Zu den in H&J 3/2002 im Editorial von Dr. D. Klinghardt gemachten Äußerungen bezüglich der Indikationsbreite des Photo-Amplifier (PA, jetzt Signalverstärker, SV, genannt) und des RFR möchte ich folgendes feststellen:
Keine Sorge.
Keiner braucht seinen schon gekauften RFR durch das ‚neue’ Gerät ersetzen, wenn er es nicht will. Im Gegenteil, der RFR bietet noch einige Möglichkeiten mehr (und ist sogar als Block noch billiger).
Im englischen Sprachraum heißt mein RFR auch ‚photoamplifier’ (PA).
Dietrich hat bei einigen evtl. für unbegründete Verwirrung gesorgt.
Denn:
1. Alle von ihm dort angegebenen Anwendungsgebiete können mit dem RFR ebenso durchgeführt werden . Der RFR hat mindestens die gleiche Magie eingebaut, ja noch mehr.
Dass der englische PA, wie Dietrich mir schrieb, aus Findhorn stammt, ist leider keine Garantie mehr für die Besonderheit der Wirkung. Viele von Ihnen wissen wahrscheinlich schon aus eigener Erfahrung, dass die Kraft von Findhorn wegen der Kommerzialisierung nicht mehr so stark ist, wie sie zu Gründerzeiten dort war.
Die Anwendung mit dem Polarisationsfilter aus der Aurikulomedizin bezüglich der Auflage auf den PA und der sich daraus ergebenden Diagnose (z.B. offene oder eingeschränkte Regulation, Krankheitsintensität je nach Winkelabweichung der Abstrahlung des polarisierten Lichts von der Senkrechten) sowie die neue Doppelbenutzung des PA im Raum mit der drahtlosen Kommunikation untereinander waren für mich neu, können aber beide mit dem RFR bzw. mit zwei RFRs ebenso durchgeführt werden.
Aus meinen daraufhin gemachten Untersuchungen geht hervor, dass beide RFRs nicht identisch sein brauchen. Man kann also alle angebotenen Varianten dazu benutzen, einschließlich des neuen Medikamentenabgreifers bzw. des RFR-Block’s ohne jedes Loch. Der zweite im Raum befindliche Medikamentenabgreifer bzw. RFR braucht keinen Tubus (obwohl man bei letzterem dadurch einen weitere Boosterung erreichen würde).
Ein 2. Gerät ist eine tolle Alternative, um kontaktlos Medikamente etc. aus den um den Testplatz stehenden Medikamentenkästen und -schränken abgreifen zu können. Wer eine Helferin hat, kann dieser den 2. RFR in die Hand geben und sie mit ihm in weiter entfernte Regale etc. Medikamente etc. abgreifen lassen. Solange man im gleichen Raum ist, hilft die Raumresonanz, besonders in der Mitte des Raumes (Trägerwelle), aber auch seitlich davon, dann nur nicht mehr mit derselben Intensität.
Die drahtlose Kommunikation funktioniert nämlich auf Grund der im Raum und im RFR vorhandenen Trägerwelle mit der Wellenlänge 12,65 (2,373 GHz; Raumresonanz n. Kunnen; Einstellwert auf der Lecherantenne 7,4).
Die Sache mit dem Polfilter finde ich sehr gut, kann man dadurch doch – wie in der Aurikulomedizin- den Grad einer Pathologie genau bestimmen und – auf den RFR gelegt –die offene Regulation, das Switching und vieles mehr überprüfen. Dadurch wird auch der Materialtest in der Zahnheilkunde leichter und differenzierter. Denn ein Material, das die Regulation wieder einschränkt oder das switching wieder hervorruft, ist ungeeignet.
In der von mir inaugurierten (Zahn)Ärztlichen PhysioEnergetik (ZÄPE) haben wir noch tiefer gehende Prüfungsmöglichkeiten, und zwar über den Zugang zu den tieferen Yin-Schichten des Körpers zur Aufdeckung der im Laufe des Lebens aufgetretenen Adaptationsketten mittels des sog. Biocomputers und bestimmten Mudras (z.B. Segmentations-Polaritäts-Mudra). Erst wenn wir durch das sog. ‚computerclearing’ n. Beardall die Adaptationskletten ‚heruntergefahren’ haben, ist es sinnvoll, Materialien etc. in diesem unverfälschteren, nicht durch Adaptationen verfälschten Zustand zu testen; denn sonst bleiben wir nicht nur in den oberflächlichen Yang-Schichten, sondern wir testen die Materialien vor allem für den adaptierten Zustand und das ist gerade, was wir nicht wollen und brauchen können.
2. Über die Verstärkung an sich (Boostereffekt) habe ich schon in meinen Artikeln und den Gebrauchsanweisungen geschrieben (s. www.rossaint.de ) und den Unterschied zwischen dem Gebrauch mit und ohne Tubus („Koaxialkabel“) erläutert.
Daraus geht hervor, dass beim RFR die Vorteile der aus der Quanten- und Skalarwellen-physik bekannten Phänomene ( Nicht-abschirmbarkeit, Überlichtgeschwindigkeit, ‚freie Energie-nutzung’,) ohne „Koaxialkabel“ nicht bzw. ganz unbedeutend zu finden sind, so dass die in bioenergetischen Testen beobachteten Effekte dann auf „Lichtphänomene“ (Biophotonen; Physis bis Mentalkörper) beschränkt sind, während sie mit „Koaxialkabel“ darüber hinausgehen und die ‚Kommunikation’ auch mit den höheren Energiekörpern (ab Kausalkörper) und ihren Bewußtseinsfeldern besser funktioniert. (s. Artikel über Akupunkturpunke in www.rossaint.de)
Benutzt man die erste Wabe des RFR am Patienten ohne Tubus (mit den entsprechenden Nachteilen), muss sie so nahe am Patienten stehen wie angegeben (s. Gebrauchsanleitung). Ansonsten kann sie wie gehabt entsprechend dem „Ausfahren“ des Tubus mehr oder weniger weit entfernt vom Patienten stehen. Das gilt auch beim Gebrauch des Polarisationsfilters. Die Wabe muss nur mit einer ihrer Längskanten parallel (längs) zur Körperachse ausgerichtet sein, wie es auch der Fall ist, wenn man die Wabe in die Nähe des Körpers stellt.
Nur mit dem „Koaxialkabel“ (Tubus + (Hand) Elektrode) bzw. Mini-Tubus kommt die Information bis in den Zellkern (intranuklear), mit der Wabe alleine bzw. mit dem Kabel alleine nicht. Dann kommt man nur bis ins Zytoplasma der Zelle (intrazellulär).
Daher geht mit dem „Koaxialkabel“ auch der direkte Resonanztest tiefer, d.h. bis in die Zellkern-DNS.
Alles, was auf den RFR gelegt wird, wird verstärkt, also auch Bilder , Dias, Materialien, Symbole, z.B. Mudras (auch die Mode-karten von Louisa Williams) und geschriebene Worte etc..
Diesen Vorteil nutzen wir schon von Anfang an.
3. Dass Worte vom PA in reine Information umgewandelt werden, kann so nicht gesagt werden:
Worte sind bereits Information für den, der Resonanz dazu hat. Für einen anderen ohne Resonanz dazu gehen diese an ihm vorbei, sie haben keine Bedeutung für ihn. Sie werden durch den RFR lediglich verstärkt (Hohlraumresonator), wenn sie perfekt resonieren. Denn sie werden von der Trägerwelle (7,4), die neutral ist, getragen und als getragene Welle haben sie positive oder negative Auswirkungen.
Daher funktioniert der RFR ja auch –wie beschrieben- während einer psychotherapeutischen /psychokinesiologischen Sitzung, von der man die entsprechende Autonosode mit hervorragender unterstützender therapeutischer Wirkung herstellen kann. Das gilt auch für die energetische Psychotherapie (z.B. TFT n. Callahan, EFT n. Craig, MFT n. Klinghardt, KFT n. Rossaint etc.)
Mit dem RFR kann man mit Hilfe der Lecher-antenne oder des BOT (Bidigitaler O-Ring-Test) (Omura, V.Benschoten) wunderbar Körpermaterial des Patienten untersuchen, ohne dass der Patient selbst anwesend sein braucht.
4. Sollten Sie die neue Indikation für den RFR , die Harmonisierung der Aura und zerebraler Strukturen bei e-smog bzw. Geopathie oder die Energetisierung von Mitteln mit niedrigen Bovis-werten, noch nicht kennen, lesen Sie sie auf meiner website nach bzw. erfragen per e-mail das Passwort für die neue Gebrauchsanweisung (02/03).
Zusammenfassend kann man aus dem, was ich z.Zt. über den englischen PA weiß, sagen, dass er zwar eine mögliche Alternative ist, aber keine eigene Magie besitzt, die der RFR nicht auch hätte.
Auch den RFR gibt’s ohne jegliche Löcher / Öffnungen nur als Block, wie ich ihn schon von Anfang an zur Vergrößerung der Auflagefläche angeboten habe.
Es kommt immer auf das Bewusstsein an, mit dem man bei / mit diesen Geräten arbeitet. Alleine machen sie gar nichts.(s. www.rossaint.de unter RFR, alles Humbug oder was?)
Der englische PA (Signalverstärker) kann nicht für die neuen Indikationen des RFR – die Harmonisierung der Aura und zerebraler Strukturen – eingesetzt werden (auch der RFR-Block allein nicht), da er keine seitlichen Öffnungen zum Einstecken der dafür nötigen PMMA-kabel (LWL) hat und so nicht tief genug in den Körper hineinwirkt. Dies ist erst durch den LWL und mit Verstärkung durch den Mini-Tubus bzw. das „Koaxialkabel“ möglich.
Durch das Fehlen der Löcher kann man den Mini-Tubus auch nicht zum direkten Resonanztest mit dem PMMA-kabel bis in den Zellkern bzw. zur Akupunkturpunkt-messung anschließen. Erst durch den Mini-Tubus bekommt man durch die Boosterung bei der Messung von Akupunkturpunkten an tiefere Informationen, die ohne ihn nicht erreicht werden. Gerade letztere hat ja gezeigt, dass Akupunkturpunkte die Verbindungsstellen zwischen Mikro- ( in diesem Fall die DNS) und Makrokosmos ( in diesem Fall 4.und höhere Ebenen (im 7-Körpermodell) sind.
Da der englische PA/Signalverstärker ein fester Block ist, ist er lediglich als Festkörper-Resonator anzusehen, während der RFR eine Kombination aus Festkörper- und Hohlraum-Resonator ist und dadurch bessere physikalische Eigenschaften hat, vor allem, wenn er mit dem „Koaxialkabel“ benutzt wird.
Auch die Variante der RFR-Wabe ohne Löcher / Hohlräume auf der Oberfläche hat seitlich noch Löcher / Hohlräume (für die Kabel zur Harmonisierung bzw. direkten Resonanz- und Akupunkturpunkttestung) und zusätzlich eine Pyramidenform, wodurch ein höherer (4-facher) Verstärkungseffekt entsteht, neben dem Vorteil, das „Koaxialkabel“ anschließen zu können, womit mehr ‚Teilchen’ und somit Informationen als nur Biophotonen (Lichtquanten) erfasst werden und womit daher auch im Dunkeln und durch Wände hindurch gemessen werden kann („Neutrinopower“; nicht abschirmbar; nicht alleine an die Raumresonanz gebunden ). D.h. beim englischen RA / SV muss der eine der beiden Resonatoren (einer am Patienten, der andere als Medikamentenabgreifer) nahe ( 0-20 cm) am Patienten stehen, während der RFR mit dem „Koaxialkabel“ (ohne dieses muss er auch so nahe stehen; s. Artikel in www.rossaint.de ) entsprechend weiter weg stehen kann.
Da die für die drahtlose / kontaktlose Informationsübertragung wichtigen Longitudinalwellen Wirbelkonfigurationen sind, entfällt wegen der fehlenden Hohlräume auch dieser Vorteil beim „englischen“ RA, während der RFR ja gerade durch die Hohlräume die Wirbelbildung anregt und somit als Wirbelresonator fungiert (s. auch meine Artikel).
Ob die Qualität des Materials identisch ist, wird jeder für sich feststellen müssen, wenn er beide Varianten in die Hände nimmt und deren Energie spürt. Feststeht nur, dass es unterschiedliche Hersteller von Acrylglas gibt.