Betr.: Bericht über MFT-kurs in Berlin. Mit Freude habe ich die Erwähnung des RFR in Deinem Artikel über den Berliner MFT-kurs gelesen, in dem Du schreibst, dass der RFR „Schwingungen über einen Lichtleiter weitergibt“ (Zitat). Aus inhaltlichen, fachlichen und historischen Gründen möchte ich dazu folgenden Beitrag in der H&J veröffentlichen. Das Prinzip und das Wesentliche des RFR basiert nicht primär auf der Übertragung über einen Lichtleiter. Dies ist lediglich eine Variante, die Energie und Information im Sinne der Lichtübertragung über Biophotonen weiterzuleiten und zwar beim direkten Resonanztest, jedoch ohne wesentlichen Verstärkereffekt (Boostereffekt) bis in die Zelle; wird das Lichtleiterkabel dabei zu einem „Koaxialkabel“ vervollständigt, d.h. an eine Handelektrode angebracht, die in einem Tubus liegt, entsteht der Boostereffekt und hat beim Scannen Vorteile, da es Messungen bis in den Zellkern (DNS) erlaubt.. Die andere Variante ist die über das „Koaxialkabel“ mit direktem Anschluss an der Seite (Fuss) des RFR und Boosterefekt ohne jeden Lichtleiter. Beide Varianten wurden von vorneherein angeboten, genau wie der Plexiglasblock ohne Öffnungen oben zur Vergrößerung der Auflagefläche beim Medikamententest. Ohne jeden Anschluss funktioniert der Plexiglasblock (RFR bzw. PA oder SV) nur bis ca. 20 cm-Abstand vom Patienten /Klienten und weist diesen Boostereffekt dann ebenfalls nicht auf, so dass dann nicht bis zum Zellkern gemessen werden kann. Zudem ist der RFR mit seinem „Koaxialkabel“ und seinen Öffnungen ein Hohlraumresonator , während jeder Block ohne Öffnungen ein Festkörperresonator mit geringeren physikalischen Eigenschaften ist. Der RFR überträgt durch das „Koaxialkabel“ mehr als nur Licht, und zwar im Sinne der Quanten- und Skalarwellenphysik Verwirbelungen, bei denen die Lichtquanten ein Sonderfall sind (Beachte den Expertenstreit über Skalarwellen). Die besonderen Eigenschaften des RFR lassen sich nur erklären, wenn mehr als ‚nur Licht’ übertragen wird. „Nur Licht“ wird durch den Lichtwellenleiter und dem Plexiglasblock alleine übertragen. Die Übertragung von einem Block zum anderen bei der Medikamenten-testung –eine tolle Idee Dietrich’s- wird durch das oben gesagte nicht tangiert. Sie basiert auf dem Phänomen der Raumresonanz nach Kunnen und hat nichts mit den Eigenschaften des Blockes an sich zu tun. Dein Satz : „die englische Entwicklung ohne Lichtleiter von einem Plexi-glasblock zum anderen findet sich in unserem Signalverstärker“ (Zitat) ist daher eine Vermengung beider Sachverhalte und nur bedingt richtig, da diese Möglichkeit der Kommunikation bei jedem RFR-typ genauso funktioniert und kein typisches Kennzeichen des englischen Plexiglas-blockes ist, vielmehr auf Dietrichs geniale Idee zurückgeht, die Kommunikation zwischen zwei Plexiglasblöcken grundsätzlich drahtlos (lichtleiterlos) zu ermöglichen (s. auch meine Beiträge in früheren H&J-Zeitschriften und unter www.rossaint.de). Alexander Rossaint |