antennenfunktion ausübt. (Auf der Lecherantenne (eigentlich eine Marconiantenne (Kunnen)) Einstellwert 7,4 ( Wellenlänge 12,65, Frequenz +- 2,373 GHz))

Der RFR funktioniert primär nicht deshalb, weil es Skalarwellen gibt oder nicht gibt, sie dienen lediglich als Erklärungsmodell, sondern weil er dem Bewusstseinsfeld der an einem Test Beteiligten die Möglichkeit gibt,  leichter Resonanz zu bilden und untereinander zu kommunizieren und sowohl die Information als auch die Energie z.B. eines Medikaments präziser zu übertragen.

In diesem Sinne wirkt er nach dem Sender-Empfänger-Prinzip.

Dabei war /ist die Skalarwellentheorie trotz ihrer „ naturwissenschaftlichen Falschheit“ diejenige, die den beobachteten Vorgängen bisher am nächsten kam  bzw. gekommen ist. Z.B. dem Phänomen, dass nach einer längeren psychotherapeutischen  Sitzung, bei der Resonanz zwischen Behandler und Patient bestand, beim Behandler und Patienten ein Zugewinn an Energie zu spüren ist, statt danach ausgelaugt zu sein.

Man sollte sich immer wieder vor Augenführen, dass jede aufgestellte Theorie /These nur solange gilt, bis eine bessere gefunden wird und dass sie lediglich ein Modell zur Veranschaulichung dessen, was Wirklichkeit sein könnte, ist. Insofern ist und kann eine solche Veranschaulichung nicht absolut sein.

Da gibt es die schöne Geschichte von dem Planetensystem, in dem alle Bewohner nur völlig ohne Sauerstoff leben können.

Eines Tages streiten sich die gelehrten Wissenschaftler dort, weil einer von ihnen die These aufgestellt hat, Leben sei auch mit Sauerstoff möglich. Es entbrennt ein ‚heiliger Krieg’ und schließlich wird der betreffende Wissen-schaftler, der nicht von seiner Meinung abweichen wollte, geächtet und verfolgt, ja schließlich sogar wegen Blasphemie zum Tode verurteilt, weil er es gewagt habe, Irrlehren zu verbreiten und gegen die doch allgemein gültigen, bewiesenen und wissenschaftlich anerkannten Gesetze zu  verstossen, da  wissenschaftlich klar und bewiesen sei, dass Leben nur ohne Sauerstoff möglich sei.

Und die Moral von der Geschicht?
Ein Wunder, dass wir leben.

Der RFR funktioniert weiterhin unbeschadet der naturwissenschaftlichen Ergebnisse und unbeschadet dessen, ob es Skalarwellen oder wie immer man sie nennen mag, gibt oder nicht, möglicherweise nur um ein mögliches Erklärungs-modell ärmer, das allerdings erstaunlicherweise mit den meisten praktischen Erfahrungen übereinstimmt.

Auch in seiner Formulierung klingt es plausibel für die bioenergetischen Phänomene bzw. gerade wegen der dort beobachteten Phänomene, wären da nicht die naturwissenschaftlichen (klassisch physikalischen und mathe-matischen) Formelherleitungen.

Es ist aber auch zu dumm, dass sich das Leben nach Formeln richten soll, sich aber nicht in Formeln pressen lässt!

Unbeschadet davon bleiben die beobachtbaren Phänomene und die praktischen Erfahrungen mit dem RFR wie gehabt:

       1. individuelle kontaktlose instantane Informations- und Energieübertragung von
       Medikamenten / Substanzen / Symbolen bei der bioenergetischen Diagnose und
       Therapie.
       2. wesentliche Erleichterung des Resonanztestes durch den von mir so genannten
       Boostereffekt, d.h. dass z.B. beim EAV-test der Messwert sich schneller, exakter
       einstellt (schlagartiger instantaner 100%iger Informationsaufbau)  oder beim
       Kinesiologietest das gleiche passiert( schlagartige Muskelstärke bzw. –schwäche) und
       viel weniger Kraftaufwand ( abhängig von der Sensibilität des Getesteten ) nötig ist,
       um eine adäquate Muskelreaktion zu bekommen. (Vielleicht können mir die
       Naturwissenschaftler einen Tipp geben, wieso es dazu kommt). Woher weiß Patient
       und Therapeut oft schon beim Einbringen eines Medikaments in die Wabe, dass es das
       richtige ist, noch ehe man den eigentlichen Testvorgang begonnen hat? (morphische
       Resonanz?)
       3. Hervorragende Möglichkeit der Herstellung von energetischen Isopathika mit
       stärkerer Wirkung der vor dem „Koaxialkabel“(Tubus + innen liegende Elektrode)
       gestellten unarzneilichen Trägersubstanzen als der auf die Wabe gestellten, alles mit
       harmonisierender und die getesteten Medikamente unterstützender Wirkung auf den
       Patienten.
       4. Harmonisierung von Aura und cerebralen Strukturen (Steuerungszentren) unter
       Zuhilfenahme von bestimmter Musik. Z.B. bei E-smog.

Persönlich möchte ich (und mit mir mittlerweile hunderte Anwender) den RFR mit seinen Möglichkeiten nicht mehr missen. Ich bin immer wieder erstaunt, welche Anwendungsmöglichkeiten von Therapeuten kreiert werden.

Durch den Verstärkungsfaktor erleichtert er die Kommunikation zwischen Patient und Therapeut enorm.

Aber eines Tages wird auch der RFR überflüssig, wenn ich /wir  mich / uns traue(n), ohne Hilfsmittel direkten Kontakt zum (Unter)Bewusstsein  unserer Mitmenschen aufzunehmen, wenn wir uns persönlich geistig weiter-entwickelt haben.

Da kann uns die Naturwissenschaft keinen Strich durch die Rechnung machen.

Packen wir’s an, es gibt viel zu tun.

Bezogen auf die Artikelserie in der EHK (5, 7, 9, /2002)(s. auch www.rossaint.de ) bedeutet das:

Selbst wenn man die physikalischen und theoretischen Erklärungsversuche streicht, bleibt als wesentlich übrig:

Der RFR wirkt und ist ein wunderbares Hilfsmittel!

Alle beschriebenen und praktisch erfahrenen Erkenntnisse der Wirkungen in Diagnose und Therapie treffen weiterhin zu und bereichern die individuelle  Beziehung zwischen Therapeut und Patient zum Wohle beider.  
Anschrift des Autors:
Dr. Alexander Rossaint
Von Coels Str. 230
52080 Aachen